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SUMMARY:Home Front\, Fotoausstellung JMF Schwabach
DESCRIPTION:Die Ausstellung „HOME FRONT – Fotografien nach dem 7. Oktober“ zeigt eindrucksvolle Porträts der argentinischen Fotojournalistin Magalí Druscovich. Ihre Fotografien erzählen von Menschen in Israel\, die nach den Terrorangriffen vom 7. Oktober 2023 mit Verlust\, Angst und Trauer umgehen – und zugleich von Solidarität\, Mut und Zusammenhalt. \n\n\n\nDie Bilder rücken persönliche Geschichten in den Mittelpunkt: Menschen\, die anderen helfen\, ihre Gemeinschaft schützen oder Angehörige unterstützen. So entsteht ein bewegender Blick auf den Alltag der Zivilgesellschaft in einer Zeit großer Krisen. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Jüdisches Museum Franken – Schwabach zu sehen. \n\n\n\n📅 Laufzeit: bis 13. September 2026📍 Ort: Synagogengasse 10a\, 91126 Schwabach \n\n\n\nBesucherinnen und Besucher sind eingeladen\, sich mit den menschlichen Schicksalen hinter den Nachrichten auseinanderzusetzen und über Zusammenhalt und Hoffnung in schwierigen Zeiten nachzudenken. \n\n\n\n\nHOMEFRONT
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SUMMARY:Ausstellung „Mariana Castillo Deball. Ella es la luna and she lights the darkness“ Neues Museum Nürnberg
DESCRIPTION:Ausgehend von archäologischen Objekten\, zeigt die Ausstellung faszinierende Kunstwerke\, die sich mit der Mythologie der Azteken und der Kolonialgeschichte Mexikos auseinandersetzen. \n\n\n\n06.02.2026–30.08.2026 \n\n\n\nMariana Castillo Deball (*1975 in Mexiko-Stadt\, lebt und arbeitet in Berlin und Mexiko-Stadt) arbeitet an der Schnittstelle von Kunst\, Archäologie und Kulturgeschichte. Ihre Skulpturen\, Malereien\, Drucke und Installationen untersuchen die Rolle von Objekten für Identität und Geschichtsschreibung.Im Zentrum der Ausstellung steht ihre Auseinandersetzung mit der Nuremberg Map of Tenochtitlan\, der ersten europäischen Karte der Aztekenhauptstadt Tenochtitlan. An ihr kann man die Geschichte der Kolonialisierung des heutigen Mexiko exemplarisch erklären. Für das NMN hat Castillo Deball einen Werkzyklus\, der sich auf diese Karte bezieht\, zu einer Textilinstallation weiterentwickelt\, die den Großteil der Fassade des Museums einnehmen wird. \n\n\n\nhttps://www.nmn.de/de/programm/ausstellungen/mariana-castillo-deball.htm
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SUMMARY:Museum für Franken: Geht Grad° so?Klima in Unterfranken
DESCRIPTION:Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? \n\n\n\nEin umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen\, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. \n\n\n\n„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg.  \n\n\n\nMehr dazu: \n\n\n\nhttps://www.museum-franken.de/besuch/ausstellungen/geht-grad-so-klima-in-unterfranken \n\n\n\nVeranstaltungsprogramm\n\n\n\nFÜHRUNGEN \n\n\n\nSo.\, 29.03.\, 14.06.\, 19.07.\, 23.08.\, 20.09.\, 25.10. Sonntagsspaziergänge „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Öffentliche Führungen\, jeweils sonntags um 14:30 Uhr  \n\n\n\nDo.\, 16.04.\, 21.05.\, 24.09. um 16 UhrKuratorenführungen mit Benjamin Spies Öffentliche Führungen zur Sonderausstellung\, jeweils donnerstags um 16 UhrAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 18. Juni\, 16 UhrVortrag „Klima und Weinanbau“ Ralf Schwarz\, Fachberatung für Kellerwirtschaft und -Technik\, Bezirk UnterfrankenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 16. Juli\, 16 Uhr Vortrag „Klimawandel und die Ökologie von Gewässern in Unterfranken“ Michael Kolahsa\, Fischereifachberatung\, Bezirk UnterfrankenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 15. Oktober\, 16 UhrDialogführung „(Klima-)Wandel in der Landwirtschaft“ mit Anne Kraft\, Sachgebietsleitung Museen\, Bezirk Unterfranken und Peter Kraft\, selbstständiger Landwirt\, Karlstadt-StadelhofenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nIN DEN FERIEN \n\n\n\nDonnerstag\, 2. April\, 14:30 UhrFerien-Familienführung zur Sonderausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ \n\n\n\nDonnerstag\, 6. August\, 10-13 Uhr Ferienprogramm „Zwischen Eiszeit und Hitzewelle“Wie war das Wetter früher in Unterfranken und wie wollen wir in Zukunft leben?  Ab 6 Jahren. Anmeldung: besuch@museum-franken.de oder 0931-205940 Kostenfrei\, gefördert vom Frankenbund Würzburg e. V. \n\n\n\nFESTE & AKTIONSTAGE \n\n\n\nSonntag\, 17. Mai\, 11-16 UhrInternationaler Museumstag „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Offene Workshops für die ganze Familie rund um das Thema Klima\, Wetter und Umwelt.Ohne Anmeldung\, kostenfreiSonntag\, 6. September\, 10-18 UhrMuseumsfestDas Museum für Franken lädt gemeinsam mit der Schloss- und Gartenverwaltung Würzburg zum alljährlichen Museumsfest auf der Festung Marienberg ein! Alle Museumsbegeisterte\, Zeitreisende\, Burgenfans\, Eltern\, Großeltern und Familien erwartet ein spannendes Programm rund um das Thema der Sonderausstellung. Sonntag\, 15. November\, 10-16 UhrAktionstag „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Mitmachstationen\, Infos und Kreatives rund um das Thema Nachhaltigkeit. Ein Aktionstag für die ganze Familie!
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SUMMARY:100 ﬩ Synagogen in Deutschland\, Ausstellung Schnaittach
DESCRIPTION:„100 ﬩ Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Präsenz\, Vergangenheit – und Zukunft – in Deutschland. \n\n\n\nDie Ausstellung Vielfalt jüdischer Gotteshäuser und ihrer Geschichte in Deutschland. Fotografien und Informationen geben Einblicke in Architektur\, religiöses Leben und die Bedeutung der Synagogen als Orte der Begegnung. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Schnaittacher Synagoge zu sehen und läuft noch bis 1. November 2026. \n\n\n\nInteressierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen\, sich mit der Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens auseinanderzusetzen. \n\n\n\n📍 Museumsgasse 12–16\, 91220 Schnaittach📅 Laufzeit: bis 1. November 2026 \n\n\n\n\n100 Synagogen in Deutschland
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SUMMARY:Spessartmuseum Lohr a. M.: SpessartBEASTS - Irgendwie Anders
DESCRIPTION:Ein Projekt der Inklusiven Akademie Schweinfurt in Kooperation mit der Gustav-Woehrnitz-Mittelschule Lohr\, dem Spessartmuseum und der Stadt Lohr a. Main \n\n\n\nIm Rahmen dieses Projekts beschäftigten sich 24 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe der Gustav-Woehrnitz-Mittelschule mit Diversität und Demokratie. Sie befassten sich auf vielfältige Weise mit dem Thema „Anders sein“. Die Einzigartigkeit eines jeden Menschen war ebenso Thema wie Ausgrenzung\, zu der Unterschiede in der Gesellschaft führen können. \n\n\n\nDiese Erkenntnisse flossen unter Anleitung der Künstlerin Dorette Jansen in die Gestaltung von individuellen\, einzigartigen Masken. Ebenso erarbeiteten die Kinder gemeinsam mit Schaupsieler Boris Wagner und Künstler und Tänzer José F. Sánchez ein Maskentheater und eine Tanzchoreografie.  \n\n\n\nDie Ergebnisse des Projekts – die Masken sowie eine filmische Dokumentation des Ablaufs –werden im Spessartmuseum der Öffentlichkeit präsentiert. \n\n\n\nhttps://spessartmuseum.byseum.de/de/das-museum/sonderausstellungen/spessartbeasts
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SUMMARY:Stadtmuseum Erlangen: Was gibt's denn da zu lachen? Die komische Kunst des Walter Moers
DESCRIPTION:3. Mai 2026 – 13. September 2026 \n\n\n\nWalter Moers ist einer der originellsten und fantasievollsten Geschichtenerzähler und Comiczeichner der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Als geniales Doppeltalent – zeichnender Autor oder schreibender Zeichner – erlangte er durch Figuren wie den flunkernden Käpt’n Blaubär oder das tabulose „Kleine Arschloch“ Kultstatus. Mit seinen Zamonien-Romanen – darunter „Die Stadt der Träumenden Bücher“ – hat er ein literarisches Universum geschaffen\, in dem sich Sprachwitz und zeichnerische Fantasie auf einzigartige Weise verbinden. In Zusammenarbeit mit dem 22. Internationalen Comic-Salon und der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen präsentiert das Stadtmuseum eine Gesamtschau des zeichnerischen Werks von Walter Moers. \n\n\n\nhttps://stadtmuseum-erlangen.de/de/ausstellungen/vorschau
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SUMMARY:Freilandmuseum Fladungen: Wohntrends in Miniatur
DESCRIPTION:Diese Sonderausstellung im Fränkischen Freilandmuseum zeigt detailreiche Miniaturmöbel und Wohnwelten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Anhand von Puppenmöbeln werden Design- und Einrichtungstrends der Nachkriegszeit bis zur Jahrtausendwende nachvollziehbar gemacht. Ergänzt wird die Ausstellung durch Mitmachangebote\, historische Kochprogramme und Handwerksvorführungen\, die den Museumsbesuch zu einem ganzheitlichen Erlebnis machen. Besonders geeignet für Familien\, aber auch spannend für Design- und Alltagskultur-Interessierte.https://www.freilandmuseum-fladungen.de
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SUMMARY:Marktheidenfeld Kulturzentrum Franck-Haus: Wanderausstellung "Was zieh ich nur an?"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken \n\n\n\nSeit jeher erfüllt Kleidung weit mehr als nur den praktischen Zweck\, uns vor Kälte\, Regen oder Sonne zu schützen. Sie ist ein mächtiges Kommunikationsmittel\, das uns ermöglicht\, unsere Persönlichkeit und Identität auszudrücken\, Macht\, Wohlstand und Überzeugungen zu demonstrieren und unsere Herkunft oder Zugehörigkeit zu zeigen. Jede Entscheidung\, die wir hinsichtlich unserer Kleidung treffen\, spricht Bände über uns selbst.  \n\n\n\nDie Wanderausstellung WAS ZIEH ICH NUR AN? UNTERFRANKEN ZWISCHEN TRENDS UND TRADITION der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken erforscht die vielfältigen Facetten textiler Ausdrucksmöglichkeiten in der Vergangenheit und Gegenwart. Sie stellt die Fragen: Was trugen und tragen die Menschen in Unterfranken? Und warum?  \n\n\n\nDie Antworten darauf liefern die Ausstellungsstücke genauso wie Modeschaffende aus der Region. Sie illustrieren gleichermaßen gegenwärtige Trends und die reiche Geschichte von Kleidung in Unterfranken. \n\n\n\nDie Ausstellung lädt dazu ein\, die eigenen Bekleidungsvorlieben unter die Lupe zu nehmen\, über Inspiration\, Haltung oder Nachhaltigkeit nachzudenken und zu erkunden\, wie Kleidung als Ausdrucksform in unserer Gesellschaft wirkt. \n\n\n\nTaucht ein in die Welt der Mode und erfahrt\, wie Kleidung uns alle verbindet und gleichzeitig unsere Individualität betont! \n\n\n\n\n\n\n\nHier ist die Ausstellung „Was zieh ich nur an?“ zu sehen:\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n17. Juli bis 13. September 2026: Kulturzentrum Franck-Haus\, Marktheidenfeld\n\n\n\n25. September 2026 bis Mitte Juni 2027: Spessartmuseum\, Lohr am Main\n\n\n\n1. Juli bis 24. Oktober 2027: Rhönmuseum\, Fladungen (Eine Ausstellung des Freilandmuseums im Rhönmuseum)\n\n\n\nNovember 2027 bis April 2028: Heimatmuseum Ebern\n\n\n\nMai bis Oktober 2028: Gastspiel in Oberbayern: Sammlung Tracht – Gwand – Mode des Freilichtmuseum Glentleiten des Bezirks Oberbayern in Benediktbeuern \n\n\n\n\nanschließend ist die Ausstellung zur Ausleihe verfügbar
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