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SUMMARY:Home Front\, Fotoausstellung JMF Schwabach
DESCRIPTION:Die Ausstellung „HOME FRONT – Fotografien nach dem 7. Oktober“ zeigt eindrucksvolle Porträts der argentinischen Fotojournalistin Magalí Druscovich. Ihre Fotografien erzählen von Menschen in Israel\, die nach den Terrorangriffen vom 7. Oktober 2023 mit Verlust\, Angst und Trauer umgehen – und zugleich von Solidarität\, Mut und Zusammenhalt. \n\n\n\nDie Bilder rücken persönliche Geschichten in den Mittelpunkt: Menschen\, die anderen helfen\, ihre Gemeinschaft schützen oder Angehörige unterstützen. So entsteht ein bewegender Blick auf den Alltag der Zivilgesellschaft in einer Zeit großer Krisen. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Jüdisches Museum Franken – Schwabach zu sehen. \n\n\n\n📅 Laufzeit: bis 13. September 2026📍 Ort: Synagogengasse 10a\, 91126 Schwabach \n\n\n\nBesucherinnen und Besucher sind eingeladen\, sich mit den menschlichen Schicksalen hinter den Nachrichten auseinanderzusetzen und über Zusammenhalt und Hoffnung in schwierigen Zeiten nachzudenken. \n\n\n\n\nHOMEFRONT
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SUMMARY:Ausstellung „Mariana Castillo Deball. Ella es la luna and she lights the darkness“ Neues Museum Nürnberg
DESCRIPTION:Ausgehend von archäologischen Objekten\, zeigt die Ausstellung faszinierende Kunstwerke\, die sich mit der Mythologie der Azteken und der Kolonialgeschichte Mexikos auseinandersetzen. \n\n\n\n06.02.2026–30.08.2026 \n\n\n\nMariana Castillo Deball (*1975 in Mexiko-Stadt\, lebt und arbeitet in Berlin und Mexiko-Stadt) arbeitet an der Schnittstelle von Kunst\, Archäologie und Kulturgeschichte. Ihre Skulpturen\, Malereien\, Drucke und Installationen untersuchen die Rolle von Objekten für Identität und Geschichtsschreibung.Im Zentrum der Ausstellung steht ihre Auseinandersetzung mit der Nuremberg Map of Tenochtitlan\, der ersten europäischen Karte der Aztekenhauptstadt Tenochtitlan. An ihr kann man die Geschichte der Kolonialisierung des heutigen Mexiko exemplarisch erklären. Für das NMN hat Castillo Deball einen Werkzyklus\, der sich auf diese Karte bezieht\, zu einer Textilinstallation weiterentwickelt\, die den Großteil der Fassade des Museums einnehmen wird. \n\n\n\nhttps://www.nmn.de/de/programm/ausstellungen/mariana-castillo-deball.htm
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SUMMARY:Stadtmuseum Gerolzhofen: Wanderausstellung "Was zieh ich nur an?"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken \n\n\n\nSeit jeher erfüllt Kleidung weit mehr als nur den praktischen Zweck\, uns vor Kälte\, Regen oder Sonne zu schützen. Sie ist ein mächtiges Kommunikationsmittel\, das uns ermöglicht\, unsere Persönlichkeit und Identität auszudrücken\, Macht\, Wohlstand und Überzeugungen zu demonstrieren und unsere Herkunft oder Zugehörigkeit zu zeigen. Jede Entscheidung\, die wir hinsichtlich unserer Kleidung treffen\, spricht Bände über uns selbst.  \n\n\n\nDie Wanderausstellung WAS ZIEH ICH NUR AN? UNTERFRANKEN ZWISCHEN TRENDS UND TRADITION der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken erforscht die vielfältigen Facetten textiler Ausdrucksmöglichkeiten in der Vergangenheit und Gegenwart. Sie stellt die Fragen: Was trugen und tragen die Menschen in Unterfranken? Und warum?  \n\n\n\nDie Antworten darauf liefern die Ausstellungsstücke genauso wie Modeschaffende aus der Region. Sie illustrieren gleichermaßen gegenwärtige Trends und die reiche Geschichte von Kleidung in Unterfranken. \n\n\n\nDie Ausstellung lädt dazu ein\, die eigenen Bekleidungsvorlieben unter die Lupe zu nehmen\, über Inspiration\, Haltung oder Nachhaltigkeit nachzudenken und zu erkunden\, wie Kleidung als Ausdrucksform in unserer Gesellschaft wirkt. \n\n\n\nTaucht ein in die Welt der Mode und erfahrt\, wie Kleidung uns alle verbindet und gleichzeitig unsere Individualität betont! \n\n\n\n\n\n\n\nHier ist die Ausstellung „Was zieh ich nur an?“ zu sehen:\n\n\n\n \n\n\n\n\n23. Februar bis 6. Juli 2026: Stadtmuseum Gerolzhofen\n\n\n\n17. Juli bis 13. September 2026: Kulturzentrum Franck-Haus\, Marktheidenfeld\n\n\n\n25. September 2026 bis Mitte Juni 2027: Spessartmuseum\, Lohr am Main\n\n\n\n1. Juli bis 24. Oktober 2027: Rhönmuseum\, Fladungen (Eine Ausstellung des Freilandmuseums im Rhönmuseum)\n\n\n\nNovember 2027 bis April 2028: Heimatmuseum Ebern\n\n\n\nMai bis Oktober 2028: Gastspiel in Oberbayern: Sammlung Tracht – Gwand – Mode des Freilichtmuseum Glentleiten des Bezirks Oberbayern in Benediktbeuern \n\n\n\n\nanschließend ist die Ausstellung zur Ausleihe verfügbar
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SUMMARY:Sonderausstellung "Trag mich" Iphofen Knauf-Museum
DESCRIPTION:TRAG MICH! Handtaschen aus 100 JahrenSonderausstellung vom 22. März – 8. Nov. 2026 \n\n\n\nHandtaschen sind seit über 100 Jahren ein unverzichtbares Accessoire der Frauen und neben ihrer Funktionalität ein Zeichen für die stilistisch-kulturelle Entwicklung der jeweiligen Dekade. Ihre Geschichte spiegelt nicht nur modische Trends wider\, sondern reflektiert auch gesellschaftliche Veränderungen und die wechselnden Rollen der Frauen im sozialen Leben. \n\n\n\nhttps://www.knauf-museum.de/sonderausstellung/trag
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SUMMARY:Museum für Franken: Geht Grad° so?Klima in Unterfranken
DESCRIPTION:Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? \n\n\n\nEin umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen\, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. \n\n\n\n„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg.  \n\n\n\nMehr dazu: \n\n\n\nhttps://www.museum-franken.de/besuch/ausstellungen/geht-grad-so-klima-in-unterfranken \n\n\n\nVeranstaltungsprogramm\n\n\n\nFÜHRUNGEN \n\n\n\nSo.\, 29.03.\, 14.06.\, 19.07.\, 23.08.\, 20.09.\, 25.10. Sonntagsspaziergänge „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Öffentliche Führungen\, jeweils sonntags um 14:30 Uhr  \n\n\n\nDo.\, 16.04.\, 21.05.\, 24.09. um 16 UhrKuratorenführungen mit Benjamin Spies Öffentliche Führungen zur Sonderausstellung\, jeweils donnerstags um 16 UhrAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 18. Juni\, 16 UhrVortrag „Klima und Weinanbau“ Ralf Schwarz\, Fachberatung für Kellerwirtschaft und -Technik\, Bezirk UnterfrankenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 16. Juli\, 16 Uhr Vortrag „Klimawandel und die Ökologie von Gewässern in Unterfranken“ Michael Kolahsa\, Fischereifachberatung\, Bezirk UnterfrankenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 15. Oktober\, 16 UhrDialogführung „(Klima-)Wandel in der Landwirtschaft“ mit Anne Kraft\, Sachgebietsleitung Museen\, Bezirk Unterfranken und Peter Kraft\, selbstständiger Landwirt\, Karlstadt-StadelhofenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nIN DEN FERIEN \n\n\n\nDonnerstag\, 2. April\, 14:30 UhrFerien-Familienführung zur Sonderausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ \n\n\n\nDonnerstag\, 6. August\, 10-13 Uhr Ferienprogramm „Zwischen Eiszeit und Hitzewelle“Wie war das Wetter früher in Unterfranken und wie wollen wir in Zukunft leben?  Ab 6 Jahren. Anmeldung: besuch@museum-franken.de oder 0931-205940 Kostenfrei\, gefördert vom Frankenbund Würzburg e. V. \n\n\n\nFESTE & AKTIONSTAGE \n\n\n\nSonntag\, 17. Mai\, 11-16 UhrInternationaler Museumstag „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Offene Workshops für die ganze Familie rund um das Thema Klima\, Wetter und Umwelt.Ohne Anmeldung\, kostenfreiSonntag\, 6. September\, 10-18 UhrMuseumsfestDas Museum für Franken lädt gemeinsam mit der Schloss- und Gartenverwaltung Würzburg zum alljährlichen Museumsfest auf der Festung Marienberg ein! Alle Museumsbegeisterte\, Zeitreisende\, Burgenfans\, Eltern\, Großeltern und Familien erwartet ein spannendes Programm rund um das Thema der Sonderausstellung. Sonntag\, 15. November\, 10-16 UhrAktionstag „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Mitmachstationen\, Infos und Kreatives rund um das Thema Nachhaltigkeit. Ein Aktionstag für die ganze Familie!
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SUMMARY:SW Ausstellung: Conrad Westpfahl und Sigrid Kopfermann. Dynamik und Farbe
DESCRIPTION:Conrad Westpfahl und Sigrid Kopfermann: \n\n\n\nDynamik und Farbe \n\n\n\n27.3. — 19.07.2026 \n\n\n\nKunsthalle Schweinfurt und Sparkassengalerie \n\n\n\nZum 50. Todesjahr von Conrad Westpfahl (1891-1976) und in Erinnerung an die Malerin Sigrid Kopfermann (1923-2011) präsentiert die Kunsthalle Schweinfurt Werke zweier prägender Stimmen der deutschen Nachkriegskunst im dialogischen Gegenüber. Die Ausstellung setzt den programmatischen Schwerpunkt des Hauses auf die informelle Kunst konsequent fort und führt zugleich zwei Positionen zusammen\, die auf unterschiedliche Weise nach einer eigenständigen abstrakten Bildsprache suchten. Beide Künstler stehen exemplarisch für jene Generation\, die nach 1945 neue künstlerische Ausdrucksformen entwickelten\, um auf die historischen Brüche\, Erfahrungen und geistigen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts zu reagieren. \n\n\n\nConrad Westpfahl\, geboren in Berlin\, verbrachte seine letzten Lebensjahre in Wetzhausen bei Schweinfurt. Ein zentraler Teil seines Œuvres ist heute Bestandteil der städtischen Sammlung und wird immer wieder in wechselnden Ausstellungen präsentiert. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er zunächst bei Emil Orlik sowie an der Münchner Akademie. Prägend wurde für ihn die Zeit in Paris\, wo er an der privaten Académie Ranson bei Félix Vallotton studierte. Früh unternahm er ausgedehnte Reisen nach Italien und in die Provence\, deren Licht- und Farberfahrungen seine Wahrnehmung von Raum und Atmosphäre nachhaltig beeinflussten. Seine frühen Arbeiten sind noch deutlich figurativ geprägt\, doch bereits in den späten 1920er Jahren begann er\, sich von der Gegenständlichkeit zu lösen. Abstraktion\, Collage und experimentelle Bildkompositionen rückten zunehmend in den Mittelpunkt seines Schaffens. Die Begegnungen mit Künstlern wie Max Ernst\, Pablo Picasso und Fernand Léger während seiner Pariser Jahre wirkten dabei als wichtige Impulse für seine expressive\, oft spannungsgeladene Bildsprache. \n\n\n\nNach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte Westpfahl jene monumentalen Kompositionen\, für die er heute bekannt ist. In den 1950er- und 1960er-Jahren nahm er Einflüsse des amerikanischen Abstract Expressionism auf und verband sie mit eigenen\, raumgreifenden Vorstellungen von Malerei. Er verstand den Bildraum als ein „Steigen und Stürzen von Räumen“ als dynamisches Gefüge aus Bewegung\, Verdichtung und Auflösung. Neben seinem malerischen Werk verfasste Westpfahl zahlreiche theoretische Schriften\, mit denen er die abstrakte und informelle Kunst in Deutschland reflektierte und nachhaltig mitprägte. \n\n\n\n1955 bis 1957 nahm Westpfahl als Gast an den Ausstellungen der Gruppe ZEN 49 teil\, einem Zusammenschluss von Kunstschaffenden\, die sich 1949 in der Galerie Stangl in München zunächst als „Gruppe der Gegenstandslosen“ gründeten und die nach dem Zweiten Weltkrieg zur Erneuerung der Kunst beitrugen. Ein Kernbestand der Kunstsammlung der Stadt Schweinfurt umfasst Werke der Gründungsmitglieder und dren Gäste. Seit den 1990er-Jahren sind diese in zahlreichen Ausstellungen gewürdigt worden\, u.a. Conrad Westpfahl (1991)\, Rolf Cavael (1994)\, das Künstlerehepaar Matschinsky-Denninghoff (1998)\, Emil Schumacher (1999)\, Fathwinter (2000)\, Rupprecht Geiger (2005) oder Gerhard Fietz (1996\, 2002\, 2010) oder Fred Thieler (2011). Damit wurde der Grundstein für die Ausrichtung des Hauses und sein Schwerpunkt für das deutsche Informel gelegt. Nach dem Tod von Conrad Westpfahl 1976 lag der Nachlass bei der Stadt Schweinfurt\, die rund 65 Werke zumeist ankaufte. Diese werden nun im Rahmen der Ausstellung gezeigt. \n\n\n\nDie gebürtige Berlinerin Sigrid Kopfermann\, eine Generation jünger\, zählt ebenfalls zu den wichtigen Vertreterinnen des deutschen Informel. Nach ihrer Ausbildung an der Hochschule für Kunsterziehung in Berlin bei Willy Jaeckel und Bernhard Dörries entwickelte sie in den 1950er-Jahren eine freie\, abstrakte Malerei\, in der Farbe zum zentralen Träger von Erfahrung und Empfindung wurde. Studienreisen nach Ibiza\, Aufenthalte in Paris\, Südfrankreich\, Berlin und New York prägten ihre Arbeit ebenso wie die persönlichen Erfahrungen ihrer Generation – vom Zweiten Weltkrieg über die Nachkriegsbohème bis hin zur etablierten Düsseldorfer Gesellschaft. \n\n\n\nKopfermanns Malerei speist sich aus Naturbeobachtung\, Landschaftseindrücken und sinnlicher Wahrnehmung. Serien wie Strömungen\, Wald/Wachstum oder Kreise/Wirbel verdichten Farbe\, Raum und Bewegung zu subtilen\, poetischen Bildräumen. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen lyrischen Rhythmus\, feine Nuancierungen und eine große Sensibilität für Farbstimmungen aus. Im Vergleich zu Westpfahls gestischer Monumentalität wirken ihre Bilder oft zurückhaltender\, beinahe meditativ\, ohne dabei an Intensität zu verlieren.Auch hier ist Schweinfurt Vorreiter: Bereits 1990 zeigte die Stadt unter dem Titel „Sigrid Kopfermann. Neue Bilder“ Werke der Künstlerin. In diesem Zuge erwarb die Stadt Schweinfurt auch früh eines von Sigrid Kopfermanns Hauptwerken\,“Strömungen blau“ aus dem Jahr 1963\, das nun auch in der aktuellen Ausstellung ins neue Licht gerückt wird.  Die Ausstellung präsentiert Werke von Conrad Westpfahl aus dem Sammlungsbestand der Kunsthalle und Arbeiten von Sigrid Kopfermann aus der Kopfermann-Fuhrmann Stiftung in Düsseldorf. Sie lädt dazu ein\, Parallelen und Unterschiede zwischen diesen beiden künstlerischen Positionen zu entdecken. Zwei Generationen begegnen sich\, die jeweils ihre individuelle Idee von Abstraktion entwickelten\, internationale Impulse aufnahmen und in ihren eigenen Kontext überführten. Der Dialog zwischen Westpfahl und Kopfermann eröffnet einen vielschichtigen Blick auf das Informel als bedeutendes Kapitel der Nachkriegskunst – ein Dialog über Farbe\, Raum und Bewegung\, über Rhythmus\, Ausdruck und die poetische Kraft des Abstrakten\, der bis heute nachwirkt. \n\n\n\nDie Ausstellung der Kunsthalle wurde ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Stiftung Städt. Sparkasse Schweinfurt sowie der Kopfermann-Fuhrmann Stiftung. \n\n\n\nDie Eröffnung der Ausstellung findet am Donnerstag\, den 26. März 2026 um 19 Uhr statt. Eintritt frei \n\n\n\nÖffnungszeiten und Adresse \n\n\n\nDi-So 11-17 Uhr\, Do bis 20 Uhr\, jeden 1. Donnerstag im Monat freier Eintritt. \n\n\n\nAdresse \n\n\n\nKunsthalle Schweinfurt \n\n\n\nRüfferstraße 4 \n\n\n\n97421 Schweinfurt \n\n\n\n\nhttps://www.kunsthalle-schweinfurt.de\n\n\n\n\nWeiterer Ausstellungsort \n\n\n\nAnlässlich der Ausstellung in der Kunsthalle Schweinfurt präsentiert die Sparkasse Schweinfurt-Haßfurt als Kooperationspartner in den Räumen der Sparkassengalerie einen weiteren Schauplatz der Ausstellung. \n\n\n\nAdresse und Öffnungszeiten | SparkassengalerieRoßmarkt 5–997421 SchweinfurtMontag bis Freitag: 9:00 – 16:30 Uhr (Eintritt frei)
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SUMMARY:100 ﬩ Synagogen in Deutschland\, Ausstellung Schnaittach
DESCRIPTION:„100 ﬩ Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Präsenz\, Vergangenheit – und Zukunft – in Deutschland. \n\n\n\nDie Ausstellung Vielfalt jüdischer Gotteshäuser und ihrer Geschichte in Deutschland. Fotografien und Informationen geben Einblicke in Architektur\, religiöses Leben und die Bedeutung der Synagogen als Orte der Begegnung. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Schnaittacher Synagoge zu sehen und läuft noch bis 1. November 2026. \n\n\n\nInteressierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen\, sich mit der Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens auseinanderzusetzen. \n\n\n\n📍 Museumsgasse 12–16\, 91220 Schnaittach📅 Laufzeit: bis 1. November 2026 \n\n\n\n\n100 Synagogen in Deutschland
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SUMMARY:Sonderausstellung „Gekauft! Unterfranken handelt“ im Freilandmuseum Kirchenburg Mönchsondheim
DESCRIPTION:Handel und Konsum sind für uns alltäglich. Die Ausstellung hat deshalb viel zu erzählen: von fahrenden Bäckern im Verkaufsmobil bis zu globalen ‚Hidden Champions‘\, von köstlichen Kolonialwaren bis zum Angebot der Marktfrauen aus heimischen Gärten. \n\n\n\nDenn Unterfranken hat schon von Natur aus eine Menge zu bieten: fruchtbare Böden\, sonnenverwöhnte Rebhänge\, gesunde Heilquellen und wertvolle Rohstoffe. Die Region ist ebenso reich an klugen Köpfen und findigen Geschäftsleuten. So manches Produkt „Made in Unterfranken“ ist auf dem Weltmarkt – und sogar im Weltraum! – erfolgreich. Auch musikalisch gibt Unterfranken den Ton an: Die lauteste Orgel der Welt stammt aus der Rhön und viele Bands mischen in der Popkultur mit.Und wie kommen die Waren zu uns – den Kundinnen und Kunden? Hier spielt der Main seit jeher eine wichtige Rolle. Der seit dem 19. Jahrhundert wachsende Gütertransport auf der Schiene wurde schließlich vom motorisierten Lastenverkehr auf der Straße überholt. Die Digitalisierung eröffnet heute neue Märkte und bietet uns mit Apps oder Streamingdiensten auch künftig neue Produktformate.Die Ausstellung spricht alle Sinne an und bietet vielfältige Möglichkeiten zum Mitmachen und Ausprobieren. Sie ist aus nachwachsenden Materialien hergestellt\, da zum Konsum mit Genuss auch ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt einhergeht. \n\n\n\nMehr Informationen unter:https://www.kirchenburgmuseum.de \n\n\n\nVeranstaltungsort: \n\n\n\nFreilandmuseum Kirchenburg Mönchsondheim \n\n\n\nAn der Kirchenburg 5 \n\n\n\n97346 Iphofen-Mönchsondheim \n\n\n\nÖffnungszeiten: \n\n\n\n31. März bis 31. Oktober \n\n\n\nDi bis So & Feiertag 10-18 Uhr \n\n\n\n1. November bis 29. November \n\n\n\nAllerheiligen\, Sa & So 10-16 Uhr \n\n\n\nKosten / Eintritt: \n\n\n\n7 € / Erwachsene \n\n\n\n3 € / Kinder ab 6 Jahren \n\n\n\n14 € / Familie (2 Erwachsene + max. 3 Kinder) \n\n\n\nGruppen (ab 10 Personen): 5 €
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SUMMARY:Spessartmuseum Lohr a. M.: SpessartBEASTS - Irgendwie Anders
DESCRIPTION:Ein Projekt der Inklusiven Akademie Schweinfurt in Kooperation mit der Gustav-Woehrnitz-Mittelschule Lohr\, dem Spessartmuseum und der Stadt Lohr a. Main \n\n\n\nIm Rahmen dieses Projekts beschäftigten sich 24 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe der Gustav-Woehrnitz-Mittelschule mit Diversität und Demokratie. Sie befassten sich auf vielfältige Weise mit dem Thema „Anders sein“. Die Einzigartigkeit eines jeden Menschen war ebenso Thema wie Ausgrenzung\, zu der Unterschiede in der Gesellschaft führen können. \n\n\n\nDiese Erkenntnisse flossen unter Anleitung der Künstlerin Dorette Jansen in die Gestaltung von individuellen\, einzigartigen Masken. Ebenso erarbeiteten die Kinder gemeinsam mit Schaupsieler Boris Wagner und Künstler und Tänzer José F. Sánchez ein Maskentheater und eine Tanzchoreografie.  \n\n\n\nDie Ergebnisse des Projekts – die Masken sowie eine filmische Dokumentation des Ablaufs –werden im Spessartmuseum der Öffentlichkeit präsentiert. \n\n\n\nhttps://spessartmuseum.byseum.de/de/das-museum/sonderausstellungen/spessartbeasts
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SUMMARY:Stadtmuseum Erlangen: Was gibt's denn da zu lachen? Die komische Kunst des Walter Moers
DESCRIPTION:3. Mai 2026 – 13. September 2026 \n\n\n\nWalter Moers ist einer der originellsten und fantasievollsten Geschichtenerzähler und Comiczeichner der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Als geniales Doppeltalent – zeichnender Autor oder schreibender Zeichner – erlangte er durch Figuren wie den flunkernden Käpt’n Blaubär oder das tabulose „Kleine Arschloch“ Kultstatus. Mit seinen Zamonien-Romanen – darunter „Die Stadt der Träumenden Bücher“ – hat er ein literarisches Universum geschaffen\, in dem sich Sprachwitz und zeichnerische Fantasie auf einzigartige Weise verbinden. In Zusammenarbeit mit dem 22. Internationalen Comic-Salon und der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen präsentiert das Stadtmuseum eine Gesamtschau des zeichnerischen Werks von Walter Moers. \n\n\n\nhttps://stadtmuseum-erlangen.de/de/ausstellungen/vorschau
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SUMMARY:Der Gestalter Hans Theo Baumann (1924-2016) – Am Anfang war das Glas | Coburg
DESCRIPTION:Die Sonderausstellung stellt eine der prägenden Figuren des deutschen Designs der Nachkriegszeit vor. Denn die Entwürfe von Hans Theo Baumann für Porzellan\, Keramik\, Möbel\, Besteck und Glas sind zeitlose Ikonen führender Firmen. Baumann ist nicht nur ein kreativer und perfektionistischer Entwerfer\, sondern hat auch ein großes Gespür für Material und Werkprozesse.Im Fokus der Ausstellung steht seine Auseinandersetzung mit dem Material Glas\, das ihn sein ganzes Leben über fasziniert hat. Den Anfang bildet dabei die Zusammenarbeit mit dem Architekten Egon Eiermann bei der Gestaltung der Glasfenster für die Matthäuskirche in Pforzheim (1951 bis 1953). Baumann experimentiert dazu mit sogenanntem Dickglas in der Glashütte Lamberts in Waldsassen. Gleichzeitig fertigt er dort verschiedene Glasvasen und Gefäße. Später arbeitet Baumann auch mit Glasmachern am Ofen der Glashütte Süßmuth in Immenhausen zusammen. Hier entstehen Gefäße als Unikate\, mit denen er 1977 am Coburger Glaspreis teilnahm. Für Süßmuth entwirft er ferner Trinkgläser und Vasen\, die in der Hütte über viele Jahre ausgeführt werden. Weitere Glasentwürfe liefert Baumann für Gral-Glas in Dürnaus sowie für die von Gral-Glas übernommene Hütte Rheinkristall in Leichlingen.Zeitlebens ist das Material Glas die große Leidenschaft von Hans-Theo Baumann. In der Ausstellung werden neben den überaus vielfältigen Glasarbeiten auch Entwürfe für Keramik und Porzellan\, für die Textil-\, Besteck- und Möbelindustrie sowie künstlerische Arbeiten von Baumann präsentiert. \n\n\n\n\n8. Mai bis 8. November 2026 Der Gestalter Hans Theo Baumann (1924-2016) – Am Anfang war das Glas
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SUMMARY:Kreuzgangspiele Feuchtwangen
DESCRIPTION:https://kreuzgangspiele.de \n\n\n\nDie Kreuzgangspiele Feuchtwangen gehören zu den traditionsreichen Freilichtbühnen Frankens. In der Spielzeit 2026 erwartet das Publikum Theater für verschiedene Generationen: vom Kinder- und Familienstück „Die kleine Hexe“ über Hans Christian Andersens „Die Prinzessin auf der Erbse“ bis zu Abendproduktionen wie „Der große Gatsby“\, Carlo Goldonis „Der Diener zweier Herren“ und weiteren Programmpunkten. Gespielt wird im stimmungsvollen Kreuzgang sowie im Nixel-Garten. \n\n\n\nKontakt: Kulturbüro / Kartenservice: karten@kreuzgangspiele.de\, Tel. 09852 90444
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SUMMARY:Coburg | Gotha | 1826Ein Herzog. Zwei Residenzen.
DESCRIPTION:Ausstellung in den Kunstsammlungen der Veste Coburg \n\n\n\nDie Ausstellung\n\n\n\n… über die Gründung von Sachsen-Coburg und Gotha im Jahr 1826 auf der Veste zeichnet ab 22. Mai 2026 ein facettenreiches Bild dieses ungewöhnlichen Herzogtums\, das neben dem Herzog auch von einem zunehmend selbstbewussten Bürgertum geprägt wird. Kostbare Kunstwerke\, Karten\, Waffen\, Archivalien und Bücher erzählen von Macht\, Repräsentation\, Reformwillen und Widerständen – und von einer Epoche im Umbruch. Ein besonderer Fokus liegt auf Herzog Ernst I.\, einem ebenso energiegeladenen wie widersprüchlichen Regenten. Als Politiker\, Militär\, Bauherr und Sammler prägt er das Erscheinungsbild von Coburg und Gotha nachhaltig. Seine Begeisterung für das Mittelalter\, die Theaterkultur und die Wissenschaften spiegelt sich ebenso in der Ausstellung wider wie die privaten Schattenseiten seines Lebens und die weitreichenden dynastischen Entwicklungen seiner Familie bis hin zum britischen Königshaus. \n\n\n\n\n22. Mai bis 20. September 2026 Coburg | Gotha | 1826 Ein Herzog. Zwei Residenzen.
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SUMMARY:Freilandmuseum Fladungen: Wohntrends in Miniatur
DESCRIPTION:Diese Sonderausstellung im Fränkischen Freilandmuseum zeigt detailreiche Miniaturmöbel und Wohnwelten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Anhand von Puppenmöbeln werden Design- und Einrichtungstrends der Nachkriegszeit bis zur Jahrtausendwende nachvollziehbar gemacht. Ergänzt wird die Ausstellung durch Mitmachangebote\, historische Kochprogramme und Handwerksvorführungen\, die den Museumsbesuch zu einem ganzheitlichen Erlebnis machen. Besonders geeignet für Familien\, aber auch spannend für Design- und Alltagskultur-Interessierte.https://www.freilandmuseum-fladungen.de
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SUMMARY:Eva Nüßlein. Dreck unter den Nägeln | Erlangen
DESCRIPTION:Ausstellung vom 20. Juni bis zum 27. September 2026 \n\n\n\nÖffnungszeiten: \n\n\n\nDi: 10:00 bis 18:00 UhrMi: 10:00 bis 18:00 UhrDo: 10:00 bis 18:00 UhrFr: 10:00 bis 18:00 UhrSa: 10:00 bis 18:00 UhrSo: 10:00 bis 18:00 Uhr \n\n\n\nDie Malerei von Eva Nüßlein (* 1991 in Bamberg) erzählt Geschichten – nicht in langen\, komplizierten Sätzen\, sondern in Momentaufnahmen. Ihre Bilder wirken wie Szenen eines Traums kurz vor dem Erwachen: deutlich genug\, um sie intensiv zu spüren\, aber ausreichend offen\, um sie mit eigenen Eindrücken zu füllen. Oft sind es theaterartige Szenen\, durchzogen von immer wiederkehrenden Symbolen – Sterne\, Tränen\, Konzerte und Totenköpfe. Ihre Bildsprache ist unmittelbar und plakativ.Allgegenwärtig in Nüßleins Kunst ist die Welt der Musik\, des Punk und der Subkultur. Viele ihrer Titel und Motive lehnen sich an Songzeilen an – es sind Lyrics\, die einen nachts begleiten; Zeilen\, die im Gedächtnis bleiben. So entsteht Malerei wie ein gutes Album: emotional\, laut und offen. \n\n\n\nhttps://www.kunstkulturquartier.de/kultur-information/service/museumszeitung/ausstellungen/440081/0/0/2735/2026-06-23/10-00?cHash=cf59dfafc7dc876e12487a47c19f1503
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SUMMARY:Aschaffenburger Kulturtage
DESCRIPTION:Zum 27. Mal präsentieren die Aschaffenburger Kulturtage vom 2. bis 12. Juli 2026 das reiche Kulturangebot der Stadt. Das Publikum kann Ausstellungen\, Konzerte\, Open-Air-Kino\, Kabarett\, darstellende Kunst und vieles mehr an den schönsten und interessantesten Orten der Stadt erleben. Private\, staatliche\, städtische und kirchliche Einrichtungen beteiligen sich mit einem abwechslungsreichen Programm\, das in der Museumsnacht am 11. Juli seinen Höhepunkt findet. \n\n\n\n\n27. Aschaffenburger Kulturtage\n\n\n\n\nDieses Mal steht das 125-jährige Jubiläum des Aschaffenburger Stadtteils Damm im Mittelpunkt der Kulturtage. Damm ist durch große Industriegebiete geprägt und beheimatete in der Vergangenheit mehrere Papiermühlen und Steingutfabriken. \n\n\n\nDas Motto der Kulturtage lautet deshalb: \n\n\n\nSchere. Stein. Papier. – 125 Jahre Damm
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SUMMARY:Scherenburgfestspiele Gemünden
DESCRIPTION:Großes Open-Air-Theaterfestival auf der historischen Burgruine über der Stadt. Gespielt werden u. a. „Hexenjagd“\, „Sherlock Holmes“ und ein Familienstück sowie mehrere Gastspiele aus Kabarett\, Musik und Comedy. Die besondere Kulisse über dem Main macht die Festspiele zu einem der kulturellen Highlights in Unterfranken im Sommer. Das Programm läuft über mehr als sechs Wochen mit regelmäßigen Abendvorstellungen. \n\n\n\nhttps://termine.mainpost.de/veranstaltung/scherenburgfestspiele-gemunden-am-main-saison-2026-2594573.html?utm_source=chatgpt.com
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SUMMARY:Scherenburgfestspiele Burgruine Scherenburg - Gemünden a.Main
DESCRIPTION:Theater  –  Kabarett  – Konzerte \n\n\n\nWeitere Informationen\, Spielplan und Ticket-Buchungssystem finden Sie hier:   \n\n\n\n2025_Programm Scherenburgfestspiele\, 9813 KB\n\n\n\nNeben der Online-Buchung ist der Kartenkauf auch per Telefon unter 09351 5424 oder vor Ort im Festspielbüro in der Scherenbergstraße 2 in Gemünden möglich. \n\n\n\nSeit über 30 Jahren wird rund um die Ruine Scherenburg hoch über Gemünden am Main stets im Sommer ein vielfältiges Kulturprogramm geboten.  \n\n\n\nGespielt werden auf der Freilichttribüne hinter der Burg wieder drei wunderbar mitreißende Eigen-Produktionen: \n\n\n\n„Sherlock Holmes“ (Kriminalkomödie von Claus Martin) \n\n\n\n„Hexenjagd“ (Schauspiel von Arthur Miller)  \n\n\n\n„Die kleine Hexe“ (Ein Haus Magie zur Freude von Groß und Klein) \n\n\n\nErgänzt wird der Spielplan durch verschiedene Gastspiele: \n\n\n\nBurg-Gastspiele 2026 \n\n\n\nMatthias Walz am Do.\,02.07.2026\, 20:00 Uhr \n\n\n\nViva Voce am Mo.\,20.07.2026\, 20:00 Uhr \n\n\n\nSimon & Garfunkel Revival Band  am Mi.\, 22.07.2026 20:00 Uhr \n\n\n\nCarolin No am Di.\,28.07.2026\, 20:00 Uhr \n\n\n\nFeel Collins am Mo.\,03.08.2026 20:00 Uhr \n\n\n\nFrank Markus Barwasser am Di.\,11.08.2026\, 20:00 Uhr \n\n\n\nAndreas Kümmert & Band am Mo.\, 16.08.2026\, 19:30 Uhr
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