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SUMMARY:Ausstellung „Franken & Treuchtlingen um 1920“
DESCRIPTION:Ort: Museum Treuchtlingen\, Heinrich-Aurnhammer-Straße 8\, 91757 TreuchtlingenZeitraum: 30. März 2025 – 31. Januar 2026Eintritt: Frei (Spenden willkommen)Öffnungszeiten: \n\n\n\n\nApril – Oktober: Dienstag bis Sonntag\, 13:00 – 17:00 Uhr\n\n\n\nNovember – März: Mittwoch bis Freitag\, Sonntag und Feiertage\, 13:00 – 17:00 Uhr\n\n\n\n\nHighlights und Termine: \n\n\n\n\nEröffnung: 30. März 2025\, 14:00 Uhr\n\n\n\nStummfilm-Abend: 21. November 2025\, 19:00 Uhr\n\n\n\nVorträge:\n\n10. Oktober 2025: Schriftstellerin Sophie Hoechstetter\n\nDezember 2025: Weihnachtstraditionen und Politik in Franken\n\n\n\n\n\n\n\nFührungen und Workshops: Jeden Sonntag um 14:00 Uhr (individuelle Buchung für Gruppen möglich)\n\n\n\n\nAnmeldung und Kontakt:museum@treuchtlingen.de | Telefon 09142 9600-65Weitere Informationen unter museum.treuchtlingen.de und in unserem Beitrag https://frankenbund.de/franken-treuchtlingen-um-1920-eine-zeitreise-im-museum-treuchtlingen/
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SUMMARY:Würzburg\, Museum für Franken: 1525 – Franken fordert Freiheit*en
DESCRIPTION:Die Ausstellung bietet einen faszinierenden Einblick in die Ereignisse des Jahres 1525 und legt den Fokus auf die Beweggründe und Motive der Beteiligten: Warum kämpfen Bauern und Bäuerinnen gegen ihre Herren? Wie positionieren sich Bürgerinnen und Bürger in den fränkischen Städten? Welche Rolle spielen die Herren\, die Fürstbischöfe\, Äbte und Äbtissinnen bei der Eskalation des Konfliktes? Durch eine innovative Präsentation mit Highlightobjekten aus den eigenen Museumsbeständen\, bisher nicht gezeigten Quellentexten und Abbildungen der Zeit sowie interaktiven Stationen wird das komplexe Thema des Bauernkriegs auf verständliche Weise vermittelt. \n\n\n\nEin eigens für die Ausstellung konzipiertes Computerrollenspiel lässt nicht nur die jungen Museumsgäste einen spielerischen und emotionalen Zugang zu den komplexen Hintergründen der Belagerung des Marienbergs in Würzburg finden. Besucherinnen und Besucher ab 14 Jahren sind herzlich eingeladen\, die Ausstellung von Mitte April bis Oktober 2025 zu erkunden und in den Mitmachstationen auch ihre eigenen Vorstellungen und Meinungen zu präsentieren. \n\n\n\nBegleitet wird die Sonderausstellung durch ein vielfältiges museumspädagogisches Programm\, das Sie etwa in das Verlies Tilman Riemenschneiders auf der Festung Marienberg führt. \n\n\n\nDie Sonderausstellung „1525 – Franken fordert Freiheit*en“ verspricht eine informative und inspirierende Reise durch diese turbulente Geschichte Frankens. Seien Sie dabei und entdecken Sie die facettenreiche Welt des Bauernkriegs aus einer neuen Perspektive! \n\n\n\nhttps://museum-franken.de/besuch/ausstellungen/1525-franken-fordert-freiheiten
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SUMMARY:Marktredwitz Egerland-Museum: Ein bisschen Magier bin ich schon – Otfried Preußlers Erzählwelten
DESCRIPTION:Eine Ausstellung „Ein bisschen Magier bin ich schon…“ lädt dazu ein\, sich auf eine Reise in Preußlers fantastische Erzählwelten zu begeben und zugleich seinen Lebensspuren zu folgen. Denn wer Otfried Preußlers Bücher verstehen will\, muss auch seine Herkunft kennen: Geboren 1923 im nordböhmischen Reichenberg (heute Liberec)\, wuchs er mit den Sagen\, Märchen und Geistern des Isergebirges auf. Viele Geschichten seiner Kindheit erzählte ihm Großmutter Dora. Sie wurden zur Quelle seiner Literatur.Ob Das kleine Gespenst oder die dunklen Mächte in Krabat – sie alle haben ihren Ursprung in der reichen Mythologie seiner Heimat. Preußler verstand es meisterhaft\, diese Motive in moderne\, kindgerechte Erzählungen zu verwandeln. Seine Werke sind mehr als nur Kinderbücher:Die Ausstellung zeigt Otfried Preußlers Lebensweg: Vom Jungen\, der mit Märchen\, Mythen und Sagen aufwächst\, zum Lehrer in Rosenheim\, der auf langen Spaziergängen seine Geschichten in ein Diktiergerät spricht\, bis hin zum gefeierten Autor. Seine Werke wurden in über 55 Sprachen übersetzt und mehr als 50 Millionen Mal verkauft. Etliche davon gibt es auf der Theater- und Marionettenbühne sowie als Zeichentrick- und Kinofilm zu sehen oder als Schallplatte und Hörbuch auf DVD.„Kinder brauchen Geschichten“\, steht auf dem Grabstein von Otfried Preußler († 2013). Es war seine Überzeugung – und sein Vermächtnis. Seine Bücher sind mal heiter\, mal unheimlich\, aber immer voller Menschlichkeit und Poesie. Sie zeigen: Fantasie ist ein Schatz\, den es zu bewahren gilt. \n\n\n\nMehr dazu
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SUMMARY:Bamberg: Sonderausstellung "Höfische Begegnungen"
DESCRIPTION:Ausstellung „Höfische Begegnungen – Die Sammlung Ludwig zu Gast in der Neuen Residenz Bamberg“ bis zum 21. Juni 2026 verlängert \n\n\n\nhttps://museum.bamberg.de/news/hoefische-begegnungen-die-sammlung-ludwig-zu-gast-in-der-neuen-residenz-bamberg \n\n\n\nDie Bayerische Schlösserverwaltung freut sich\, dass die in Kooperation mit den Museen der Stadt Bamberg präsentierte Sonderausstellung „Höfische Begegnungen“ bis zum 21. Juni 2026 verlängert wird. Hochwertige Porzellane aus der Sammlung Ludwig Bamberg treten weiterhin mit den Kunstwerken des fürstbischöflichen Appartements in einen spannenden Dialog. \n\n\n\nEigentliche Wohnstätte der Sammlung Ludwig Bamberg\, einer Dauerleihgabe der Peter und Irene Ludwig Stiftung an die Museen der Stadt Bamberg\, ist seit Jahrzehnten das Alte Rathaus. Nun wird das berühmte Gebäude saniert\, was einen vorübergehenden Auszug der Sammlung nötig machte. Damit die Sammlung von europäischem Rang im Bewusstsein der Bamberger Bevölkerung und der internationalen\, kulturinteressierten Gäste präsent bleibt\, werden die Objekte in einer Interimsausstellung präsentiert. \n\n\n\nDie von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreute Neue Residenz Bamberg ist der am besten geeignete Ort\, um Porzellane aus dem höfischen Umfeld des 18. Jahrhunderts zu beherbergen. Das dortige fürstbischöfliche Appartement im ersten Obergeschoss wurde ab 1703 als Wohnung des Fürstbischofs Lothar Franz von Schönborn (reg. 1693–1729) ausgestattet und diente auch den späteren Bamberger Fürstbischöfen als Wohnung. Dekorationen verschiedener Stilstufen treten hier zu einem kontrastreichen Ensemble zusammen\, das die ganze stilistische Spannweite des 18. Jahrhunderts durchmisst – von den schwerbewegten spätbarocken Stuckdecken Johann Jakob Vogels (1661–1727) über die verspielten\, anmutigen Régence-Dekorationen des zweiten Vorzimmers und die reifen Rokokoformen des »Gelben Salons« bis zu den kaltglänzenden klassizistischen Stuckaturen Materno Bossis (1737–1802) im »Weißen Saal« und den Ausstattungen des 19. Jahrhunderts im Ankleide- und Schlafzimmer. \n\n\n\nKeramiken gehörten auch zur ursprünglichen Ausstattung der Residenz – was nicht zuletzt der Chinabegeisterung des 18. Jahrhunderts geschuldet war. Die Ausstellung greift diese Tradition auf und lädt zu spannenden Begegnungen von historischer Raumausstattung und keramischen Kunstwerken ein. Die Porzellane stammen in der Hauptsache von den Manufakturen Meißen und Frankenthal. \n\n\n\nDie Ausstellung kann im Rahmen einer Führung durch das Fürstbischöfliche Appartement besichtigt werden und ist im regulären Eintritt inbegriffen.
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SUMMARY:Aschaffenburg Kunsthalle Jesuitenkirche: Ausstellung "Der Menschmaler"
DESCRIPTION:Der Berliner Künstler Johannes Grützke (1937–2017) zählt zu den bedeutendsten und vielseitigsten Malern\, Graphikern und Gestaltern der Moderne in Deutschland. Das große Wandgemälde in der Wandelhalle der Frankfurter Paulskirche gilt als eines seiner Hauptwerke und demonstriert die wichtigsten Charakteristika seines Schaffens exemplarisch: die expressiv-bewegte Darstellung des Menschen in vielfacher\, oft ironischer Brechung. \n\n\n\nDabei sah Grützke sich selbst als verkappten Klassiker\, ganz in der Tradition von Giganten wie Rubens\, Jordaens oder Caravaggio\, denen er sich sehr viel näher fühlte als den Zeitgenossen. Die Schau zeigt einen fulminanten malerischen Schaffensquerschnitt aus 50 Jahren und ist ein Plädoyer für die Leidenschaft des Sammelns. \n\n\n\n20.09.2025 bis 22.02.2026 \n\n\n\nhttps://www.museen-aschaffenburg.de/Top-Navigation/Ausstellungen/Aktuell/DE_index_1003_1369.html?tMkI=khj&nAK=1174&mkn=0
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SUMMARY:Friedensmuseum Nürnberg: Gegen den kommenden Krieg
DESCRIPTION:„Wann ein Krieg beginnt\, das kann man wissen\, aber wann beginnt der Vorkrieg?“(Christa Wolf: Kassandra)Leben wir in einer Vorkriegszeit? Das Reden von der nötigen „Kriegstüchtigkeit“ lässt so etwas befürchten. NEIN! schreien wir – und zeigen künstlerische Positionen gegen den Krieg aus sieben Jahrzehnten. \n\n\n\nEine Ausstellung in Zusammenarbeit mit „Kunst für Frieden“\, Regensburg. \n\n\n\nDie Ausstellung ist ab 26.09.2025 (Vernissage) bis zum 15. April 2026 im Friedensmuseum zu sehen. \n\n\n\n\nAktuelle Ausstellung
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SUMMARY:Wunsiedel Fichtelgebirgsmuseum: "Lauter alte Schachteln! - Auf die Verpackung kommt es an!"
DESCRIPTION:Vom einfachen Aufbewahrungsbehälter bis zum aufwändig gestalteten Werbeträger: Schachteln sind die ständigen Begleiter unseres Alltags – oft übersehen\, nur selten gewürdigt. Die Ausstellung rückt dieses unscheinbare Objekt in den Mittelpunkt und zeigt über 300 Exponate aus unterschiedlichen Jahrhunderten und Anwendungsbereichen. \n\n\n\nMehr dazu
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SUMMARY:Home Front\, Fotoausstellung JMF Schwabach
DESCRIPTION:Die Ausstellung „HOME FRONT – Fotografien nach dem 7. Oktober“ zeigt eindrucksvolle Porträts der argentinischen Fotojournalistin Magalí Druscovich. Ihre Fotografien erzählen von Menschen in Israel\, die nach den Terrorangriffen vom 7. Oktober 2023 mit Verlust\, Angst und Trauer umgehen – und zugleich von Solidarität\, Mut und Zusammenhalt. \n\n\n\nDie Bilder rücken persönliche Geschichten in den Mittelpunkt: Menschen\, die anderen helfen\, ihre Gemeinschaft schützen oder Angehörige unterstützen. So entsteht ein bewegender Blick auf den Alltag der Zivilgesellschaft in einer Zeit großer Krisen. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Jüdisches Museum Franken – Schwabach zu sehen. \n\n\n\n📅 Laufzeit: bis 13. September 2026📍 Ort: Synagogengasse 10a\, 91126 Schwabach \n\n\n\nBesucherinnen und Besucher sind eingeladen\, sich mit den menschlichen Schicksalen hinter den Nachrichten auseinanderzusetzen und über Zusammenhalt und Hoffnung in schwierigen Zeiten nachzudenken. \n\n\n\n\nHOMEFRONT
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SUMMARY:Neues Museum Nürnberg: Fotobücher von Martin Parr
DESCRIPTION:Information von https://www.nmn.de/de/programm/ausstellungen/grand-hotel-parr.htm  \n\n\n\nDas Neue Museum zeigt in Kooperation mit The PhotoBookMuseum\, Köln\, die erste große Fotobuch-Retrospektive des britischen Magnum-Fotografen Martin Parr (*1952). Wie kein anderer weiß es Parr die Absurditäten unserer globalen Konsum- und Freizeitkultur einzufangen. Als leidenschaftlicher Sammler und Vermittler hat er aber auch seit der Jahrtausendwende das Fotobuch ins Bewusstsein der Gegenwartsfotografie gebracht.
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SUMMARY:Kunsthalle SW: Herbert Zangs und Hubert Berke\, Die Realität und das Fantastische
DESCRIPTION:Herbert Zangs und Hubert BerkeDie Realität ist das Fantastische31.10.2025 – 08.02.2026Die Kunsthalle Schweinfurt zeigt Werke von Herbert Zangs (1924–2003). Zangs‘ Werk wird im Dialog mit Arbeiten von Hubert Berke (1908 – 1979) präsentiert.In Zusammenarbeit mit der Galerie Maulberger in München und dem Emil Schumacher Museum in Hagen.Öffnungszeiten: Montags geschlossenTäglich 10 – 17 UhrDonnerstag 10 – 21 Uhr Kunsthalle Schweinfurt
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SUMMARY:Coburg: Kleine Rüstung – Großer Auftritt. Der Harnisch des Coburger „Hofzwergs“ Ruppert
DESCRIPTION:In der historischen Waffensammlung der Veste Coburg ist ein kleiner Harnisch eine große Besonderheit. Denn gefertigt wurde er nicht für ein Kind\, sondern für einen erwachsenen Mann mit kaum einem Meter Körpergröße. Doch diese „Miniaturrüstung“ ist nicht bloß ein Kostüm: Es handelt sich um die genaue und voll funktionsfähige Verkleinerung eines Feldharnischs des späten 16. Jahrhunderts.Mehr dazu
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SUMMARY:Kunsthalle Nürnberg: The Best Show Ever
DESCRIPTION:Informationen von: https://www.kunstkulturquartier.de/kunsthalle-nuernberg/ausstellung-detail/blog/2247?cHash=9f3b37b62626e33413a5da60a07a92b5  \n\n\n\nDie Ausstellung präsentiert Werke von 28 internationalen Künstler*innen\, die sich humorvoll-kritisch mit dem Kunstbetrieb\, dem aktuellen Hype um zeitgenössische Kunst und dem zunehmenden Eventcharakter von Kunstausstellungen auseinandersetzen.
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SUMMARY:Würzburg Martin von Wagner Museum: IDEE UND LINIE
DESCRIPTION:22.11.25 bis 22.3.26 \n\n\n\nIDEE UND LINIEItalienische Zeichnungen aus der Sammlung Martin von Wagners \n\n\n\nMartin von Wagner war nicht nur ein prominenter ‚Deutsch-Römer‘\, er hat seine 54 Jahre in der Ewigen Stadt auch zum Aufbau einer beachtlichen Sammlung genutzt. Sie ging am Ende seines Lebens als Geschenk an Wagners Heimatstadt Würzburg; das Kunstmuseum der Universität wurde deshalb nach ihm benannt. \n\n\n\nDer wertvollste Teil seiner Schenkung sind die über zweitausend italienischen Zeichnungen in der Graphischen Sammlung des Martin von Wagner Museums. Eine Auswahl der schönsten Blätter wird in „IDEE UND LINIE“ zu sehen sein. Die faszinierende Vielfalt der italienischen Zeichenkunst ist in Werken aus allen großen Kunstzentren Italiens repräsentiert. \n\n\n\nNäher als in dieser Ausstellung kann man den Künstlern aus Renaissance und Barock kaum kommen: eine Begegnung mit der überbordenden Kreativität dieser Epochen\, in denen Italien die künstlerische Lehrmeisterin Europas war!
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SUMMARY:Frankenbundgruppe Bamberg: Tambosi: Edgar Krapp: Dia-Vortrag: Itzgrund
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SUMMARY:Der Japanische Riesensalamander und die Familie von Siebold
DESCRIPTION:Wolf-Eberhard Engelmann\, Leipzig\, hat über den Riesensalamander und die Familie von Siebold geforscht: Philipp Franz von Siebold brachte 1830 den ersten Japanischen Riesensalamander (Andrias japonicus) nach Europa. Sein Verbleib ist nicht eindeutig zu klären. Das Präparat eines großen Riesensalamanders aus dem Berliner Museum für Naturkunde (MfN) soll nach Angaben in der einschlägigen Literatur ursprünglich aus dem Museum von Leiden (NL) stammen und auf Philipp Franz von Siebold zurückgehen. Der im Berliner Museum archivierte Schriftwechsel zu dem Erwerb des Riesensalamanders zeigt jedoch\, dass dieser aus dem Nachlass seines zweiten Sohnes Heinrich Philipp von Siebold (1852-1908) stammt und 1909 vom Museum angekauft wurde. Er besitzt daher keinen Typus-Status. \n\n\n\nSiebold-Museum
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SUMMARY:Kuratorenführung durch die aktuelle Sonderaustellung der Kunsthalle Schweinfurt
DESCRIPTION:Am Samstag\, 17. Januar um 14 Uhr findet eine Kuratorenführung durch die aktuelle Ausstellung „Herbert Zangs und Hubert Berke. Die Realität ist das Fantasische“ in der Kunsthalle statt. Maren Jensen zeichnet die biografischen und künstlerischen Spuren dieses Ausnahmekünstlers nach und eröffnet Einblicke in seine Arbeitsweise. 10 Euro inkl. Eintritt \n\n\n\nMit der Ausstellung\, die noch bis 8. Feburar zu sehen ist\, führt die Kunsthalle Schweinfurt ihren programmatischen Fokus auf die Vielfalt informeller Tendenzen der deutschen Nachkriegskunst konsequent fort. Nach der letztjährigen großen Schau zu den Künstlerinnen des Informels widmet sich die Kunsthalle nun zwei herausragenden\, wenn auch unterschiedlich verorteten Künstlerpersönlichkeiten\, deren Werk zwischen Abstraktion\, Materialkunst und konzeptueller Erfindungskraft neue Wege der künstlerischen Praxis beschritt. \n\n\n\nHerbert Zangs (1924–2003) zählt zu den außergewöhnlichsten und eigenwilligsten Künstlerpersönlichkeiten der deutschen Avantgarde nach 1945. Dennoch blieb ihm die gebührende Aufmerksamkeit in der kunsthistorischen Rezeption bislang weitgehend verwehrt. Bereits ab den frühen 1950er-Jahren entwickelte er ein vielgestaltiges Œuvre\, das zwischen Informel\, Monochromie\, Objektkunst und Konzeptkunst changiert. Seine künstlerischen Mittel reichten von Collagen über Materialassemblagen bis hin zu bearbeiteten Fundobjekten. Mit seinen „Verweißungen“ von Fundstücken und Dingen des Alltags sprengte Zangs die Grenzen der abstrakten und informellen Kunst. Trotz einer gewissen Nähe zur ZERO-Bewegung sah sich Zangs stärker der Gruppe der „Nouveaux Réalistes“ Frankreichs verbunden. Werkgruppen wie die „Faltungen“\, „Pinselabwicklungen“\, „Scheibenwischerbilder“\, „Blasenbilder“ oder seine „Anti-Bücher“\, mit denen er 1977 auf der documenta 6 vertreten war\, bezeugen sein konsequentes Arbeiten an der Erweiterung des Bildbegriffs. Durch sein lebenslanges Streben nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen und seine kompromisslose Experimentierfreude nimmt Zangs eine Pionierrolle innerhalb der der deutschen Kunst nach 1945 ein. Mit seinem radikalen Denken und Schaffen wurde er zum Wegbereiter für nachfolgende Künstlergenerationen\, die seine Grenzverschiebungen und den offenen Werkbegriff aufnahmen und weiterentwickelten. \n\n\n\nIn der Ausstellung tritt das Werk von Herbert Zangs in einen spannungsvollen Dialog mit ausgewählten objekthaften Arbeiten von Hubert Berke (1908–1979). Berkes Beitrag zur informellen Malerei wurde bereits 2021 umfassend mit einer Einzelausstellung in der Kunsthalle Schweinfurt gewürdigt. Mit seinen Skulpturen und Assemblagen entwickelte Berke nach und nach ein ganz eigenes subversives\, oft humorvolles Vokabular. Durch die Kombinationen von Schrottteilen\, Werkzeugresten und Fundobjekten ergeben sich skurrile\, bewegte Installationen mit gesellschaftskritischem Unterton. Seine fantasievollen Figurinen – Göttinnen\, Gespenster\, tierähnliche Wesen – eröffnen eine spielerische\, fast märchenhafte Dimension innerhalb des Informellen. \n\n\n\nDie Präsentation lädt dazu ein\, die scheinbaren Gegensätze von Überschuss und Reduktion\, Konzept und Improvisation\, Ernst und Ironie als produktive Spannungsfelder innerhalb der deutschen Nachkriegskunst zu begreifen – und die Realität als etwas Fantastisches zu erleben. \n\n\n\nÖffnungszeiten: Di-So 11-17 Uhr\, Do bis 20 Uhr\, jeden 1. Donnerstag im Monat freier Eintritt.
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SUMMARY:Ausstellung_Heike Baranowsky – Soliloquio und Finissage mit Jan St. Werner - Spaint Chords
DESCRIPTION:der Kunstverein Bamberg freut sich\, Ihnen die Ausstellung Heike Baranowsky – Soliloquio vorzustellen\, die noch bis zum 18. Januar 2026 in der Stadtgalerie Villa Dessauer zu sehen ist. Die umfassende Überblicksschau beleuchtet drei Jahrzehnte des Schaffens einer der prägnantesten deutschen Videokünstlerinnen und zeigt Videoarbeiten\, Skulpturen\, Cyanotypien und fotografische Bildserien. Begleitend erscheint Baranowskys neues Buch At the Still Point\, das zentrale Werkgruppen und methodische Ansätze erstmals in Publikationsform dokumentiert. \n\n\n\nDie Finissage findet am Sonntag\, 18. Januar 2026\, 17–20 Uhr\, statt\, die die Ausstellung mit einem außergewöhnlichen Programm u.a. mit der Tape-Komposition „Spaint Chords“ von Jan St. Werner\, Mitbegründer der Elektronikband Mouse on Mars abschließt. \n\n\n\nDie Performance von Jan St. Werner gilt als ein Highlight der Finissage. Die beiden Künstler*innen verbindet eine langjährige Freundschaft und zahlreiche gemeinsame Projekte – in Bamberg treffen ihre künstlerischen Visionen nun erstmals gemeinsam aufeinander. Spaint Chords wurde 2022 im Deutschen Pavillon der Biennale Venedig uraufgeführt und seitdem international präsentiert\, u. a. in München\, Baden-Baden und Nürnberg. \n\n\n\n17:00 Uhr – Lecture Performance: „Soliloquio“ von Heike Baranowsky \n\n\n\nAusgehend von ihrer Arbeit „Soliloquio“ (2023) verbindet Heike Baranowsky Film\, Text und Performance zu einer Reflexion über Zeit\, Licht und Wahrnehmung. Historische und wissenschaftliche Bezüge treffen auf persönliche Perspektiven und machen Prozesse künstlerischer Forschung sichtbar. \n\n\n\n18:00 Uhr – Sound-Performance: „This Is the Day They Forgot About You“ von Simone Körner & Alessia Gardenal \n\n\n\nDieses interdisziplinäre Sound-Performance-Projekt untersucht Übergangszustände zwischen Leben und Sterben. Ausgangspunkt sind aktuelle biologische Forschungen zu Xenobots und Anthrobotern\, die traditionellen Vorstellungen von Körper\, Autonomie und Lebensdauer hinterfragen. Ergänzt wird dies durch Pauline Oliveros’ Ansatz des „Quantum Listening“\, das Zuhören als körperlich verankerten\, relationalen und kollektiven Prozess versteht. \n\n\n\nDie Performance eröffnet einen produktiven Zwischenraum\, in dem Zuhören\, Klang und kollektive Wahrnehmung neu erfahren werden – inhaltlich eine Brücke zu Baranowskys Werk\, das ebenfalls Übergänge\, Zeitverschiebungen und Unsichtbares thematisiert. \n\n\n\n19:00 Uhr – Tape-Komposition: „Spaint Chords“ von und mit Jan St. Werner und Cyrena Dunbar\, Michael Akstaller\, Rudyard Schmidt\, Ruth Rohmer \n\n\n\nDen Höhepunkt der Finissage bildet Jan St. Werner\, international bekannt als Mitbegründer der einflussreichen Elektronikband Mouse on Mars und eine zentrale Figur der internationalen Klang- und Medienkunst. Mit „Spaint Chords“ präsentiert der Kunstverein Bamberg ein Werk von hoher künstlerischer und institutioneller Relevanz\, das bereits im Deutschen Pavillon der Biennale Venedig 2022 uraufgeführt wurde und seither an renommierten internationalen Institutionen gezeigt wurde\, darunter\, Kunsthalle Baden-Baden\, Lenbachhaus München und Kunsthaus Nürnberg. \n\n\n\nIn dieser performativen Tape-Komposition werden fünf eigens entwickelte Lautsprecherpaneele von fünf Performer*innen choreografisch durch den Raum bewegt. Kontinuierlich wechselnde Frequenzbänder erzeugen ein dynamisches Klangfeld\, in dem der Raum selbst zum aktiven Resonanzkörper wird. Elektronische Kompositionen von Jan St. Werner verschränken sich mit den instrumentalen Stimmen von Mats Gustafsson (Saxophon)\, Erwan Keravec (Dudelsack) und Dirk Rothbrust (Schlagzeug). Die Paneele von Michael Akstaller sind integraler Bestandteil des Konzepts\, das Komposition als räumlich-körperlichen Prozess erfahrbar macht. \n\n\n\nInhaltlich thematisiert „Spaint Chords“ Übergänge\, Schwellen und Grenzerfahrungen zwischen Klang und Stille\, Körper und Raum\, Individuum und Kollektiv – in enger Verbindung zu den Diskursen des deutschen Biennale-Beitrags „Thresholds“. Die Performance zeigt exemplarisch\, wie Klangkunst internationale Relevanz erreicht und zugleich unmittelbar erfahrbar wird.
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SUMMARY:Kunstpalais Erlangen: Kreativer Workshop für Menschen mit Demenz und Begleitpersonen
DESCRIPTION:Mit VoranmeldungDauer: 2 StundenTreffpunkt: an der Kasse des KunstpalaisTeilnahme kostet 10 € für 2 Personen (Mensch mit Demenz + Begleitperson) \n\n\n\nDie Gemälde von Andrej Dúbravský wirken direkt und ungezähmt. Bienen\, Raupen\, Blumen – die Natur ist Dúbravskýs Thema! In seinem eigenen\, träumerisch-verwaschenen Stil malt er ihre Lebewesen. Oft sind es die kleinsten Tiere\, die die großformatigen Bilder einnehmen und so sichtbar werden. In diesem Workshop für Menschen mit Demenz nähern Sie sich gemeinsam mit der Kunstvermittlerin Johanna Berges-Grunert den Bildern von Andrej Dúbravský und spüren in sie hinein. Die großformatigen Insekten ziehen uns in ihren Bann. Die Farben der Natur leuchten uns entgegen und zeigen uns versteckte Schönheiten. Im Museumsatelier haben Sie anschließend die Möglichkeit\, Ihre Eindrücke selbst kreativ umzusetzen. Wir arbeiten mit Farbe und Pinsel und lassen uns vom unvergleichlichen Malstil des Künstlers inspirieren. \n\n\n\nBitte bringen Sie Kleidung mit\, die Farbe vertragen kann\, oder packen Sie ein altes Hemd oder T-Shirt ein. In Kooperation mit Dreycedern e.V..Anmeldung hier
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SUMMARY:Nürnberg: Heimatfilm-Festival
DESCRIPTION:Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: UnserHeimatfilm-Festival im Filmhaus Nürnberg findet vom22.–25.01.2026 statt.Zur Einstimmung starten wir am 19.07.2025 mit einemAntennenprogramm in den Lichtspielen Großhabersdorf.Wir wollen damit den besonderen Charme eines kleinenregionalen Kinos zeigen und exemplarisch auf diese Kulturorte aufmerksam machen. Zu sehen gibt es an diesem Tagden Film „Beckenrand Sheriff“. Für die Filmgesprächedazu konnten wir die Schauspielerin Gisela Schneebergergewinnen.Karten gibt es direkt bei den Lichtspielen Großhabersdorf:www.lichtspiele-grosshabersdorf.de.
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SUMMARY:Ausflug Nürnberg\, Frankenbundgruppe Bayreuth
DESCRIPTION:Fr 23.1.2026  Frankenbund Gruppe Bayreuth \n\n\n\nBusabfahrt um 9:30 Uhr am Parkplatz Volksfestplatz Bayreuth nach Nürnberg \n\n\n\nBesuch und Führung in der Jakobskirche in Nürnberg sowie Besuch und Führung im Dürerhaus \n\n\n\nInfo/Anmeldung: frankenbundbayreuth@gmx.de
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SUMMARY:Kunstpalais Erlangen: Art & Movie Night
DESCRIPTION:https://www.kunstpalais.de/de/103/Programm.html \n\n\n\nEintauchen\, abschalten\, kreativ sein … Die Art & Movie Night im Kunstpalais verbindet Kunst\, Kino und gute Gesellschaft. Gemeinsam erkunden wir die Ausstellung Protest of Peculiars von Andrej Dúbravský. Seine Bilder wirken wie der Nachhall von Sommererinnerungen: leuchtend\, flüchtig und von einer unbestimmten Schönheit. Wir lassen uns von seinen Arbeiten inspirieren und experimentieren mit einer ungewöhnlichen Maltechnik. Wir verraten nur so viel: Es kommen Kleister und Krepppapier zum Einsatz. Dazu gibt es Musik\, Snacks\, Getränke und den Filmklassiker Das große Krabbeln. Der passt perfekt zu Andrej  Dúbravskýs Lieblingsthema\, den Insekten. Wir freuen uns auf einen entspannten Abend mit euch und auf tolle Ideen! \n\n\n\nMit AnmeldungDauer: max. 4\,5 StundenTreffpunkt an der Kasse des KunstpalaisAlter: ab 16 JahreTeilnahme: 15 € / 12 € für Student*innen
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SUMMARY:Frankenbund Nürnberg: Wandertermin mit Hernn Dr. Müller
DESCRIPTION:Programm
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SUMMARY:Frankenbundgruppe Bamberg: Tambosi: Mitgliederversammlung mit Ehrungen und anschließendem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen
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SUMMARY:Themenführung durch die Kaiserzimmer und das Spiegelkabinett der Residenz Würzburg am 25. Januar: „Wenn der Kaiser kommt …“
DESCRIPTION:Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag\, den 25. Januar eine spannende Themenführung in der Residenz Würzburg an. Unter dem Titel „Wenn der Kaiser kommt …“ lädt die Schloss- und Gartenverwaltung Würzburg um 14.15 Uhr zu einer Zeitreise durch Kunst\, Geschichte und höfisches Leben ein. Die Führungslinie folgt der von Raum zu Raum immer prächtigeren Ausstattung der Kaiserzimmer. Die Kaiserzimmer der Residenz Würzburg – ein besonders prachtvolles Appartement innerhalb des Barockschlosses – waren dem höchsten Gast vorbehalten: dem Kaiser. Sie wurden unter Fürstbischof Friedrich Carl von Schönborn zwischen 1740 und 1744 als barocke Raumkunstwerke ausgestattet. Der Rundgang gipfelt im beeindruckenden Spiegelkabinett\, das im Zweiten Weltkrieg zerstört und zwischen 1979 und 1987 von Wolfgang Lenz originalgetreu rekonstruiert wurde. \n\n\n\nAuf einen Blick \n\n\n\nWas? Themenführung „Wenn der Kaiser kommt …“ \n\n\n\nWann? Sonntag\, 25. Januar 2026\, 14.15 Uhr; Dauer ca. 1 Stunde \n\n\n\nWo? Residenz Würzburg; Treffpunkt: Vestibül \n\n\n\nKosten? 3\,- Euro pro Person (+ Eintritt) \n\n\n\nAnmeldung? erforderlich: Residenz.Wuerzburg@bsv.bayern.de (Bearbeitung zu den üblichen Bürozeiten; Freitag bis 13 Uhr; an Wochenenden und Feiertagen ist das Büro nicht besetzt.)
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SUMMARY:Frankenbund Nürnberg: Vortrag „Die Wässerwiesen an der Rednitz im Süden Nürnbergs“ 
DESCRIPTION:29.01.\, Donnerstag: Vortrag „Die Wässerwiesen an der Rednitz im Süden Nürnbergs“ von Herrn Dr. Jörg Henninger; 17 Uhr im Gemeindesaal der Paul-Gerhardt-Kirche in Nürnberg-Langwasser\, Glogauer Str. 23 \n\n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Museum für Franken: Lange Nacht der Wissenschaften
DESCRIPTION:PROGRAMMVorträge & DiskussionsrundeProf. Dr. Frank Falkenstein (Universität Würzburg)Prof. Dr. Carola Metzner-Nebelsick (LMU München)Dr. Thomas Terberger (Universität Göttingen / LfD NRW)Schicken Sie gerne Fragen für die Diskussionsrundevorab an: bs@museum-franken.deInfoständeADW – Archäologische Dienstleistungen WolffArchäologisches Spessartprojekt e.V.Bayerisches Landesamt für DenkmalpflegeFreunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V.Gesellschaft für Archäologie in Bayern e.V.Julian GreinFür Getränke und Snacks ist gesorgt.ANMELDUNGEintritt 5 € (Studierende frei)Anmeldung an bs@museum-franken.de oder 0931/20594-20Hinweis: Die Parkmöglichkeiten sind stark begrenzt.
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