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SUMMARY:Bamberg: Sonderausstellung "Höfische Begegnungen"
DESCRIPTION:Ausstellung „Höfische Begegnungen – Die Sammlung Ludwig zu Gast in der Neuen Residenz Bamberg“ bis zum 21. Juni 2026 verlängert \n\n\n\nhttps://museum.bamberg.de/news/hoefische-begegnungen-die-sammlung-ludwig-zu-gast-in-der-neuen-residenz-bamberg \n\n\n\nDie Bayerische Schlösserverwaltung freut sich\, dass die in Kooperation mit den Museen der Stadt Bamberg präsentierte Sonderausstellung „Höfische Begegnungen“ bis zum 21. Juni 2026 verlängert wird. Hochwertige Porzellane aus der Sammlung Ludwig Bamberg treten weiterhin mit den Kunstwerken des fürstbischöflichen Appartements in einen spannenden Dialog. \n\n\n\nEigentliche Wohnstätte der Sammlung Ludwig Bamberg\, einer Dauerleihgabe der Peter und Irene Ludwig Stiftung an die Museen der Stadt Bamberg\, ist seit Jahrzehnten das Alte Rathaus. Nun wird das berühmte Gebäude saniert\, was einen vorübergehenden Auszug der Sammlung nötig machte. Damit die Sammlung von europäischem Rang im Bewusstsein der Bamberger Bevölkerung und der internationalen\, kulturinteressierten Gäste präsent bleibt\, werden die Objekte in einer Interimsausstellung präsentiert. \n\n\n\nDie von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreute Neue Residenz Bamberg ist der am besten geeignete Ort\, um Porzellane aus dem höfischen Umfeld des 18. Jahrhunderts zu beherbergen. Das dortige fürstbischöfliche Appartement im ersten Obergeschoss wurde ab 1703 als Wohnung des Fürstbischofs Lothar Franz von Schönborn (reg. 1693–1729) ausgestattet und diente auch den späteren Bamberger Fürstbischöfen als Wohnung. Dekorationen verschiedener Stilstufen treten hier zu einem kontrastreichen Ensemble zusammen\, das die ganze stilistische Spannweite des 18. Jahrhunderts durchmisst – von den schwerbewegten spätbarocken Stuckdecken Johann Jakob Vogels (1661–1727) über die verspielten\, anmutigen Régence-Dekorationen des zweiten Vorzimmers und die reifen Rokokoformen des »Gelben Salons« bis zu den kaltglänzenden klassizistischen Stuckaturen Materno Bossis (1737–1802) im »Weißen Saal« und den Ausstattungen des 19. Jahrhunderts im Ankleide- und Schlafzimmer. \n\n\n\nKeramiken gehörten auch zur ursprünglichen Ausstattung der Residenz – was nicht zuletzt der Chinabegeisterung des 18. Jahrhunderts geschuldet war. Die Ausstellung greift diese Tradition auf und lädt zu spannenden Begegnungen von historischer Raumausstattung und keramischen Kunstwerken ein. Die Porzellane stammen in der Hauptsache von den Manufakturen Meißen und Frankenthal. \n\n\n\nDie Ausstellung kann im Rahmen einer Führung durch das Fürstbischöfliche Appartement besichtigt werden und ist im regulären Eintritt inbegriffen.
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SUMMARY:Friedensmuseum Nürnberg: Gegen den kommenden Krieg
DESCRIPTION:„Wann ein Krieg beginnt\, das kann man wissen\, aber wann beginnt der Vorkrieg?“(Christa Wolf: Kassandra)Leben wir in einer Vorkriegszeit? Das Reden von der nötigen „Kriegstüchtigkeit“ lässt so etwas befürchten. NEIN! schreien wir – und zeigen künstlerische Positionen gegen den Krieg aus sieben Jahrzehnten. \n\n\n\nEine Ausstellung in Zusammenarbeit mit „Kunst für Frieden“\, Regensburg. \n\n\n\nDie Ausstellung ist ab 26.09.2025 (Vernissage) bis zum 15. April 2026 im Friedensmuseum zu sehen. \n\n\n\n\nAktuelle Ausstellung
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SUMMARY:Wunsiedel Fichtelgebirgsmuseum: "Lauter alte Schachteln! - Auf die Verpackung kommt es an!"
DESCRIPTION:Vom einfachen Aufbewahrungsbehälter bis zum aufwändig gestalteten Werbeträger: Schachteln sind die ständigen Begleiter unseres Alltags – oft übersehen\, nur selten gewürdigt. Die Ausstellung rückt dieses unscheinbare Objekt in den Mittelpunkt und zeigt über 300 Exponate aus unterschiedlichen Jahrhunderten und Anwendungsbereichen. \n\n\n\nMehr dazu
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SUMMARY:Home Front\, Fotoausstellung JMF Schwabach
DESCRIPTION:Die Ausstellung „HOME FRONT – Fotografien nach dem 7. Oktober“ zeigt eindrucksvolle Porträts der argentinischen Fotojournalistin Magalí Druscovich. Ihre Fotografien erzählen von Menschen in Israel\, die nach den Terrorangriffen vom 7. Oktober 2023 mit Verlust\, Angst und Trauer umgehen – und zugleich von Solidarität\, Mut und Zusammenhalt. \n\n\n\nDie Bilder rücken persönliche Geschichten in den Mittelpunkt: Menschen\, die anderen helfen\, ihre Gemeinschaft schützen oder Angehörige unterstützen. So entsteht ein bewegender Blick auf den Alltag der Zivilgesellschaft in einer Zeit großer Krisen. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Jüdisches Museum Franken – Schwabach zu sehen. \n\n\n\n📅 Laufzeit: bis 13. September 2026📍 Ort: Synagogengasse 10a\, 91126 Schwabach \n\n\n\nBesucherinnen und Besucher sind eingeladen\, sich mit den menschlichen Schicksalen hinter den Nachrichten auseinanderzusetzen und über Zusammenhalt und Hoffnung in schwierigen Zeiten nachzudenken. \n\n\n\n\nHOMEFRONT
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SUMMARY:Coburg: Kleine Rüstung – Großer Auftritt. Der Harnisch des Coburger „Hofzwergs“ Ruppert
DESCRIPTION:In der historischen Waffensammlung der Veste Coburg ist ein kleiner Harnisch eine große Besonderheit. Denn gefertigt wurde er nicht für ein Kind\, sondern für einen erwachsenen Mann mit kaum einem Meter Körpergröße. Doch diese „Miniaturrüstung“ ist nicht bloß ein Kostüm: Es handelt sich um die genaue und voll funktionsfähige Verkleinerung eines Feldharnischs des späten 16. Jahrhunderts.Mehr dazu
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SUMMARY:Ausstellung „Mariana Castillo Deball. Ella es la luna and she lights the darkness“ Neues Museum Nürnberg
DESCRIPTION:Ausgehend von archäologischen Objekten\, zeigt die Ausstellung faszinierende Kunstwerke\, die sich mit der Mythologie der Azteken und der Kolonialgeschichte Mexikos auseinandersetzen. \n\n\n\n06.02.2026–30.08.2026 \n\n\n\nMariana Castillo Deball (*1975 in Mexiko-Stadt\, lebt und arbeitet in Berlin und Mexiko-Stadt) arbeitet an der Schnittstelle von Kunst\, Archäologie und Kulturgeschichte. Ihre Skulpturen\, Malereien\, Drucke und Installationen untersuchen die Rolle von Objekten für Identität und Geschichtsschreibung.Im Zentrum der Ausstellung steht ihre Auseinandersetzung mit der Nuremberg Map of Tenochtitlan\, der ersten europäischen Karte der Aztekenhauptstadt Tenochtitlan. An ihr kann man die Geschichte der Kolonialisierung des heutigen Mexiko exemplarisch erklären. Für das NMN hat Castillo Deball einen Werkzyklus\, der sich auf diese Karte bezieht\, zu einer Textilinstallation weiterentwickelt\, die den Großteil der Fassade des Museums einnehmen wird. \n\n\n\nhttps://www.nmn.de/de/programm/ausstellungen/mariana-castillo-deball.htm
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SUMMARY:Thomas Bayrle. Stadt\, Land\, alles im Fluss: Kulturspeicher WÜ
DESCRIPTION:Thomas Bayrle zählt zu den bedeutendsten Vertretern der deutschen Pop-Art. Mit der Ausstellung „Thomas Bayrle. Stadt\, Land\, alles im Fluss“ widmet ihm das Museum im Kulturspeicher (MiK) erstmals eine umfassende Einzelausstellung in Würzburg. Im Mittelpunkt stehen Werke\, die sich mit urbanen und ländlichen Lebensräumen sowie mit Verkehr und Mobilität auseinandersetzen – Themen\, die Bayrles Werk seit Jahrzehnten prägen und die in Würzburg auf besondere Weise erfahrbar sind. \n\n\n\nhttps://www.kulturspeicher.de/ausstellungen/wechselausstellungen/547340.Thomas-Bayrle.-Stadt-Land-alles-im-Fluss.html
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SUMMARY:Der Schatz des Julius Echter\, Chambinzky Kammerspiele
DESCRIPTION:Kürzlich wurde ein Theaterstück zum 450. Jubiläum der Gründung der Stiftung Juliusspital vollendet\, das nun vom 11. März bis 5. April 2026 im Theater Chambinzky in den Kammerspielen (Valentin-Becker-Str. 2\, 97072 Würzburg) öffentlich aufgeführt wird. Es trägt den Titel „Der Schatz des Julius Echter“ und ist als komödiantischer und moderner Zeitreisekrimi konzipiert\, der die Geschichte des Stiftungsgründers Julius Echter und seinen bis heute wirksamen sozialen Auftrag „Helfen & Heilen“ in die Gegenwart trägt. Natürlich wird dem spitälischen Wein und dem Holzfasskeller im Stück entsprechende Bedeutung beigemessen. \n\n\n\nWeitere Infos zu Stück und Ticketbuchung (Preise: zwischen 19\,00 und 26\,00 Euro) finden sich unter folgendem Link:https://chambinzky-theater-webshop.tkt-datacenter.net/de/produktion/e54d3aa3-ffff-45f7-bf38-2bc2ddcd6e66/215
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