Orgelwanderung von Stegaurach nach Bamberg und zurück

Orgel Stegaurach

Mai 2022, 09:45 – 16:30 |
Von Stegaurach aus wandern wir über Felder und Wiesen an der Altenburg vorbei zur Kirche St. Jakob.Sie beherbergt zwei sehens- und hörenswerte Orgeln: eine Steinmeyer-Orgel und eine kleine Schrankorgel. Nach einer Kirchenführung mit Vorstellung der beiden Orgeln stärken wir uns im Gasthaus Greiffenclau am Laurenziplatz. Anschließend laufen wir zurück nach Stegaurach; wir besichtigen dort die katholische Pfarrkirche und lassen uns die moderne Orgel erklären.

„Franken um 1920“ – die Jubiläumsausstellung des Frankenbundes bis 13.02.2022 im Markgrafenmuseum Ansbach

Die Ausstellung „Franken um 1920“ wurde zum hundertjährigen Bestehen des Frankenbundes konzipiert und vermittelt in ausgewählten Themenblöcken die Zeit um 1920 in Franken. In sechs aufwendig gestalteten Modulen werden die Themen: Kleidung, Theater und Politik, Kunstszene, Nahrungs- und Wohnungsnot sowie Musik und Weltflucht szenisch dargestellt. Das sechste Modul ist der Gründung des Frankenbundes am 11. Oktober 1920 gewidmet.

Helfen Sie mit, Ortsnamen zu erfassen!

Zurzeit läuft ein Projekt zur Erfassung der mundartlichen Form der (bislang noch nicht erfassten) Ortsnamen in Bayern; vor allem Ober- und Mittelfranken bilden noch weiße Flecken in der Forschungslandschaft. Hier ist Ihre Mithilfe gefragt!
Gesucht werden Personen, die Tonaufnahmen der mundartlichen Aussprache von amtlichen und nicht amtlichen Siedlungsnamen erstellen, wie auch Mitarbeiter, die die Aufnahmen schneiden und in eine Lautschrift übertragen.

Frankenland 04/2021 ist erschienen!

Das Heft 4 Dezember 2021 der Zeitschrift FRANKENLAND bietet wieder eine bunte Mischung fränkischer Themen. Wir erinnern an das Mainschleppschiff „Meekuh“ und die schrecklichen Ereignisse in Brettheim am Ende des Zweiten Weltkrieges. Im Zusammenhang mit dem Jubiläum „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ werfen wir diesmal einen Blick auf die frisch renovierte Jüdische Laubhütte in Zell am Main. Das ehemalige Birgittenkloster Gnadenberg in der Gemeinde Berg wird genauso präsentiert wie der Künstler Josef Albert Benkert, den sein Lebensweg von Franken nach Essen verschlug. In einem Beitrag zum „Wärschd kratz᾽n“ schildern wir das in Teilen Frankens früher anlässlich des Schlachttags übliche Brauchtum. Außerdem werden die Vorzüge unseres neuen Internet-Auftritts ausführlich geschildert sowie die Ergebnisse des 91. Bundestages des FRANKENBUNDES vorgestellt.

Frankenland 03/2021 ist erschienen!

Titelseite Zeitschrift Frankenland 3

Das Heft 3 September 2021 der Zeitschrift FRANKENLAND beschäftigt sich anlässlich des 91. Bundestages des FRANKENBUNDES mit dessen diesjährigem Austragungsort Bamberg und seiner Umgebung. So stehen die Verkehrswege im Regnitztal, die Sassanfahrter Wohltäterin Mauritia von Pflummern und das Multitalent E.T.A. Hoffmann im Mittelpunkt der Ausgabe. Im Zusammenhang mit dem Jubiläum „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ werfen wir erneut einen Blick auf die Lebensstationen fränkischer Juden im 20. Jahrhundert: diesmal geht es um die Bamberger Familien Rehbock und Wiesenfelder. Auch zeigt ein Gedicht auf, wie Bambergs „Genius Loci“ beflügelt. Außerdem berichtet das Heft ganz aktuell von der Ausstellung der Staatsbibliothek Bamberg zum Sammler Joseph Heller.

Unser Bundestag am 13. November 2021

Frankenbund Fahne

Unser 91. Bundestag findet heuer am 13. November 2021 in Bamberg statt – pandemiebedingt leider nur im kleinen Kreis!
Der morgendliche Festakt muss entfallen, am Nachmittag treffen sich die Gruppenvorsitzenden mit der Bundesleitung und den für die Prüfberichte Verantwortlichen zur Arbeitstagung. Turnusgemäß steht u.a. die Neuwahl der Bundesleitung auf dem Programm; zur Wahl haben sich einige neue Kandidatinnen und Kandidaten aufstellen lassen.

Frankenland 02/2021 ist erschienen!

Das Heft 2 Juni 2021 der Zeitschrift FRANKENLAND beschäftigt sich anlässlich seines 200. Geburtstages mit dem Prinzregenten Luitpold von Bayern (1821–1912) und seiner Geburtsstadt Würzburg. Wiederum im Zusammenhang mit dem Jubiläum „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ werfen wir erneut einen Blick auf die Lebensstationen eines fränkischen Juden: diesmal geht es um den in Bad Kissingen geborenen Joske Ereli (1921–2014). Ein weiterer Beitrag handelt von den Malereien Eulogius Böhlers in der Pfarrkirche St. Paul in Würzburg-Heidingsfeld. Außerdem stellt das Heft die interessanten Jugenderinnerungen einer Ordensschwester an ihr Heimatdorf Zellingen vor über hundert Jahren vor und berichtet ganz aktuell vom neu eröffneten Schaudepot im Museum in Neustadt an der Aisch.