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SUMMARY:Ausstellung „Franken & Treuchtlingen um 1920“
DESCRIPTION:Ort: Museum Treuchtlingen\, Heinrich-Aurnhammer-Straße 8\, 91757 TreuchtlingenZeitraum: 30. März 2025 – 31. Januar 2026Eintritt: Frei (Spenden willkommen)Öffnungszeiten: \n\n\n\n\nApril – Oktober: Dienstag bis Sonntag\, 13:00 – 17:00 Uhr\n\n\n\nNovember – März: Mittwoch bis Freitag\, Sonntag und Feiertage\, 13:00 – 17:00 Uhr\n\n\n\n\nHighlights und Termine: \n\n\n\n\nEröffnung: 30. März 2025\, 14:00 Uhr\n\n\n\nStummfilm-Abend: 21. November 2025\, 19:00 Uhr\n\n\n\nVorträge:\n\n10. Oktober 2025: Schriftstellerin Sophie Hoechstetter\n\nDezember 2025: Weihnachtstraditionen und Politik in Franken\n\n\n\n\n\n\n\nFührungen und Workshops: Jeden Sonntag um 14:00 Uhr (individuelle Buchung für Gruppen möglich)\n\n\n\n\nAnmeldung und Kontakt:museum@treuchtlingen.de | Telefon 09142 9600-65Weitere Informationen unter museum.treuchtlingen.de und in unserem Beitrag https://frankenbund.de/franken-treuchtlingen-um-1920-eine-zeitreise-im-museum-treuchtlingen/
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SUMMARY:Würzburg\, Museum für Franken: 1525 – Franken fordert Freiheit*en
DESCRIPTION:Die Ausstellung bietet einen faszinierenden Einblick in die Ereignisse des Jahres 1525 und legt den Fokus auf die Beweggründe und Motive der Beteiligten: Warum kämpfen Bauern und Bäuerinnen gegen ihre Herren? Wie positionieren sich Bürgerinnen und Bürger in den fränkischen Städten? Welche Rolle spielen die Herren\, die Fürstbischöfe\, Äbte und Äbtissinnen bei der Eskalation des Konfliktes? Durch eine innovative Präsentation mit Highlightobjekten aus den eigenen Museumsbeständen\, bisher nicht gezeigten Quellentexten und Abbildungen der Zeit sowie interaktiven Stationen wird das komplexe Thema des Bauernkriegs auf verständliche Weise vermittelt. \n\n\n\nEin eigens für die Ausstellung konzipiertes Computerrollenspiel lässt nicht nur die jungen Museumsgäste einen spielerischen und emotionalen Zugang zu den komplexen Hintergründen der Belagerung des Marienbergs in Würzburg finden. Besucherinnen und Besucher ab 14 Jahren sind herzlich eingeladen\, die Ausstellung von Mitte April bis Oktober 2025 zu erkunden und in den Mitmachstationen auch ihre eigenen Vorstellungen und Meinungen zu präsentieren. \n\n\n\nBegleitet wird die Sonderausstellung durch ein vielfältiges museumspädagogisches Programm\, das Sie etwa in das Verlies Tilman Riemenschneiders auf der Festung Marienberg führt. \n\n\n\nDie Sonderausstellung „1525 – Franken fordert Freiheit*en“ verspricht eine informative und inspirierende Reise durch diese turbulente Geschichte Frankens. Seien Sie dabei und entdecken Sie die facettenreiche Welt des Bauernkriegs aus einer neuen Perspektive! \n\n\n\nhttps://museum-franken.de/besuch/ausstellungen/1525-franken-fordert-freiheiten
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SUMMARY:Marktredwitz Egerland-Museum: Ein bisschen Magier bin ich schon – Otfried Preußlers Erzählwelten
DESCRIPTION:Eine Ausstellung „Ein bisschen Magier bin ich schon…“ lädt dazu ein\, sich auf eine Reise in Preußlers fantastische Erzählwelten zu begeben und zugleich seinen Lebensspuren zu folgen. Denn wer Otfried Preußlers Bücher verstehen will\, muss auch seine Herkunft kennen: Geboren 1923 im nordböhmischen Reichenberg (heute Liberec)\, wuchs er mit den Sagen\, Märchen und Geistern des Isergebirges auf. Viele Geschichten seiner Kindheit erzählte ihm Großmutter Dora. Sie wurden zur Quelle seiner Literatur.Ob Das kleine Gespenst oder die dunklen Mächte in Krabat – sie alle haben ihren Ursprung in der reichen Mythologie seiner Heimat. Preußler verstand es meisterhaft\, diese Motive in moderne\, kindgerechte Erzählungen zu verwandeln. Seine Werke sind mehr als nur Kinderbücher:Die Ausstellung zeigt Otfried Preußlers Lebensweg: Vom Jungen\, der mit Märchen\, Mythen und Sagen aufwächst\, zum Lehrer in Rosenheim\, der auf langen Spaziergängen seine Geschichten in ein Diktiergerät spricht\, bis hin zum gefeierten Autor. Seine Werke wurden in über 55 Sprachen übersetzt und mehr als 50 Millionen Mal verkauft. Etliche davon gibt es auf der Theater- und Marionettenbühne sowie als Zeichentrick- und Kinofilm zu sehen oder als Schallplatte und Hörbuch auf DVD.„Kinder brauchen Geschichten“\, steht auf dem Grabstein von Otfried Preußler († 2013). Es war seine Überzeugung – und sein Vermächtnis. Seine Bücher sind mal heiter\, mal unheimlich\, aber immer voller Menschlichkeit und Poesie. Sie zeigen: Fantasie ist ein Schatz\, den es zu bewahren gilt. \n\n\n\nMehr dazu
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SUMMARY:Bamberg: Sonderausstellung "Höfische Begegnungen"
DESCRIPTION:Ausstellung „Höfische Begegnungen – Die Sammlung Ludwig zu Gast in der Neuen Residenz Bamberg“ bis zum 21. Juni 2026 verlängert \n\n\n\nhttps://museum.bamberg.de/news/hoefische-begegnungen-die-sammlung-ludwig-zu-gast-in-der-neuen-residenz-bamberg \n\n\n\nDie Bayerische Schlösserverwaltung freut sich\, dass die in Kooperation mit den Museen der Stadt Bamberg präsentierte Sonderausstellung „Höfische Begegnungen“ bis zum 21. Juni 2026 verlängert wird. Hochwertige Porzellane aus der Sammlung Ludwig Bamberg treten weiterhin mit den Kunstwerken des fürstbischöflichen Appartements in einen spannenden Dialog. \n\n\n\nEigentliche Wohnstätte der Sammlung Ludwig Bamberg\, einer Dauerleihgabe der Peter und Irene Ludwig Stiftung an die Museen der Stadt Bamberg\, ist seit Jahrzehnten das Alte Rathaus. Nun wird das berühmte Gebäude saniert\, was einen vorübergehenden Auszug der Sammlung nötig machte. Damit die Sammlung von europäischem Rang im Bewusstsein der Bamberger Bevölkerung und der internationalen\, kulturinteressierten Gäste präsent bleibt\, werden die Objekte in einer Interimsausstellung präsentiert. \n\n\n\nDie von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreute Neue Residenz Bamberg ist der am besten geeignete Ort\, um Porzellane aus dem höfischen Umfeld des 18. Jahrhunderts zu beherbergen. Das dortige fürstbischöfliche Appartement im ersten Obergeschoss wurde ab 1703 als Wohnung des Fürstbischofs Lothar Franz von Schönborn (reg. 1693–1729) ausgestattet und diente auch den späteren Bamberger Fürstbischöfen als Wohnung. Dekorationen verschiedener Stilstufen treten hier zu einem kontrastreichen Ensemble zusammen\, das die ganze stilistische Spannweite des 18. Jahrhunderts durchmisst – von den schwerbewegten spätbarocken Stuckdecken Johann Jakob Vogels (1661–1727) über die verspielten\, anmutigen Régence-Dekorationen des zweiten Vorzimmers und die reifen Rokokoformen des »Gelben Salons« bis zu den kaltglänzenden klassizistischen Stuckaturen Materno Bossis (1737–1802) im »Weißen Saal« und den Ausstattungen des 19. Jahrhunderts im Ankleide- und Schlafzimmer. \n\n\n\nKeramiken gehörten auch zur ursprünglichen Ausstattung der Residenz – was nicht zuletzt der Chinabegeisterung des 18. Jahrhunderts geschuldet war. Die Ausstellung greift diese Tradition auf und lädt zu spannenden Begegnungen von historischer Raumausstattung und keramischen Kunstwerken ein. Die Porzellane stammen in der Hauptsache von den Manufakturen Meißen und Frankenthal. \n\n\n\nDie Ausstellung kann im Rahmen einer Führung durch das Fürstbischöfliche Appartement besichtigt werden und ist im regulären Eintritt inbegriffen.
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SUMMARY:Aschaffenburg Kunsthalle Jesuitenkirche: Ausstellung "Der Menschmaler"
DESCRIPTION:Der Berliner Künstler Johannes Grützke (1937–2017) zählt zu den bedeutendsten und vielseitigsten Malern\, Graphikern und Gestaltern der Moderne in Deutschland. Das große Wandgemälde in der Wandelhalle der Frankfurter Paulskirche gilt als eines seiner Hauptwerke und demonstriert die wichtigsten Charakteristika seines Schaffens exemplarisch: die expressiv-bewegte Darstellung des Menschen in vielfacher\, oft ironischer Brechung. \n\n\n\nDabei sah Grützke sich selbst als verkappten Klassiker\, ganz in der Tradition von Giganten wie Rubens\, Jordaens oder Caravaggio\, denen er sich sehr viel näher fühlte als den Zeitgenossen. Die Schau zeigt einen fulminanten malerischen Schaffensquerschnitt aus 50 Jahren und ist ein Plädoyer für die Leidenschaft des Sammelns. \n\n\n\n20.09.2025 bis 22.02.2026 \n\n\n\nhttps://www.museen-aschaffenburg.de/Top-Navigation/Ausstellungen/Aktuell/DE_index_1003_1369.html?tMkI=khj&nAK=1174&mkn=0
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SUMMARY:Friedensmuseum Nürnberg: Gegen den kommenden Krieg
DESCRIPTION:„Wann ein Krieg beginnt\, das kann man wissen\, aber wann beginnt der Vorkrieg?“(Christa Wolf: Kassandra)Leben wir in einer Vorkriegszeit? Das Reden von der nötigen „Kriegstüchtigkeit“ lässt so etwas befürchten. NEIN! schreien wir – und zeigen künstlerische Positionen gegen den Krieg aus sieben Jahrzehnten. \n\n\n\nEine Ausstellung in Zusammenarbeit mit „Kunst für Frieden“\, Regensburg. \n\n\n\nDie Ausstellung ist ab 26.09.2025 (Vernissage) bis zum 15. April 2026 im Friedensmuseum zu sehen. \n\n\n\n\nAktuelle Ausstellung
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SUMMARY:Wunsiedel Fichtelgebirgsmuseum: "Lauter alte Schachteln! - Auf die Verpackung kommt es an!"
DESCRIPTION:Vom einfachen Aufbewahrungsbehälter bis zum aufwändig gestalteten Werbeträger: Schachteln sind die ständigen Begleiter unseres Alltags – oft übersehen\, nur selten gewürdigt. Die Ausstellung rückt dieses unscheinbare Objekt in den Mittelpunkt und zeigt über 300 Exponate aus unterschiedlichen Jahrhunderten und Anwendungsbereichen. \n\n\n\nMehr dazu
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SUMMARY:Home Front\, Fotoausstellung JMF Schwabach
DESCRIPTION:Die Ausstellung „HOME FRONT – Fotografien nach dem 7. Oktober“ zeigt eindrucksvolle Porträts der argentinischen Fotojournalistin Magalí Druscovich. Ihre Fotografien erzählen von Menschen in Israel\, die nach den Terrorangriffen vom 7. Oktober 2023 mit Verlust\, Angst und Trauer umgehen – und zugleich von Solidarität\, Mut und Zusammenhalt. \n\n\n\nDie Bilder rücken persönliche Geschichten in den Mittelpunkt: Menschen\, die anderen helfen\, ihre Gemeinschaft schützen oder Angehörige unterstützen. So entsteht ein bewegender Blick auf den Alltag der Zivilgesellschaft in einer Zeit großer Krisen. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Jüdisches Museum Franken – Schwabach zu sehen. \n\n\n\n📅 Laufzeit: bis 13. September 2026📍 Ort: Synagogengasse 10a\, 91126 Schwabach \n\n\n\nBesucherinnen und Besucher sind eingeladen\, sich mit den menschlichen Schicksalen hinter den Nachrichten auseinanderzusetzen und über Zusammenhalt und Hoffnung in schwierigen Zeiten nachzudenken. \n\n\n\n\nHOMEFRONT
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SUMMARY:Neues Museum Nürnberg: Fotobücher von Martin Parr
DESCRIPTION:Information von https://www.nmn.de/de/programm/ausstellungen/grand-hotel-parr.htm  \n\n\n\nDas Neue Museum zeigt in Kooperation mit The PhotoBookMuseum\, Köln\, die erste große Fotobuch-Retrospektive des britischen Magnum-Fotografen Martin Parr (*1952). Wie kein anderer weiß es Parr die Absurditäten unserer globalen Konsum- und Freizeitkultur einzufangen. Als leidenschaftlicher Sammler und Vermittler hat er aber auch seit der Jahrtausendwende das Fotobuch ins Bewusstsein der Gegenwartsfotografie gebracht.
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SUMMARY:Kunsthalle SW: Herbert Zangs und Hubert Berke\, Die Realität und das Fantastische
DESCRIPTION:Herbert Zangs und Hubert BerkeDie Realität ist das Fantastische31.10.2025 – 08.02.2026Die Kunsthalle Schweinfurt zeigt Werke von Herbert Zangs (1924–2003). Zangs‘ Werk wird im Dialog mit Arbeiten von Hubert Berke (1908 – 1979) präsentiert.In Zusammenarbeit mit der Galerie Maulberger in München und dem Emil Schumacher Museum in Hagen.Öffnungszeiten: Montags geschlossenTäglich 10 – 17 UhrDonnerstag 10 – 21 Uhr Kunsthalle Schweinfurt
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SUMMARY:Coburg: Kleine Rüstung – Großer Auftritt. Der Harnisch des Coburger „Hofzwergs“ Ruppert
DESCRIPTION:In der historischen Waffensammlung der Veste Coburg ist ein kleiner Harnisch eine große Besonderheit. Denn gefertigt wurde er nicht für ein Kind\, sondern für einen erwachsenen Mann mit kaum einem Meter Körpergröße. Doch diese „Miniaturrüstung“ ist nicht bloß ein Kostüm: Es handelt sich um die genaue und voll funktionsfähige Verkleinerung eines Feldharnischs des späten 16. Jahrhunderts.Mehr dazu
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SUMMARY:Kunsthalle Nürnberg: The Best Show Ever
DESCRIPTION:Informationen von: https://www.kunstkulturquartier.de/kunsthalle-nuernberg/ausstellung-detail/blog/2247?cHash=9f3b37b62626e33413a5da60a07a92b5  \n\n\n\nDie Ausstellung präsentiert Werke von 28 internationalen Künstler*innen\, die sich humorvoll-kritisch mit dem Kunstbetrieb\, dem aktuellen Hype um zeitgenössische Kunst und dem zunehmenden Eventcharakter von Kunstausstellungen auseinandersetzen.
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