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SUMMARY:Home Front\, Fotoausstellung JMF Schwabach
DESCRIPTION:Die Ausstellung „HOME FRONT – Fotografien nach dem 7. Oktober“ zeigt eindrucksvolle Porträts der argentinischen Fotojournalistin Magalí Druscovich. Ihre Fotografien erzählen von Menschen in Israel\, die nach den Terrorangriffen vom 7. Oktober 2023 mit Verlust\, Angst und Trauer umgehen – und zugleich von Solidarität\, Mut und Zusammenhalt. \n\n\n\nDie Bilder rücken persönliche Geschichten in den Mittelpunkt: Menschen\, die anderen helfen\, ihre Gemeinschaft schützen oder Angehörige unterstützen. So entsteht ein bewegender Blick auf den Alltag der Zivilgesellschaft in einer Zeit großer Krisen. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Jüdisches Museum Franken – Schwabach zu sehen. \n\n\n\n📅 Laufzeit: bis 13. September 2026📍 Ort: Synagogengasse 10a\, 91126 Schwabach \n\n\n\nBesucherinnen und Besucher sind eingeladen\, sich mit den menschlichen Schicksalen hinter den Nachrichten auseinanderzusetzen und über Zusammenhalt und Hoffnung in schwierigen Zeiten nachzudenken. \n\n\n\n\nHOMEFRONT
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SUMMARY:Sonderausstellung "Trag mich" Iphofen Knauf-Museum
DESCRIPTION:TRAG MICH! Handtaschen aus 100 JahrenSonderausstellung vom 22. März – 8. Nov. 2026 \n\n\n\nHandtaschen sind seit über 100 Jahren ein unverzichtbares Accessoire der Frauen und neben ihrer Funktionalität ein Zeichen für die stilistisch-kulturelle Entwicklung der jeweiligen Dekade. Ihre Geschichte spiegelt nicht nur modische Trends wider\, sondern reflektiert auch gesellschaftliche Veränderungen und die wechselnden Rollen der Frauen im sozialen Leben. \n\n\n\nhttps://www.knauf-museum.de/sonderausstellung/trag
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SUMMARY:Museum für Franken: Geht Grad° so?Klima in Unterfranken
DESCRIPTION:Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? \n\n\n\nEin umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen\, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. \n\n\n\n„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg.  \n\n\n\nMehr dazu: \n\n\n\nhttps://www.museum-franken.de/besuch/ausstellungen/geht-grad-so-klima-in-unterfranken \n\n\n\nVeranstaltungsprogramm\n\n\n\nFÜHRUNGEN \n\n\n\nSo.\, 29.03.\, 14.06.\, 19.07.\, 23.08.\, 20.09.\, 25.10. Sonntagsspaziergänge „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Öffentliche Führungen\, jeweils sonntags um 14:30 Uhr  \n\n\n\nDo.\, 16.04.\, 21.05.\, 24.09. um 16 UhrKuratorenführungen mit Benjamin Spies Öffentliche Führungen zur Sonderausstellung\, jeweils donnerstags um 16 UhrAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 18. Juni\, 16 UhrVortrag „Klima und Weinanbau“ Ralf Schwarz\, Fachberatung für Kellerwirtschaft und -Technik\, Bezirk UnterfrankenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 16. Juli\, 16 Uhr Vortrag „Klimawandel und die Ökologie von Gewässern in Unterfranken“ Michael Kolahsa\, Fischereifachberatung\, Bezirk UnterfrankenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 15. Oktober\, 16 UhrDialogführung „(Klima-)Wandel in der Landwirtschaft“ mit Anne Kraft\, Sachgebietsleitung Museen\, Bezirk Unterfranken und Peter Kraft\, selbstständiger Landwirt\, Karlstadt-StadelhofenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nIN DEN FERIEN \n\n\n\nDonnerstag\, 2. April\, 14:30 UhrFerien-Familienführung zur Sonderausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ \n\n\n\nDonnerstag\, 6. August\, 10-13 Uhr Ferienprogramm „Zwischen Eiszeit und Hitzewelle“Wie war das Wetter früher in Unterfranken und wie wollen wir in Zukunft leben?  Ab 6 Jahren. Anmeldung: besuch@museum-franken.de oder 0931-205940 Kostenfrei\, gefördert vom Frankenbund Würzburg e. V. \n\n\n\nFESTE & AKTIONSTAGE \n\n\n\nSonntag\, 17. Mai\, 11-16 UhrInternationaler Museumstag „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Offene Workshops für die ganze Familie rund um das Thema Klima\, Wetter und Umwelt.Ohne Anmeldung\, kostenfreiSonntag\, 6. September\, 10-18 UhrMuseumsfestDas Museum für Franken lädt gemeinsam mit der Schloss- und Gartenverwaltung Würzburg zum alljährlichen Museumsfest auf der Festung Marienberg ein! Alle Museumsbegeisterte\, Zeitreisende\, Burgenfans\, Eltern\, Großeltern und Familien erwartet ein spannendes Programm rund um das Thema der Sonderausstellung. Sonntag\, 15. November\, 10-16 UhrAktionstag „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Mitmachstationen\, Infos und Kreatives rund um das Thema Nachhaltigkeit. Ein Aktionstag für die ganze Familie!
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SUMMARY:100 ﬩ Synagogen in Deutschland\, Ausstellung Schnaittach
DESCRIPTION:„100 ﬩ Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Präsenz\, Vergangenheit – und Zukunft – in Deutschland. \n\n\n\nDie Ausstellung Vielfalt jüdischer Gotteshäuser und ihrer Geschichte in Deutschland. Fotografien und Informationen geben Einblicke in Architektur\, religiöses Leben und die Bedeutung der Synagogen als Orte der Begegnung. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Schnaittacher Synagoge zu sehen und läuft noch bis 1. November 2026. \n\n\n\nInteressierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen\, sich mit der Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens auseinanderzusetzen. \n\n\n\n📍 Museumsgasse 12–16\, 91220 Schnaittach📅 Laufzeit: bis 1. November 2026 \n\n\n\n\n100 Synagogen in Deutschland
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SUMMARY:Sonderausstellung „Gekauft! Unterfranken handelt“ im Freilandmuseum Kirchenburg Mönchsondheim
DESCRIPTION:Handel und Konsum sind für uns alltäglich. Die Ausstellung hat deshalb viel zu erzählen: von fahrenden Bäckern im Verkaufsmobil bis zu globalen ‚Hidden Champions‘\, von köstlichen Kolonialwaren bis zum Angebot der Marktfrauen aus heimischen Gärten. \n\n\n\nDenn Unterfranken hat schon von Natur aus eine Menge zu bieten: fruchtbare Böden\, sonnenverwöhnte Rebhänge\, gesunde Heilquellen und wertvolle Rohstoffe. Die Region ist ebenso reich an klugen Köpfen und findigen Geschäftsleuten. So manches Produkt „Made in Unterfranken“ ist auf dem Weltmarkt – und sogar im Weltraum! – erfolgreich. Auch musikalisch gibt Unterfranken den Ton an: Die lauteste Orgel der Welt stammt aus der Rhön und viele Bands mischen in der Popkultur mit.Und wie kommen die Waren zu uns – den Kundinnen und Kunden? Hier spielt der Main seit jeher eine wichtige Rolle. Der seit dem 19. Jahrhundert wachsende Gütertransport auf der Schiene wurde schließlich vom motorisierten Lastenverkehr auf der Straße überholt. Die Digitalisierung eröffnet heute neue Märkte und bietet uns mit Apps oder Streamingdiensten auch künftig neue Produktformate.Die Ausstellung spricht alle Sinne an und bietet vielfältige Möglichkeiten zum Mitmachen und Ausprobieren. Sie ist aus nachwachsenden Materialien hergestellt\, da zum Konsum mit Genuss auch ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt einhergeht. \n\n\n\nMehr Informationen unter:https://www.kirchenburgmuseum.de \n\n\n\nVeranstaltungsort: \n\n\n\nFreilandmuseum Kirchenburg Mönchsondheim \n\n\n\nAn der Kirchenburg 5 \n\n\n\n97346 Iphofen-Mönchsondheim \n\n\n\nÖffnungszeiten: \n\n\n\n31. März bis 31. Oktober \n\n\n\nDi bis So & Feiertag 10-18 Uhr \n\n\n\n1. November bis 29. November \n\n\n\nAllerheiligen\, Sa & So 10-16 Uhr \n\n\n\nKosten / Eintritt: \n\n\n\n7 € / Erwachsene \n\n\n\n3 € / Kinder ab 6 Jahren \n\n\n\n14 € / Familie (2 Erwachsene + max. 3 Kinder) \n\n\n\nGruppen (ab 10 Personen): 5 €
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SUMMARY:Spessartmuseum Lohr a. M.: SpessartBEASTS - Irgendwie Anders
DESCRIPTION:Ein Projekt der Inklusiven Akademie Schweinfurt in Kooperation mit der Gustav-Woehrnitz-Mittelschule Lohr\, dem Spessartmuseum und der Stadt Lohr a. Main \n\n\n\nIm Rahmen dieses Projekts beschäftigten sich 24 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe der Gustav-Woehrnitz-Mittelschule mit Diversität und Demokratie. Sie befassten sich auf vielfältige Weise mit dem Thema „Anders sein“. Die Einzigartigkeit eines jeden Menschen war ebenso Thema wie Ausgrenzung\, zu der Unterschiede in der Gesellschaft führen können. \n\n\n\nDiese Erkenntnisse flossen unter Anleitung der Künstlerin Dorette Jansen in die Gestaltung von individuellen\, einzigartigen Masken. Ebenso erarbeiteten die Kinder gemeinsam mit Schaupsieler Boris Wagner und Künstler und Tänzer José F. Sánchez ein Maskentheater und eine Tanzchoreografie.  \n\n\n\nDie Ergebnisse des Projekts – die Masken sowie eine filmische Dokumentation des Ablaufs –werden im Spessartmuseum der Öffentlichkeit präsentiert. \n\n\n\nhttps://spessartmuseum.byseum.de/de/das-museum/sonderausstellungen/spessartbeasts
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SUMMARY:Stadtmuseum Erlangen: Was gibt's denn da zu lachen? Die komische Kunst des Walter Moers
DESCRIPTION:3. Mai 2026 – 13. September 2026 \n\n\n\nWalter Moers ist einer der originellsten und fantasievollsten Geschichtenerzähler und Comiczeichner der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Als geniales Doppeltalent – zeichnender Autor oder schreibender Zeichner – erlangte er durch Figuren wie den flunkernden Käpt’n Blaubär oder das tabulose „Kleine Arschloch“ Kultstatus. Mit seinen Zamonien-Romanen – darunter „Die Stadt der Träumenden Bücher“ – hat er ein literarisches Universum geschaffen\, in dem sich Sprachwitz und zeichnerische Fantasie auf einzigartige Weise verbinden. In Zusammenarbeit mit dem 22. Internationalen Comic-Salon und der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen präsentiert das Stadtmuseum eine Gesamtschau des zeichnerischen Werks von Walter Moers. \n\n\n\nhttps://stadtmuseum-erlangen.de/de/ausstellungen/vorschau
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SUMMARY:Der Gestalter Hans Theo Baumann (1924-2016) – Am Anfang war das Glas | Coburg
DESCRIPTION:Die Sonderausstellung stellt eine der prägenden Figuren des deutschen Designs der Nachkriegszeit vor. Denn die Entwürfe von Hans Theo Baumann für Porzellan\, Keramik\, Möbel\, Besteck und Glas sind zeitlose Ikonen führender Firmen. Baumann ist nicht nur ein kreativer und perfektionistischer Entwerfer\, sondern hat auch ein großes Gespür für Material und Werkprozesse.Im Fokus der Ausstellung steht seine Auseinandersetzung mit dem Material Glas\, das ihn sein ganzes Leben über fasziniert hat. Den Anfang bildet dabei die Zusammenarbeit mit dem Architekten Egon Eiermann bei der Gestaltung der Glasfenster für die Matthäuskirche in Pforzheim (1951 bis 1953). Baumann experimentiert dazu mit sogenanntem Dickglas in der Glashütte Lamberts in Waldsassen. Gleichzeitig fertigt er dort verschiedene Glasvasen und Gefäße. Später arbeitet Baumann auch mit Glasmachern am Ofen der Glashütte Süßmuth in Immenhausen zusammen. Hier entstehen Gefäße als Unikate\, mit denen er 1977 am Coburger Glaspreis teilnahm. Für Süßmuth entwirft er ferner Trinkgläser und Vasen\, die in der Hütte über viele Jahre ausgeführt werden. Weitere Glasentwürfe liefert Baumann für Gral-Glas in Dürnaus sowie für die von Gral-Glas übernommene Hütte Rheinkristall in Leichlingen.Zeitlebens ist das Material Glas die große Leidenschaft von Hans-Theo Baumann. In der Ausstellung werden neben den überaus vielfältigen Glasarbeiten auch Entwürfe für Keramik und Porzellan\, für die Textil-\, Besteck- und Möbelindustrie sowie künstlerische Arbeiten von Baumann präsentiert. \n\n\n\n\n8. Mai bis 8. November 2026 Der Gestalter Hans Theo Baumann (1924-2016) – Am Anfang war das Glas
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SUMMARY:Coburg | Gotha | 1826Ein Herzog. Zwei Residenzen.
DESCRIPTION:Ausstellung in den Kunstsammlungen der Veste Coburg \n\n\n\nDie Ausstellung\n\n\n\n… über die Gründung von Sachsen-Coburg und Gotha im Jahr 1826 auf der Veste zeichnet ab 22. Mai 2026 ein facettenreiches Bild dieses ungewöhnlichen Herzogtums\, das neben dem Herzog auch von einem zunehmend selbstbewussten Bürgertum geprägt wird. Kostbare Kunstwerke\, Karten\, Waffen\, Archivalien und Bücher erzählen von Macht\, Repräsentation\, Reformwillen und Widerständen – und von einer Epoche im Umbruch. Ein besonderer Fokus liegt auf Herzog Ernst I.\, einem ebenso energiegeladenen wie widersprüchlichen Regenten. Als Politiker\, Militär\, Bauherr und Sammler prägt er das Erscheinungsbild von Coburg und Gotha nachhaltig. Seine Begeisterung für das Mittelalter\, die Theaterkultur und die Wissenschaften spiegelt sich ebenso in der Ausstellung wider wie die privaten Schattenseiten seines Lebens und die weitreichenden dynastischen Entwicklungen seiner Familie bis hin zum britischen Königshaus. \n\n\n\n\n22. Mai bis 20. September 2026 Coburg | Gotha | 1826 Ein Herzog. Zwei Residenzen.
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SUMMARY:Freilandmuseum Fladungen: Wohntrends in Miniatur
DESCRIPTION:Diese Sonderausstellung im Fränkischen Freilandmuseum zeigt detailreiche Miniaturmöbel und Wohnwelten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Anhand von Puppenmöbeln werden Design- und Einrichtungstrends der Nachkriegszeit bis zur Jahrtausendwende nachvollziehbar gemacht. Ergänzt wird die Ausstellung durch Mitmachangebote\, historische Kochprogramme und Handwerksvorführungen\, die den Museumsbesuch zu einem ganzheitlichen Erlebnis machen. Besonders geeignet für Familien\, aber auch spannend für Design- und Alltagskultur-Interessierte.https://www.freilandmuseum-fladungen.de
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SUMMARY:Eva Nüßlein. Dreck unter den Nägeln | Erlangen
DESCRIPTION:Ausstellung vom 20. Juni bis zum 27. September 2026 \n\n\n\nÖffnungszeiten: \n\n\n\nDi: 10:00 bis 18:00 UhrMi: 10:00 bis 18:00 UhrDo: 10:00 bis 18:00 UhrFr: 10:00 bis 18:00 UhrSa: 10:00 bis 18:00 UhrSo: 10:00 bis 18:00 Uhr \n\n\n\nDie Malerei von Eva Nüßlein (* 1991 in Bamberg) erzählt Geschichten – nicht in langen\, komplizierten Sätzen\, sondern in Momentaufnahmen. Ihre Bilder wirken wie Szenen eines Traums kurz vor dem Erwachen: deutlich genug\, um sie intensiv zu spüren\, aber ausreichend offen\, um sie mit eigenen Eindrücken zu füllen. Oft sind es theaterartige Szenen\, durchzogen von immer wiederkehrenden Symbolen – Sterne\, Tränen\, Konzerte und Totenköpfe. Ihre Bildsprache ist unmittelbar und plakativ.Allgegenwärtig in Nüßleins Kunst ist die Welt der Musik\, des Punk und der Subkultur. Viele ihrer Titel und Motive lehnen sich an Songzeilen an – es sind Lyrics\, die einen nachts begleiten; Zeilen\, die im Gedächtnis bleiben. So entsteht Malerei wie ein gutes Album: emotional\, laut und offen. \n\n\n\nhttps://www.kunstkulturquartier.de/kultur-information/service/museumszeitung/ausstellungen/440081/0/0/2735/2026-06-23/10-00?cHash=cf59dfafc7dc876e12487a47c19f1503
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SUMMARY:Sonderausstellung im Gartenkunst-Museum Schloss Fantaisie: „Im Dienst des Grüns – Der Bayreuther Hofgärtner August Christian Oertel (1760–1818)“
DESCRIPTION:Das Gartenkunst-Museum Schloss Fantaisie eröffnet mit der Sonderschau „Im Dienst des Grüns – Der Bayreuther Hofgärtner August Christian Oertel (1760–1818)” einen neuen Raum für wechselnde Präsentationen. Künftig stellt die Bayerische Schlösserverwaltung hier regelmäßig neue Perspektiven auf die Gartenkunst und ihre Geschichte vor. \n\n\n\nDen Auftakt macht die Ausstellung über August Christian Oertel\, Hofgärtner in Bayreuth. Anlass ist der Ankauf seines Porträts durch die Bayerische Schlösserverwaltung im Jahr 2022. Die Schau beleuchtet das Leben eines Mannes\, der das vielseitige Berufsbild des Hofgärtners um 1800 exemplarisch verkörpert. In den späten 1780er Jahren begann Oertel als „Planteur“ am Bayreuther Hof und stieg rasch zum Hofgärtner auf. \n\n\n\nDie Ausstellung zeigt verschiedene Aspekte seines beruflichen und privaten Lebens und wirft zugleich ein vielschichtiges Licht auf die Gartenkunst und die gesellschaftlichen Umbrüche seiner Zeit. Sie zeigt\, wie anspruchsvoll die Arbeits- und Lebensbedingungen der Hofgärtner um 1800 waren – sowohl beruflich als auch privat. \n\n\n\nOertel hinterließ Spuren vor allem in Bayreuth aber auch andernorts. Besondere Aufmerksamkeit legt die Ausstellung auf seine Leistungen in der Obstbaumzucht und bei der Anlage von Baumschulen. Mit Fachwissen kultivierte\, pflegte und vermehrte er zahlreiche Gehölze. Zudem setzte er sich intensiv für den Anbau und die Verbreitung der damals noch wenig bekannten Kartoffel ein. Im Nutzgarten des Schlossparks erinnert ein kleines Feld mit verschiedenen Kartoffelsorten an diesen Teil seines Schaffens. \n\n\n\nHermann Auer\, Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung\, fasst zusammen: „Die Ausstellung verbindet biografische\, historische und botanische Perspektiven zu einem lebendigen Porträt einer bemerkenswerten Persönlichkeit. Das erworbene Gemälde lässt einen fast vergessenen Hofgärtner und engagierten Bürger Bayreuths wieder lebendig werden.“ \n\n\n\nDie Sonderausstellung ist vom 26. Juni bis 18. Oktober 2026 im Gartenkunst-Museum Schloss und Park Fantaisie in Donndorf zu sehen. Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten von Schloss Fantaisie zugänglich und im Eintrittspreis enthalten. \n\n\n\nWeitere Informationen finden Sie unter www.bayreuth-wilhelmine.de.
URL:https://frankenbund.de/veranstaltung/sonderausstellung-im-gartenkunst-museum-schloss-fantaisie-im-dienst-des-gruens-der-bayreuther-hofgaertner-august-christian-oertel-1760-1818/
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SUMMARY:Sonderausstellung im Siebold-Museum: Juliusspital - Universität "Academia Sieboldiena" 1770 - 1820
DESCRIPTION:Obwohl bereits der Spital- und Universitätsgründer Julius Echter von Mespelbrunn 1576/1582 klinischen Unterricht am Krankenbett im Sinn hatte\, ließ sich das Projekt erst nach der Schaffung eines Armenkrankenhauses durch Fürstbischof Franz Ludwig von Erthal um 1790 realisieren. Maßgeblichen Anteil an der Entstehung einer modernen Universitätsklinik hatte Carl Caspar von Siebold\, der zusammen mit dreien seiner Söhne („Academia Sieboldiana“) eine Blütezeit der Würzburger Hochschulmedizin einleitete. Aus Anlass des 450jährigen Jubiläums der Spitalsgründung zeigt das Siebold-Museum von 5. Juli bis 4. Oktober 2026 eine Sonderausstellung\, für die spannende Exponate aus öffentlichen Sammlungen\, aber auch aus Privatbesitz zusammengetragen wurden. \n\n\n\nEinen Schwerpunkt bildet dabei die Kulturgeschichte des Juliusspitals\, seine Entstehung und die vielfältigen Bereiche der Stiftung – ein zweites Augenmerk liegt auf dem Wirken der „Academia Sieboldiana“ für die europäische Medizin zwischen 1770 und 1820. Begleitend zur Ausstellung werden Fachleute einzelne Aspekte des Themas in einer Vortragsreihe beleuchten. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
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SUMMARY:Marktheidenfeld Kulturzentrum Franck-Haus: Wanderausstellung "Was zieh ich nur an?"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken \n\n\n\nSeit jeher erfüllt Kleidung weit mehr als nur den praktischen Zweck\, uns vor Kälte\, Regen oder Sonne zu schützen. Sie ist ein mächtiges Kommunikationsmittel\, das uns ermöglicht\, unsere Persönlichkeit und Identität auszudrücken\, Macht\, Wohlstand und Überzeugungen zu demonstrieren und unsere Herkunft oder Zugehörigkeit zu zeigen. Jede Entscheidung\, die wir hinsichtlich unserer Kleidung treffen\, spricht Bände über uns selbst.  \n\n\n\nDie Wanderausstellung WAS ZIEH ICH NUR AN? UNTERFRANKEN ZWISCHEN TRENDS UND TRADITION der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken erforscht die vielfältigen Facetten textiler Ausdrucksmöglichkeiten in der Vergangenheit und Gegenwart. Sie stellt die Fragen: Was trugen und tragen die Menschen in Unterfranken? Und warum?  \n\n\n\nDie Antworten darauf liefern die Ausstellungsstücke genauso wie Modeschaffende aus der Region. Sie illustrieren gleichermaßen gegenwärtige Trends und die reiche Geschichte von Kleidung in Unterfranken. \n\n\n\nDie Ausstellung lädt dazu ein\, die eigenen Bekleidungsvorlieben unter die Lupe zu nehmen\, über Inspiration\, Haltung oder Nachhaltigkeit nachzudenken und zu erkunden\, wie Kleidung als Ausdrucksform in unserer Gesellschaft wirkt. \n\n\n\nTaucht ein in die Welt der Mode und erfahrt\, wie Kleidung uns alle verbindet und gleichzeitig unsere Individualität betont! \n\n\n\n\n\n\n\nHier ist die Ausstellung „Was zieh ich nur an?“ zu sehen:\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n17. Juli bis 13. September 2026: Kulturzentrum Franck-Haus\, Marktheidenfeld\n\n\n\n25. September 2026 bis Mitte Juni 2027: Spessartmuseum\, Lohr am Main\n\n\n\n1. Juli bis 24. Oktober 2027: Rhönmuseum\, Fladungen (Eine Ausstellung des Freilandmuseums im Rhönmuseum)\n\n\n\nNovember 2027 bis April 2028: Heimatmuseum Ebern\n\n\n\nMai bis Oktober 2028: Gastspiel in Oberbayern: Sammlung Tracht – Gwand – Mode des Freilichtmuseum Glentleiten des Bezirks Oberbayern in Benediktbeuern \n\n\n\n\nanschließend ist die Ausstellung zur Ausleihe verfügbar
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SUMMARY:Kunstreise: Die Künstlerkolonie Worpswede
DESCRIPTION:Kunstreise zur frühexpressionistischen Künstlerkolonie im Teufelsmoor anlässlich des 150. Geburtstages von Paula Modersohn-Becker \n\n\n\nUnweit von Bremen liegt in der Torflandschaft der Hamme die ehemals frühexpressionistische und heute noch sehr rege Künstlerkolonie Worpswede. 1889 gründeten drei junge Maler aus Düsseldorf in dem bislang unbekannten\, ärmlichen Moordorf eine der bedeutendsten Künstlergemeinschaften der modernen Kunst in Deutschland. Künstler wie Fritz Mackensen\, Otto Modersohn\, Heinrich Vogeler und Bernhard Hoetger zog es in die Landschaft der Torfbauern\, deren Lebensraum die künstlerischen Ideale um die Jahrhundertwende prägte. 2026 steht Paula Modersohn-Becker\, eine der auch international erfolgreichsten Malerinnen des 20. Jahrhunderts\, anlässlich ihres 150. Geburtstages im Mittelpunkt. \n\n\n\nReiseleitung: Bundesfreund Eckhard Mainka M.A.\, Kunsthistoriker \n\n\n\nDienstag\, 1. September: Busfahrt von Würzburg in die Hamme-Niederung nach Worpswede. Zimmerbezug im 4*- HOTEL WORPSWEDER TOR. \n\n\n\nMittwoch\, 2. September: In der Künstlerkolonie Worpswede Besuch der Großen Kunstschau im einzigartigen expressionistischen Bauensemble von Bernhard Hoetger (die berühmtesten Werke der Worpsweder Künstler\, darunter das symbolhafte Bild „Sommerabend“ von Heinrich Vogeler). Spaziergang zum Haus „Käseglocke“ und weiter zum Barkenhoff (ehemaliger Künstlerwohnsitz Heinrich Vogelers mit einer Ausstellung über den künstlerischen Weg Heinrich Vogelers). \n\n\n\nDonnerstag\, 3. September: Spaziergang auf den Weyerberg vorbei am Mackensen-Haus bis zum monumentalen Niedersachsenstein\, ein Werk von Bernhard Hoetger. Friedhof mit den Gräbern von Paula Modersohn-Becker und Fritz Mackensen. Am Nachmittag Besichtigung der Sammlung im „Haus im Schluh“ (Werke von Martha und Heinrich Vogeler). In der nahen Findorffkirche zu Grasberg privates Orgelkonzert auf der barocken Arp-Schnitger-Orgel. \n\n\n\nFreitag\, 4. September: Fahrt in die alte Hafenstadt Vegesack an der Weser. Besuch der Fritz-Overbeck-Stiftung (Werke des Gründungsmitglieds der Worpsweder Künstlerkolonie). Rückfahrt nach Worpswede. Am Nachmittag Torfkahnfahrt auf der Hamme durch die einzigartige Flusslandschaft. \n\n\n\nSamstag\, 5. September: Fahrt nach Bremen. In der Kunsthalle widmen wir uns dem europäischen Umfeld der Worpsweder Künstler. Besuch des mittelalterlichen Bremer St.-Petri-Doms und des romantischen Schnoor-Viertels. In der Böttcherstraße bewundern wir die Architektur und Skulpturen von Bernhard Hoetger (einmaliges\, expressionistisches Ensemble) und im Haus Atlantis den „Himmelssaal“ von Hoetger (soweit zugänglich). Besichtigung der großen Jubiläumsausstellung „Becoming Paula. London – Berlin – Worpswede – Paris“ im Paula Modersohn-Becker Museum. Abendessen auf dem Schiff „Alexander von Humboldt“ mit herzhafter Seemannskost. Der Dreimaster wurde durch die Werbung für Becks-Bier berühmt. \n\n\n\nSonntag\, 6. September: Besuch des Modersohn-Hauses\, in dem Paula Modersohn-Becker 1907 verstarb (bedeutende Werke der Freunde und Mitbegründer der Worpsweder Malschule). Am Nachmittag Fahrt in den nahen Künstlerort Fischerhude. Das Otto-Modersohn-Museum zeigt eine umfangreiche Werkschau des Künstlers. Abendessen im Jugendstilbahnhof von Worpswede\, der 1910 samt der im Original erhaltenen Einrichtung von Heinrich Vogeler entworfen wurde. \n\n\n\nMontag\, 7. September: Rückfahrt nach Würzburg. \n\n\n\nLeistungen: Fahrt in einem modernen Fernreisebus\, 6 x Übernachtung im 4*-HOTEL WORPSWEDER TOR in Worpswede\, Buffetfrühstück\, 1 x Halbpension\, Abendessen auf einem Segelschiff\, Abendessen im Worpsweder Bahnhof\, Fahrt mit einem Torfkahn\, kleines Orgelkonzert\, Eintritte lt. Programm\, Kopfhörersystem\,fachkundige Reiseleitung\, Reiseunterlagen. Reisepreis: 1.545\,- € (Mitglieder)\, 1570\,-€ (Nichtmitgl.)\, Einzelzimmerzuschlag 150\,-€. \n\n\n\nAnmeldung bei: Mainka-Reisen GmbH\, Winterleitenweg 65 b\, 97082 Würzburg 0931/ 5 31 41. \n\n\n\nhttps://frankenbund-wuerzburg.de
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SUMMARY:­Kunsthalle Schweinfurt: Jenseits des Sichtbaren. Die Bilderwelt von Michael Triegel
DESCRIPTION:Michael Triegel (*1968 in Erfurt) zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlern. Mit seinen sakralen Werken im fränkischen Raum hat er auch die hiesige Kunstlandschaft geprägt.  \n\n\n\nGemeinsam mit der Galerie Schwind in Leipzig zeigt die Kunsthalle Schweinfurt einen Querschnitt seines umfangreichen Schaffens.
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