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SUMMARY:100 ﬩ Synagogen in Deutschland\, Ausstellung Schnaittach
DESCRIPTION:„100 ﬩ Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Präsenz\, Vergangenheit – und Zukunft – in Deutschland. \n\n\n\nDie Ausstellung Vielfalt jüdischer Gotteshäuser und ihrer Geschichte in Deutschland. Fotografien und Informationen geben Einblicke in Architektur\, religiöses Leben und die Bedeutung der Synagogen als Orte der Begegnung. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Schnaittacher Synagoge zu sehen und läuft noch bis 1. November 2026. \n\n\n\nInteressierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen\, sich mit der Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens auseinanderzusetzen. \n\n\n\n📍 Museumsgasse 12–16\, 91220 Schnaittach📅 Laufzeit: bis 1. November 2026 \n\n\n\n\n100 Synagogen in Deutschland
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SUMMARY:Spessartmuseum Lohr a. M.: SpessartBEASTS - Irgendwie Anders
DESCRIPTION:Ein Projekt der Inklusiven Akademie Schweinfurt in Kooperation mit der Gustav-Woehrnitz-Mittelschule Lohr\, dem Spessartmuseum und der Stadt Lohr a. Main \n\n\n\nIm Rahmen dieses Projekts beschäftigten sich 24 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe der Gustav-Woehrnitz-Mittelschule mit Diversität und Demokratie. Sie befassten sich auf vielfältige Weise mit dem Thema „Anders sein“. Die Einzigartigkeit eines jeden Menschen war ebenso Thema wie Ausgrenzung\, zu der Unterschiede in der Gesellschaft führen können. \n\n\n\nDiese Erkenntnisse flossen unter Anleitung der Künstlerin Dorette Jansen in die Gestaltung von individuellen\, einzigartigen Masken. Ebenso erarbeiteten die Kinder gemeinsam mit Schaupsieler Boris Wagner und Künstler und Tänzer José F. Sánchez ein Maskentheater und eine Tanzchoreografie.  \n\n\n\nDie Ergebnisse des Projekts – die Masken sowie eine filmische Dokumentation des Ablaufs –werden im Spessartmuseum der Öffentlichkeit präsentiert. \n\n\n\nhttps://spessartmuseum.byseum.de/de/das-museum/sonderausstellungen/spessartbeasts
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SUMMARY:Stadtmuseum Erlangen: Was gibt's denn da zu lachen? Die komische Kunst des Walter Moers
DESCRIPTION:3. Mai 2026 – 13. September 2026 \n\n\n\nWalter Moers ist einer der originellsten und fantasievollsten Geschichtenerzähler und Comiczeichner der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Als geniales Doppeltalent – zeichnender Autor oder schreibender Zeichner – erlangte er durch Figuren wie den flunkernden Käpt’n Blaubär oder das tabulose „Kleine Arschloch“ Kultstatus. Mit seinen Zamonien-Romanen – darunter „Die Stadt der Träumenden Bücher“ – hat er ein literarisches Universum geschaffen\, in dem sich Sprachwitz und zeichnerische Fantasie auf einzigartige Weise verbinden. In Zusammenarbeit mit dem 22. Internationalen Comic-Salon und der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen präsentiert das Stadtmuseum eine Gesamtschau des zeichnerischen Werks von Walter Moers. \n\n\n\nhttps://stadtmuseum-erlangen.de/de/ausstellungen/vorschau
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SUMMARY:Mozartfest Würzburg
DESCRIPTION:Ein international renommiertes Festival für klassische Musik mit Fokus auf das Werk von Wolfgang Amadeus Mozart und dessen künstlerisches Umfeld. Konzerte finden an außergewöhnlichen Spielorten wie der Würzburger Residenz\, historischen Sälen\, Kirchen und auch im Freien statt. Neben klassischen Orchestern treten renommierte Solistinnen und Solisten sowie innovative Ensembles auf. Ergänzt wird das Programm durch experimentelle Formate\, Nachwuchsförderung und genreübergreifende Projekte\, die das Festival auch für ein jüngeres Publikum öffnen.https://www.mozartfest.de
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SUMMARY:Freilandmuseum Fladungen: Wohntrends in Miniatur
DESCRIPTION:Diese Sonderausstellung im Fränkischen Freilandmuseum zeigt detailreiche Miniaturmöbel und Wohnwelten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Anhand von Puppenmöbeln werden Design- und Einrichtungstrends der Nachkriegszeit bis zur Jahrtausendwende nachvollziehbar gemacht. Ergänzt wird die Ausstellung durch Mitmachangebote\, historische Kochprogramme und Handwerksvorführungen\, die den Museumsbesuch zu einem ganzheitlichen Erlebnis machen. Besonders geeignet für Familien\, aber auch spannend für Design- und Alltagskultur-Interessierte.https://www.freilandmuseum-fladungen.de
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SUMMARY:Erinnern oder Vergessen? Die Wahrnehmung des Deutschen Ordens vom 19. ins 21. Jahrhundert
DESCRIPTION:6. Internationaler Tagung der Forschungsstelle Deutscher Orden\n\n\n\nDownload des Tagungsflyers \n\n\n\nDonnerstag\, 25. Juni 2026 \n\n\n\n14:15 Uhr Begrüßung \n\n\n\n\nDr. Uwe Klug\, Kanzler der Universität Würzburg\n\n\n\nProfessor Dr. Dr. h. c. Helmut Flachenecker\, Leiter der Forschungsstelle Deutscher Orden\n\n\n\n\nSektion I: Repräsentanten einer ausklingenden Welt? – Moderation: Roman Czaja \n\n\n\n14:45-15:10 UhrHelmut Flachenecker (Würzburg)\, Eduard Karl Borromäus Gaston Graf und Freiherr Pöttickh von Pettenegg (1847-1918): Ehren- und Professritter sowie Priester \n\n\n\n15:10-15:35 UhrKatharina Kemmer (Würzburg)\, Friedrich Remi￾gius Franz Josef Johann Nepomuk Adam Graf von Belrupt-Tissac (1879-1970): Der letzte Professritter des Deutschen Ordens \n\n\n\n15:35-15:55 Uhr Diskussion \n\n\n\n15:55-16:30 Uhr Kaffeepause \n\n\n\nPräsentation der Ausstellung zu „Eduard Karl Borromäus Gaston Graf und Freiherr Pöttickh von Pettenegg (1847-1918)“ \n\n\n\nAbendvortrag \n\n\n\n17:30 UhrFrank Bayard\, Generalabt und Hochmeister des Deutschen Ordens (Wien)\, Heilige Unruhe: Warum Kirche und Orden nie ganz fertig werden \n\n\n\nFreitag\, 26. Juni 2026 \n\n\n\nSektion II : Umbruch in der Weltkriegszeit: Österreich – Moderation: Katharina Kemmer \n\n\n\n9:00-9:25 UhrMatthias Stickler (Würzburg)\, Die letzten Habs￾burger und die Bedeutung des Deutschen Ordens für Dynastie und Reich: Vergessen oder identitätsstiftend? \n\n\n\n9:25-9:50 UhrAndré Jesinghaus (Wien)\, Von Wien nach Europa – Die öffentliche Präsenz des Deutschen Ordens unter Hochmeister Wilhelm \n\n\n\n9:50-10:15 Uhr Diskussion \n\n\n\n10:15-10:45 Uhr Kaffeepause \n\n\n\nSektion III: Der Deutsche Orden im Westen – Modera￾tion: Gregory Leighton \n\n\n\n10:45-11:10 UhrBenedikt Weigand (Würzburg)\, Kulturelles Gedächt￾nis im Grenzraum: Erinnerungen an den Deutschen Orden im Elsass \n\n\n\n11:10-11:35 UhrRenger E. de Bruin (Utrecht)\, Der Deutsche Orden im Königreich der Niederlande \n\n\n\n11:35-11:50 Uhr Diskussion \n\n\n\n11:50-13:45 Uhr Mittagspause \n\n\n\nSektion IV: Der Deutsche Orden in der Publizistik der Nachkriegszeit – Moderation: Helmut Flachen￾ecker \n\n\n\n13:45-14:10 UhrPeter Hoeres (Würzburg)\, Adenauer als Ehren￾ritter des Deutschen Ordens – Darstellung und Bewertung in der Presse der BR Deutschland und DDR \n\n\n\n14:10-14:20 Uhr Diskussion \n\n\n\nSektion V: Der Deutsche Orden in Ostmitteleuro￾pa – Moderation: Helmut Flachenecker \n\n\n\n14:20-14:55 UhrJuhan Kreem (Tallinn)\, Der Deutsche Orden im kulturellen Gedächtnis Estlands im 20. Jahrhun￾dert \n\n\n\n14:55-15:20 UhrLászló Pósán (Debrecen)\, Die Wahrnehmung des Deutschen Ordens in der ungarischen Geschichts￾schreibung vom 19. Jahrhundert bis heute \n\n\n\n15:20-15:45 Uhr Diskussion15:45-16:15 Uhr KaffeepauseModeration: Benedikt Weigand16:15-16:40 UhrRoman Czaja (Toruń)\, Der Deutsche Orden in der Erinnerungspolitik der Republik Polen16:40-17:05 UhrGregory Leighton (Malbork)\, Das Forschungszentrum für das Erbe des Deutschen Ordens im Schlossmuseum Malbork17:05-17:30 Uhr Diskussion17:30 Uhr Abschließende Zusammen-fassung \n\n\n\nEnde der Tagung \n\n\n\nAnmeldung zur Teilnahme an der Tagung bitte bis spätestens 30. April 2026 per Mail erbeten an:katharina.kemmer@uni-wuerzburg.deMit Unterstützung von:Hochmeisteramt des Deutschen Ordens\, WienProfessor Dr. Dr. h. c. Dieter Salch\, Ehrenritter desDeutschen Ordens und Ehrensenator der UniversitätWürzburg\, WürzburgMuzeum Zamkowe w Malborku\, Marienburg a. d. NogatTagungsort:Forschungsstelle Deutscher OrdenHubland Campus NordOswald-Külpe-Weg 7497074 WürzburgE-Mail: deutscher-orden@uni-wuerzburg.deBusverbindung:Linie 10\, Haltestelle Emil-Fischer-StraßeOrganisatoren:Professor Dr. Dr. h. c. Helmut Flacheneckerhelmut.flachenecker@uni-wuerzburg.dePD Dr. Katharina Kemmerkatharina.kemmer@uni-wuerzburg.de
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SUMMARY:Ein Tag im tauberfränkischen Grünsfeld
DESCRIPTION:Zu Besuch bei anderen Gruppen \n\n\n\nEs geht diesmal mit Bundesfreundin Dr. Verena Friedrich zum Kul-turverein Grünsfeld e.V.\, einer selbständigen Gruppe im Frankenbund. Wir informieren uns in der Dauerausstellung „Zeitreise durch die Stadt-geschichte“ im Leuchtenbergsaal des ehemaligen Zentgebäudes über die spannende und bedeutende Vergangenheit der Stadt und ihre kul-turelle\, herrschaftliche als auch wirtschaftliche Entwicklung von der Ur- und Frühgeschichte um 5300 v. Chr. bis heute. Ferner besuchen wir das neu eingerichtete Museum für sakrale Kunst im ehemaligen Amtshaus sowie die museumspädagogische Steinmetzwerkstatt. Außerdem unter-nehmen wir einen Abstecher ins benachbarte Wittighausen\, wo mit dem Wachtelland aktuell die wahrscheinlich größte Wachtelvielfalt Europas in naturnahmen Lebensräumen zu sehen ist. Auch der Kultur-verein Wittighausen e.V. ist eine selbständige Gruppe in Frankenbund. In Grünsfeld begleiten uns die Vorsitzenden des Kulturvereins\, Bundes-freundin Christine Kastner und Bundesfreund Alfred Beetz.Abfahrt: Würzburg Hbf. (Parkplatz Quellenbachparkhaus). Kosten für Fahrt und Führung 45\,-€ (Mitglieder) / 55\,-€ (Nichtmitglieder) ; Anmeldung bitte ab Dienstag\, 15. Juni 2026\, 09:00 Uhr\, bei Frau Mar-gret Poschner\, unter  0931/ 47 08 09 48. \n\n\n\nhttps://frankenbund-wuerzburg.de/
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