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SUMMARY:Bamberg: Sonderausstellung "Höfische Begegnungen"
DESCRIPTION:Ausstellung „Höfische Begegnungen – Die Sammlung Ludwig zu Gast in der Neuen Residenz Bamberg“ bis zum 21. Juni 2026 verlängert \n\n\n\nhttps://museum.bamberg.de/news/hoefische-begegnungen-die-sammlung-ludwig-zu-gast-in-der-neuen-residenz-bamberg \n\n\n\nDie Bayerische Schlösserverwaltung freut sich\, dass die in Kooperation mit den Museen der Stadt Bamberg präsentierte Sonderausstellung „Höfische Begegnungen“ bis zum 21. Juni 2026 verlängert wird. Hochwertige Porzellane aus der Sammlung Ludwig Bamberg treten weiterhin mit den Kunstwerken des fürstbischöflichen Appartements in einen spannenden Dialog. \n\n\n\nEigentliche Wohnstätte der Sammlung Ludwig Bamberg\, einer Dauerleihgabe der Peter und Irene Ludwig Stiftung an die Museen der Stadt Bamberg\, ist seit Jahrzehnten das Alte Rathaus. Nun wird das berühmte Gebäude saniert\, was einen vorübergehenden Auszug der Sammlung nötig machte. Damit die Sammlung von europäischem Rang im Bewusstsein der Bamberger Bevölkerung und der internationalen\, kulturinteressierten Gäste präsent bleibt\, werden die Objekte in einer Interimsausstellung präsentiert. \n\n\n\nDie von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreute Neue Residenz Bamberg ist der am besten geeignete Ort\, um Porzellane aus dem höfischen Umfeld des 18. Jahrhunderts zu beherbergen. Das dortige fürstbischöfliche Appartement im ersten Obergeschoss wurde ab 1703 als Wohnung des Fürstbischofs Lothar Franz von Schönborn (reg. 1693–1729) ausgestattet und diente auch den späteren Bamberger Fürstbischöfen als Wohnung. Dekorationen verschiedener Stilstufen treten hier zu einem kontrastreichen Ensemble zusammen\, das die ganze stilistische Spannweite des 18. Jahrhunderts durchmisst – von den schwerbewegten spätbarocken Stuckdecken Johann Jakob Vogels (1661–1727) über die verspielten\, anmutigen Régence-Dekorationen des zweiten Vorzimmers und die reifen Rokokoformen des »Gelben Salons« bis zu den kaltglänzenden klassizistischen Stuckaturen Materno Bossis (1737–1802) im »Weißen Saal« und den Ausstattungen des 19. Jahrhunderts im Ankleide- und Schlafzimmer. \n\n\n\nKeramiken gehörten auch zur ursprünglichen Ausstattung der Residenz – was nicht zuletzt der Chinabegeisterung des 18. Jahrhunderts geschuldet war. Die Ausstellung greift diese Tradition auf und lädt zu spannenden Begegnungen von historischer Raumausstattung und keramischen Kunstwerken ein. Die Porzellane stammen in der Hauptsache von den Manufakturen Meißen und Frankenthal. \n\n\n\nDie Ausstellung kann im Rahmen einer Führung durch das Fürstbischöfliche Appartement besichtigt werden und ist im regulären Eintritt inbegriffen.
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SUMMARY:Home Front\, Fotoausstellung JMF Schwabach
DESCRIPTION:Die Ausstellung „HOME FRONT – Fotografien nach dem 7. Oktober“ zeigt eindrucksvolle Porträts der argentinischen Fotojournalistin Magalí Druscovich. Ihre Fotografien erzählen von Menschen in Israel\, die nach den Terrorangriffen vom 7. Oktober 2023 mit Verlust\, Angst und Trauer umgehen – und zugleich von Solidarität\, Mut und Zusammenhalt. \n\n\n\nDie Bilder rücken persönliche Geschichten in den Mittelpunkt: Menschen\, die anderen helfen\, ihre Gemeinschaft schützen oder Angehörige unterstützen. So entsteht ein bewegender Blick auf den Alltag der Zivilgesellschaft in einer Zeit großer Krisen. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Jüdisches Museum Franken – Schwabach zu sehen. \n\n\n\n📅 Laufzeit: bis 13. September 2026📍 Ort: Synagogengasse 10a\, 91126 Schwabach \n\n\n\nBesucherinnen und Besucher sind eingeladen\, sich mit den menschlichen Schicksalen hinter den Nachrichten auseinanderzusetzen und über Zusammenhalt und Hoffnung in schwierigen Zeiten nachzudenken. \n\n\n\n\nHOMEFRONT
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SUMMARY:Coburg: Kleine Rüstung – Großer Auftritt. Der Harnisch des Coburger „Hofzwergs“ Ruppert
DESCRIPTION:In der historischen Waffensammlung der Veste Coburg ist ein kleiner Harnisch eine große Besonderheit. Denn gefertigt wurde er nicht für ein Kind\, sondern für einen erwachsenen Mann mit kaum einem Meter Körpergröße. Doch diese „Miniaturrüstung“ ist nicht bloß ein Kostüm: Es handelt sich um die genaue und voll funktionsfähige Verkleinerung eines Feldharnischs des späten 16. Jahrhunderts.Mehr dazu
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SUMMARY:Ausstellung „Mariana Castillo Deball. Ella es la luna and she lights the darkness“ Neues Museum Nürnberg
DESCRIPTION:Ausgehend von archäologischen Objekten\, zeigt die Ausstellung faszinierende Kunstwerke\, die sich mit der Mythologie der Azteken und der Kolonialgeschichte Mexikos auseinandersetzen. \n\n\n\n06.02.2026–30.08.2026 \n\n\n\nMariana Castillo Deball (*1975 in Mexiko-Stadt\, lebt und arbeitet in Berlin und Mexiko-Stadt) arbeitet an der Schnittstelle von Kunst\, Archäologie und Kulturgeschichte. Ihre Skulpturen\, Malereien\, Drucke und Installationen untersuchen die Rolle von Objekten für Identität und Geschichtsschreibung.Im Zentrum der Ausstellung steht ihre Auseinandersetzung mit der Nuremberg Map of Tenochtitlan\, der ersten europäischen Karte der Aztekenhauptstadt Tenochtitlan. An ihr kann man die Geschichte der Kolonialisierung des heutigen Mexiko exemplarisch erklären. Für das NMN hat Castillo Deball einen Werkzyklus\, der sich auf diese Karte bezieht\, zu einer Textilinstallation weiterentwickelt\, die den Großteil der Fassade des Museums einnehmen wird. \n\n\n\nhttps://www.nmn.de/de/programm/ausstellungen/mariana-castillo-deball.htm
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SUMMARY:Thomas Bayrle. Stadt\, Land\, alles im Fluss: Kulturspeicher WÜ
DESCRIPTION:Thomas Bayrle zählt zu den bedeutendsten Vertretern der deutschen Pop-Art. Mit der Ausstellung „Thomas Bayrle. Stadt\, Land\, alles im Fluss“ widmet ihm das Museum im Kulturspeicher (MiK) erstmals eine umfassende Einzelausstellung in Würzburg. Im Mittelpunkt stehen Werke\, die sich mit urbanen und ländlichen Lebensräumen sowie mit Verkehr und Mobilität auseinandersetzen – Themen\, die Bayrles Werk seit Jahrzehnten prägen und die in Würzburg auf besondere Weise erfahrbar sind. \n\n\n\nhttps://www.kulturspeicher.de/ausstellungen/wechselausstellungen/547340.Thomas-Bayrle.-Stadt-Land-alles-im-Fluss.html
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SUMMARY:Museum für Franken: Geht Grad° so?Klima in Unterfranken
DESCRIPTION:Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? \n\n\n\nEin umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen\, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. \n\n\n\n„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg.  \n\n\n\nMehr dazu: \n\n\n\nhttps://www.museum-franken.de/besuch/ausstellungen/geht-grad-so-klima-in-unterfranken \n\n\n\nVeranstaltungsprogramm\n\n\n\nFÜHRUNGEN \n\n\n\nSo.\, 29.03.\, 14.06.\, 19.07.\, 23.08.\, 20.09.\, 25.10. Sonntagsspaziergänge „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Öffentliche Führungen\, jeweils sonntags um 14:30 Uhr  \n\n\n\nDo.\, 16.04.\, 21.05.\, 24.09. um 16 UhrKuratorenführungen mit Benjamin Spies Öffentliche Führungen zur Sonderausstellung\, jeweils donnerstags um 16 UhrAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 18. Juni\, 16 UhrVortrag „Klima und Weinanbau“ Ralf Schwarz\, Fachberatung für Kellerwirtschaft und -Technik\, Bezirk UnterfrankenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 16. Juli\, 16 Uhr Vortrag „Klimawandel und die Ökologie von Gewässern in Unterfranken“ Michael Kolahsa\, Fischereifachberatung\, Bezirk UnterfrankenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 15. Oktober\, 16 UhrDialogführung „(Klima-)Wandel in der Landwirtschaft“ mit Anne Kraft\, Sachgebietsleitung Museen\, Bezirk Unterfranken und Peter Kraft\, selbstständiger Landwirt\, Karlstadt-StadelhofenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nIN DEN FERIEN \n\n\n\nDonnerstag\, 2. April\, 14:30 UhrFerien-Familienführung zur Sonderausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ \n\n\n\nDonnerstag\, 6. August\, 10-13 Uhr Ferienprogramm „Zwischen Eiszeit und Hitzewelle“Wie war das Wetter früher in Unterfranken und wie wollen wir in Zukunft leben?  Ab 6 Jahren. Anmeldung: besuch@museum-franken.de oder 0931-205940 Kostenfrei\, gefördert vom Frankenbund Würzburg e. V. \n\n\n\nFESTE & AKTIONSTAGE \n\n\n\nSonntag\, 17. Mai\, 11-16 UhrInternationaler Museumstag „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Offene Workshops für die ganze Familie rund um das Thema Klima\, Wetter und Umwelt.Ohne Anmeldung\, kostenfreiSonntag\, 6. September\, 10-18 UhrMuseumsfestDas Museum für Franken lädt gemeinsam mit der Schloss- und Gartenverwaltung Würzburg zum alljährlichen Museumsfest auf der Festung Marienberg ein! Alle Museumsbegeisterte\, Zeitreisende\, Burgenfans\, Eltern\, Großeltern und Familien erwartet ein spannendes Programm rund um das Thema der Sonderausstellung. Sonntag\, 15. November\, 10-16 UhrAktionstag „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Mitmachstationen\, Infos und Kreatives rund um das Thema Nachhaltigkeit. Ein Aktionstag für die ganze Familie!
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SUMMARY:SW Ausstellung: Conrad Westpfahl und Sigrid Kopfermann. Dynamik und Farbe
DESCRIPTION:Conrad Westpfahl und Sigrid Kopfermann: \n\n\n\nDynamik und Farbe \n\n\n\n27.3. — 19.07.2026 \n\n\n\nKunsthalle Schweinfurt und Sparkassengalerie \n\n\n\nZum 50. Todesjahr von Conrad Westpfahl (1891-1976) und in Erinnerung an die Malerin Sigrid Kopfermann (1923-2011) präsentiert die Kunsthalle Schweinfurt Werke zweier prägender Stimmen der deutschen Nachkriegskunst im dialogischen Gegenüber. Die Ausstellung setzt den programmatischen Schwerpunkt des Hauses auf die informelle Kunst konsequent fort und führt zugleich zwei Positionen zusammen\, die auf unterschiedliche Weise nach einer eigenständigen abstrakten Bildsprache suchten. Beide Künstler stehen exemplarisch für jene Generation\, die nach 1945 neue künstlerische Ausdrucksformen entwickelten\, um auf die historischen Brüche\, Erfahrungen und geistigen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts zu reagieren. \n\n\n\nConrad Westpfahl\, geboren in Berlin\, verbrachte seine letzten Lebensjahre in Wetzhausen bei Schweinfurt. Ein zentraler Teil seines Œuvres ist heute Bestandteil der städtischen Sammlung und wird immer wieder in wechselnden Ausstellungen präsentiert. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er zunächst bei Emil Orlik sowie an der Münchner Akademie. Prägend wurde für ihn die Zeit in Paris\, wo er an der privaten Académie Ranson bei Félix Vallotton studierte. Früh unternahm er ausgedehnte Reisen nach Italien und in die Provence\, deren Licht- und Farberfahrungen seine Wahrnehmung von Raum und Atmosphäre nachhaltig beeinflussten. Seine frühen Arbeiten sind noch deutlich figurativ geprägt\, doch bereits in den späten 1920er Jahren begann er\, sich von der Gegenständlichkeit zu lösen. Abstraktion\, Collage und experimentelle Bildkompositionen rückten zunehmend in den Mittelpunkt seines Schaffens. Die Begegnungen mit Künstlern wie Max Ernst\, Pablo Picasso und Fernand Léger während seiner Pariser Jahre wirkten dabei als wichtige Impulse für seine expressive\, oft spannungsgeladene Bildsprache. \n\n\n\nNach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte Westpfahl jene monumentalen Kompositionen\, für die er heute bekannt ist. In den 1950er- und 1960er-Jahren nahm er Einflüsse des amerikanischen Abstract Expressionism auf und verband sie mit eigenen\, raumgreifenden Vorstellungen von Malerei. Er verstand den Bildraum als ein „Steigen und Stürzen von Räumen“ als dynamisches Gefüge aus Bewegung\, Verdichtung und Auflösung. Neben seinem malerischen Werk verfasste Westpfahl zahlreiche theoretische Schriften\, mit denen er die abstrakte und informelle Kunst in Deutschland reflektierte und nachhaltig mitprägte. \n\n\n\n1955 bis 1957 nahm Westpfahl als Gast an den Ausstellungen der Gruppe ZEN 49 teil\, einem Zusammenschluss von Kunstschaffenden\, die sich 1949 in der Galerie Stangl in München zunächst als „Gruppe der Gegenstandslosen“ gründeten und die nach dem Zweiten Weltkrieg zur Erneuerung der Kunst beitrugen. Ein Kernbestand der Kunstsammlung der Stadt Schweinfurt umfasst Werke der Gründungsmitglieder und dren Gäste. Seit den 1990er-Jahren sind diese in zahlreichen Ausstellungen gewürdigt worden\, u.a. Conrad Westpfahl (1991)\, Rolf Cavael (1994)\, das Künstlerehepaar Matschinsky-Denninghoff (1998)\, Emil Schumacher (1999)\, Fathwinter (2000)\, Rupprecht Geiger (2005) oder Gerhard Fietz (1996\, 2002\, 2010) oder Fred Thieler (2011). Damit wurde der Grundstein für die Ausrichtung des Hauses und sein Schwerpunkt für das deutsche Informel gelegt. Nach dem Tod von Conrad Westpfahl 1976 lag der Nachlass bei der Stadt Schweinfurt\, die rund 65 Werke zumeist ankaufte. Diese werden nun im Rahmen der Ausstellung gezeigt. \n\n\n\nDie gebürtige Berlinerin Sigrid Kopfermann\, eine Generation jünger\, zählt ebenfalls zu den wichtigen Vertreterinnen des deutschen Informel. Nach ihrer Ausbildung an der Hochschule für Kunsterziehung in Berlin bei Willy Jaeckel und Bernhard Dörries entwickelte sie in den 1950er-Jahren eine freie\, abstrakte Malerei\, in der Farbe zum zentralen Träger von Erfahrung und Empfindung wurde. Studienreisen nach Ibiza\, Aufenthalte in Paris\, Südfrankreich\, Berlin und New York prägten ihre Arbeit ebenso wie die persönlichen Erfahrungen ihrer Generation – vom Zweiten Weltkrieg über die Nachkriegsbohème bis hin zur etablierten Düsseldorfer Gesellschaft. \n\n\n\nKopfermanns Malerei speist sich aus Naturbeobachtung\, Landschaftseindrücken und sinnlicher Wahrnehmung. Serien wie Strömungen\, Wald/Wachstum oder Kreise/Wirbel verdichten Farbe\, Raum und Bewegung zu subtilen\, poetischen Bildräumen. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen lyrischen Rhythmus\, feine Nuancierungen und eine große Sensibilität für Farbstimmungen aus. Im Vergleich zu Westpfahls gestischer Monumentalität wirken ihre Bilder oft zurückhaltender\, beinahe meditativ\, ohne dabei an Intensität zu verlieren.Auch hier ist Schweinfurt Vorreiter: Bereits 1990 zeigte die Stadt unter dem Titel „Sigrid Kopfermann. Neue Bilder“ Werke der Künstlerin. In diesem Zuge erwarb die Stadt Schweinfurt auch früh eines von Sigrid Kopfermanns Hauptwerken\,“Strömungen blau“ aus dem Jahr 1963\, das nun auch in der aktuellen Ausstellung ins neue Licht gerückt wird.  Die Ausstellung präsentiert Werke von Conrad Westpfahl aus dem Sammlungsbestand der Kunsthalle und Arbeiten von Sigrid Kopfermann aus der Kopfermann-Fuhrmann Stiftung in Düsseldorf. Sie lädt dazu ein\, Parallelen und Unterschiede zwischen diesen beiden künstlerischen Positionen zu entdecken. Zwei Generationen begegnen sich\, die jeweils ihre individuelle Idee von Abstraktion entwickelten\, internationale Impulse aufnahmen und in ihren eigenen Kontext überführten. Der Dialog zwischen Westpfahl und Kopfermann eröffnet einen vielschichtigen Blick auf das Informel als bedeutendes Kapitel der Nachkriegskunst – ein Dialog über Farbe\, Raum und Bewegung\, über Rhythmus\, Ausdruck und die poetische Kraft des Abstrakten\, der bis heute nachwirkt. \n\n\n\nDie Ausstellung der Kunsthalle wurde ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Stiftung Städt. Sparkasse Schweinfurt sowie der Kopfermann-Fuhrmann Stiftung. \n\n\n\nDie Eröffnung der Ausstellung findet am Donnerstag\, den 26. März 2026 um 19 Uhr statt. Eintritt frei \n\n\n\nÖffnungszeiten und Adresse \n\n\n\nDi-So 11-17 Uhr\, Do bis 20 Uhr\, jeden 1. Donnerstag im Monat freier Eintritt. \n\n\n\nAdresse \n\n\n\nKunsthalle Schweinfurt \n\n\n\nRüfferstraße 4 \n\n\n\n97421 Schweinfurt \n\n\n\n\nhttps://www.kunsthalle-schweinfurt.de\n\n\n\n\nWeiterer Ausstellungsort \n\n\n\nAnlässlich der Ausstellung in der Kunsthalle Schweinfurt präsentiert die Sparkasse Schweinfurt-Haßfurt als Kooperationspartner in den Räumen der Sparkassengalerie einen weiteren Schauplatz der Ausstellung. \n\n\n\nAdresse und Öffnungszeiten | SparkassengalerieRoßmarkt 5–997421 SchweinfurtMontag bis Freitag: 9:00 – 16:30 Uhr (Eintritt frei)
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SUMMARY:100 ﬩ Synagogen in Deutschland\, Ausstellung Schnaittach
DESCRIPTION:„100 ﬩ Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Präsenz\, Vergangenheit – und Zukunft – in Deutschland. \n\n\n\nDie Ausstellung Vielfalt jüdischer Gotteshäuser und ihrer Geschichte in Deutschland. Fotografien und Informationen geben Einblicke in Architektur\, religiöses Leben und die Bedeutung der Synagogen als Orte der Begegnung. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Schnaittacher Synagoge zu sehen und läuft noch bis 1. November 2026. \n\n\n\nInteressierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen\, sich mit der Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens auseinanderzusetzen. \n\n\n\n📍 Museumsgasse 12–16\, 91220 Schnaittach📅 Laufzeit: bis 1. November 2026 \n\n\n\n\n100 Synagogen in Deutschland
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SUMMARY:Heimat.Erlebnistag 2026
DESCRIPTION:Am 3. Mai 2026 findet der dritte bayernweite Heimat.Erlebnistag statt. Vereine\, Initiativen und engagierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen\, mit eigenen Aktionen ihre Heimat erlebbar zu machen – etwa durch Führungen\, kleine Feste\, Ausstellungen\, Wanderungen oder kulturelle Veranstaltungen. \n\n\n\nGerade in Franken bietet der Aktionstag eine schöne Gelegenheit\, regionale Geschichte\, Traditionen und Besonderheiten sichtbar zu machen und mit anderen zu teilen. \n\n\n\nWeitere Informationen und Anmeldung:www.heimat.bayern/erleben/heimat-erlebnistag
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SUMMARY:Besuch des jüdischen FriedhofsFrankenbund Bad Neustadt a. d. Saale
DESCRIPTION:Besuch des jüdischen Friedhofs Bad Neustadt\, Treffpunkt am Friedhofseingang\, Mozartstrasse\, 15.00 Uhr\, Führung durch Günter Henneberger\, Anmeldung unter 09771/6310310 o. info@tourismus-nes.de\, 5\,- €/Person ab 16 J. (s. auch am Freitag\, 25.09.)
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SUMMARY:Margetshöchheimer Gelöbnis - Historisches Theater
DESCRIPTION:Theatertage zum 800. Dorfjubiläum 2027 \n\n\n\nIm Rahmen des 800. Dorfjubiläums von Margetshöchheim entsteht ein besonderes Theaterprojekt: Das „Margetshöchheimer Gelöbnis“ entführt die Zuschauerinnen und Zuschauer in die Zeit der Bauernkriege um 1525. \n\n\n\nEin Dorf im Schatten der Bauernkriege\n\n\n\nWährend viele umliegende Orte unter den Auswirkungen der Bauernaufstände litten\, blieb Margetshöchheim weitgehend verschont. Der Überlieferung nach ist dies dem Schutz der heiligen Margarethe zu verdanken\, der Schutzpatronin des Ortes. \n\n\n\nDiese historische Erzählung bildet das Herzstück des Theaterstücks: Eine Figur namens Margarete macht die Werte und die Bedeutung der Heiligen erlebbar und verleiht der Geschichte eine emotionale Tiefe. \n\n\n\nRegionale Geschichte im großen Zusammenhang\n\n\n\nDas Stück verbindet lokale Ereignisse mit der großen Geschichte: Szenen aus Margetshöchheim\, der Festung Marienberg und weiteren Orten werden in einen überregionalen Kontext eingebettet. \n\n\n\nDurch das Auftreten historischer Persönlichkeiten wie Martin Luther und Florian Geyer entsteht ein lebendiges Bild der Zeit. So wird Geschichte greifbar – und gleichzeitig verständlich in ihrer Bedeutung für die Region. \n\n\n\nMehr als Geschichte: Eine zeitlose Botschaft\n\n\n\nNeben der historischen Ebene eröffnet das Stück eine zweite\, tiefere Bedeutung: Es zeigt\, dass der Sinn des Lebens auch in spirituellen und wertorientierten Fragen liegt. Gerade in einer sich ständig wandelnden Gegenwart behalten diese Themen ihre Aktualität. \n\n\n\nEin lebendiges Rahmenprogramm\n\n\n\nBereits vor Beginn der Aufführung erwartet die Besucherinnen und Besucher ein atmosphärisches Erlebnis:Im Innenhof der Margarethenhalle wird die Lebenswelt des 16. Jahrhunderts lebendig. \n\n\n\n\nEssens- und Getränkestände\n\n\n\nAkteurinnen und Akteure in historischen Rollen\n\n\n\nGaukler\, Handwerker\, Tänzerinnen und Sänger\n\n\n\n\nAll das schafft eine dichte\, immersive Stimmung und führt das Publikum behutsam in die Zeit des Stücks ein. \n\n\n\nInklusiv und gemeinschaftlich gedacht\n\n\n\nEin besonderes Merkmal des Projekts ist seine inklusive Ausrichtung. In Zusammenarbeit mit den Mainfränkische Werkstätten Würzburg entstehen Bühnenbilder in der dortigen Schreinerei sowie im Fachbereich „Kunst & Kultur“. \n\n\n\nSo wird das Theaterprojekt nicht nur künstlerisch\, sondern auch gesellschaftlich zu einem echten Gemeinschaftswerk. \n\n\n\nOrganisation und Regie\n\n\n\nVeranstaltet wird das Projekt vom mainARTkulturverein e. V. gemeinsam mit der Gemeinde Margetshöchheim.Die Regie übernimmt Carsten Steuwer. \n\n\n\nKarten und weitere Informationen\n\n\n\nAlle Informationen zum Kartenvorverkauf gibt es online unter:👉 www.mhh-geloebnis.de
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SUMMARY:13.Fränkischer Thementag in Thurnau        
DESCRIPTION:Thema: „Franken kulinarisch“ \n\n\n\n                   
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SUMMARY:Orgelwanderung Gaukönigshofen\, Wolkshausen\, Rittershausen
DESCRIPTION:Jeder ist eingeladen\, mit uns zu wandern\, zu hören und zu staunen!\n\n\n\nAuf der ganztägigen Wanderung meist abseits der Straße über die Ebene des Ochsenfurter Gaus werden Sie zwei prächtige Barockkirchen\, eine Kirche im außergewöhnlichen Empire-Stil\, eine Vielzahl von Engeln sowie prächtige Orgeln sehen und hören. \n\n\n\n\nBeginn: 10 Uhr an der Treppe der Schutzengelkirche in Gaukönigshofen\n\n\n\nWegstrecke: ca. 10 km weitgehend über ebene Wald- und Flurwege\n\n\n\nAusrüstung: dem Wetter angepasste Wanderkleidung\, Selbstverpflegung\n\n\n\nMittagessen: Brotzeit (Selbstverpflegung) im Bürgerhaus Wolkshausen\n\n\n\nToiletten in Gaukönigshofen\, Wolkshausen und Rittershausen\n\n\n\nAnmeldung bis zum 5. Mai 2026 zwecks besserer Planung erbeten beiArno Leicht (Führungen u. Orgelvorführungen)arno.leicht@web.de / 09306-1426oder:Dr. Christina Bergerhausen (Organisation):bergerhausen@t-online.de / 09366-6532 / 015157890431\n\n\n\n\n\nTeilnahme kostenlos – Unterhaltung gratis – Spende willkommen! \n\n\n\n\nVeranstalter: Kath. Kirchenstiftung St. Martin Kleinrinderfeld
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SUMMARY:Fränkischer Thementag am 9. Mai 2026 auf Schloss Thurnau „Franken kulinarisch“: Traditionen und Vielfalt\, Herausforderungen und Potentiale
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 9. Mai 2026 findet heuer unser 13. Fränkischer Thementag statt.Dazu ergeht eine herzliche Einladung an alle Bundesfreunde und Gruppen des Frankenbundes!Thema: „Franken kulinarisch“: Traditionen und Vielfalt\, Herausforderungen und PotentialeInhalt: „Franken kulinarisch“: Natürlich dürfte dabei jeder zuerst an die Bratwürste denken\, die einen Grundbestandteil der fränkischen Küche ausmachen und sich von dem\, was in anderen deutschen Regionen unter ‚Bratwurst‘ verstanden wird\, deutlich unterscheiden\, aber auch innerhalb Frankens alles andere als einheitlich sind: Die fränkische Bratwurst könnte in ihrer Vielgestaltigkeit geradezu als Symbol der Vielfalt Frankens gelten.Hinzu kommen andere\, teils mehr\, teils weniger ‚traditionelle‘ Elemente der fränkischen Küche\, unter denen das Schäufele ebenso genannt werden könnte wie der Aischgründer Karpfen oder die (Nürnberger) Stadtwurst. Nicht alles davon ist spezifisch ‚fränkisch‘ oder in ganz Franken verbreitet\, vieles auch anderswo anzutreffen\, und manches ist erst das Ergebnis von ernährungsgeschichtlichen Entwicklungen des 19. oder 20. Jahrhunderts: Regionalküchen sind nicht fixiert\, sondern offen für neuere Entwicklungen und Einflüsse. Zugleich sind sie im Zusammenhang mit ihrer landwirtschaftlichen Grundlage zu sehen: Regionale Küche lebt aus den Voraussetzungen der regionalen Produktion und ihrer Vermarktung\, wofür der Aischgrund mit seinen Karpfenweihern nur ein Beispiel unter vielen ist.Der diesjährige Fränkische Thementag des Frankenbundes e.V. möchte das Thema „Franken kulinarisch“ aus verschiedenen Blickwinkeln behandeln. Historische Aspekte sollen dabei ebenso zur Sprache kommen wie die variantenreiche Vielfalt der fränkischen Küche\, die Bedeutung der landwirtschaftlichen Produktion für den ländlichen Raum und seine Strukturen ebenso wie ihr Potential\, das sie auch für die Haute Cuisine besitzt. Dabei darf natürlich das kulinarische Erleben nicht zu kurz kommen\, für das die Gaststätte Schlossbräu am See beim Schloss Thurnau mit ihrem Angebot sorgen wird. Eine Besichtigung der Schlosskirche mit ihrer sehenswerten Herrschaftsloge der Grafen von Giech und der Freiherren von Künßberg wird den Fränkischen Thementag beschließen.Ort: Institut für Fränkische Landesgeschichte\, Schloss Thurnau\, Marktplatz 1\, 95349 Thurnau.Zeit: 10 Uhr bis 17 Uhr.Programm:Dr. Marcus Mühlnikel (Institut für Fränkische Landesgeschichte\, Thurnau):Essen und Trinken auf der Baustelle. Ein kulinarischer Blick auf den Kirchenbau im Markgraftum Brandenburg-Bayreuth\,Tobias Bätz (Posthotel Alexander Herrmann\, Wirsberg/aus Film\, Funk und Fernsehen bekannter Michelin-Sternekoch):„#grenzenloseHEIMAT“ – wie man das kulinarische Potential einer Region zugänglich gestalten kann\,Artur Steinmann (Fränkischer Weinbauverband e.V.\, Würzburg):Die Bedeutung des Frankenweins für die Stärkung des ländlichen Raumes in Nordbayern\,Norbert Heimbeck (Genussregion Oberfranken e.V.\, Bayreuth):Brauen und Brutzeln: Im kulinarischen Himmel der Franken.Teilnahme: Die Veranstaltung ist offen für alle am Thema Interessierten! Mitglieder des Frankenbundes zahlen eine geringere Teilnahmegebühr.Kosten: Es wird eine Tagungsgebühr erhoben\, die den Besuch der gesamten Veranstaltung beinhaltet. Die Teilnahmegebühr beträgt für Frankenbund-Mitglieder 15 Euro p.P.; für Nicht-Mitglieder 20 Euro p.P. (Die Höhe der Gebühr steht bis zum Abschluss der endgültigen Kalkulation noch unter Vorbehalt).Mittagessen: Folgende Gerichte stehen zur Auswahl:3 Thurnauer „Blaugsudna“ in süß-saurem Zwiebelsud\, dazu Stollen vom örtlichen Bäcker 8\,90 €Fränkischer Sauerbraten in feiner Lebkuchensoße mit Klößen und Blaukraut 18\,90 €Ofenfrisches Schäufele mit Klößen und Sauerkraut 19\,20 €Hausgemachte Käsespätzle mit knusprigen Röstzwiebeln und bunten Salaten 12\,90 €Fein geräuchertes Forellenfilet aus der Region mit knusprigen Kartoffelrösti und fränkischem Wildkräutersalat\, verfeinert mit frisch geriebenem Kren aus Franken 18\,90 €Anmeldungen und Vorbestellungen sind ab sofort in der Bundesgeschäftsstelle des Frankenbundes möglich! (Stephanstraße 1\, 97070 Würzburg / Tel.Nr. 0931 / 5 67 12 / E-Mail: info@frankenbund.de).Anmeldeschluss ist am 30. April 2026.Änderungen sind vorbehalten!Prof. Dr. Georg Seiderer  \n\n\n\nDownload des Anmeldeformulars \n\n\n\nBild: Von Benreis – Eigenes Werk\, CC BY-SA 4.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=174606582
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SUMMARY:Stabü Bamberg: Blick hinter die Kulissen – Bibliotheksführungen
DESCRIPTION:Text und Informationen: https://www.staatsbibliothek-bamberg.de/article/blick-hinter-die-kulissen-2026/  \n\n\n\nErkunden Sie auf einem einstündigen geführten Rundgang die Staatsbibliothek Bamberg in der Neuen Residenz! \n\n\n\nLothar Franz von Schönborn\, Fürstbischof von Bamberg (1693–1729)\, Erbauer der barocken Flügel der Neuen Residenz. Ölgemälde\, um 1700 | SBB\, Gem.4 \n\n\n\nErfahren Sie auf dem Weg durch die ehemals fürstbischöflichen Räumlichkeiten Näheres über die hier untergebrachte Bibliothek\, die von ihr gehüteten Schätze\, ihre tausendjährige Tradition und ihre heutigen Aufgaben. \n\n\n\nDie Rundgänge sind kostenfrei. Einzelpersonen benötigen keine Anmeldung. \n\n\n\nBitte beachten Sie: Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl geben wir kostenfreie Eintrittskarten aus. Sie erhalten die Karten jeweils am Veranstaltungstag selbst ab 9:00 Uhr an der Lesesaalaufsicht. Reservierungen sind nicht möglich. \n\n\n\nFührungstermineSamstag\, 10. Januar 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 14. Februar 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 14. März 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 11. April 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 9. Mai 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 13. Juni 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 11. Juli 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 12. September 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 10. Oktober 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 14. November 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 12. Dezember 2026\, 12:00 Uhr \n\n\n\nFührungen für Gruppen sind nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. \n\n\n\nEin Flyer mit allen Terminen wird ab Dezember 2025 in der Staatsbibliothek Bamberg zum Mitnehmen ausliegen.
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SUMMARY:Margetshöchheimer Gelöbnis - Historisches Theater
DESCRIPTION:Theatertage zum 800. Dorfjubiläum 2027 \n\n\n\nIm Rahmen des 800. Dorfjubiläums von Margetshöchheim entsteht ein besonderes Theaterprojekt: Das „Margetshöchheimer Gelöbnis“ entführt die Zuschauerinnen und Zuschauer in die Zeit der Bauernkriege um 1525. \n\n\n\nEin Dorf im Schatten der Bauernkriege\n\n\n\nWährend viele umliegende Orte unter den Auswirkungen der Bauernaufstände litten\, blieb Margetshöchheim weitgehend verschont. Der Überlieferung nach ist dies dem Schutz der heiligen Margarethe zu verdanken\, der Schutzpatronin des Ortes. \n\n\n\nDiese historische Erzählung bildet das Herzstück des Theaterstücks: Eine Figur namens Margarete macht die Werte und die Bedeutung der Heiligen erlebbar und verleiht der Geschichte eine emotionale Tiefe. \n\n\n\nRegionale Geschichte im großen Zusammenhang\n\n\n\nDas Stück verbindet lokale Ereignisse mit der großen Geschichte: Szenen aus Margetshöchheim\, der Festung Marienberg und weiteren Orten werden in einen überregionalen Kontext eingebettet. \n\n\n\nDurch das Auftreten historischer Persönlichkeiten wie Martin Luther und Florian Geyer entsteht ein lebendiges Bild der Zeit. So wird Geschichte greifbar – und gleichzeitig verständlich in ihrer Bedeutung für die Region. \n\n\n\nMehr als Geschichte: Eine zeitlose Botschaft\n\n\n\nNeben der historischen Ebene eröffnet das Stück eine zweite\, tiefere Bedeutung: Es zeigt\, dass der Sinn des Lebens auch in spirituellen und wertorientierten Fragen liegt. Gerade in einer sich ständig wandelnden Gegenwart behalten diese Themen ihre Aktualität. \n\n\n\nEin lebendiges Rahmenprogramm\n\n\n\nBereits vor Beginn der Aufführung erwartet die Besucherinnen und Besucher ein atmosphärisches Erlebnis:Im Innenhof der Margarethenhalle wird die Lebenswelt des 16. Jahrhunderts lebendig. \n\n\n\n\nEssens- und Getränkestände\n\n\n\nAkteurinnen und Akteure in historischen Rollen\n\n\n\nGaukler\, Handwerker\, Tänzerinnen und Sänger\n\n\n\n\nAll das schafft eine dichte\, immersive Stimmung und führt das Publikum behutsam in die Zeit des Stücks ein. \n\n\n\nInklusiv und gemeinschaftlich gedacht\n\n\n\nEin besonderes Merkmal des Projekts ist seine inklusive Ausrichtung. In Zusammenarbeit mit den Mainfränkische Werkstätten Würzburg entstehen Bühnenbilder in der dortigen Schreinerei sowie im Fachbereich „Kunst & Kultur“. \n\n\n\nSo wird das Theaterprojekt nicht nur künstlerisch\, sondern auch gesellschaftlich zu einem echten Gemeinschaftswerk. \n\n\n\nOrganisation und Regie\n\n\n\nVeranstaltet wird das Projekt vom mainARTkulturverein e. V. gemeinsam mit der Gemeinde Margetshöchheim.Die Regie übernimmt Carsten Steuwer. \n\n\n\nKarten und weitere Informationen\n\n\n\nAlle Informationen zum Kartenvorverkauf gibt es online unter:👉 www.mhh-geloebnis.de
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SUMMARY:Sömmersdorf: Über Leben – Reinhold Messner
DESCRIPTION:„Über Leben – Reinhold Messner“ ist ein Abend\, der weit über die bloße Erzählung großer Expeditionen hinausgeht. Messner spricht nicht nur über das Bergsteigen\, sondern über das Leben selbst – über Risiken\, die man bewusst eingeht\, über Entscheidungen\, die alles verändern\, und über die Fähigkeit\, immer wieder neu anzufangen. Seine Geschichten öffnen den Blick dafür\, wie eng Mut und Zweifel\, Erfolg und Scheitern miteinander verwoben sind. \n\n\n\nMit seiner eindringlichen Art schildert Messner Momente absoluter Stille in unberührten Landschaften ebenso wie Situationen\, in denen es um Leben und Tod ging. Er erzählt von der Faszination des Unbekannten\, von der Kraft der eigenen Überzeugung und von der Verantwortung\, die wir für uns\, unsere Mitmenschen und die Natur tragen. Besonders bewegend sind dabei jene Passagen\, in denen er persönliche Verluste und einschneidende Wendepunkte reflektiert – immer mit dem Blick nach vorn\, getragen von innerer Klarheit und tiefer Leidenschaft. \n\n\n\nDas Publikum erlebt einen Menschen\, der extreme Herausforderungen nicht als Selbstzweck sucht\, sondern als Weg zu Erkenntnis\, Freiheit und Authentizität. „Über Leben“ lädt dazu ein\, den eigenen Lebensweg zu hinterfragen und neu zu betrachten. Es ist eine Inspiration\, die weit über diesen Abend hinaus nachwirkt – eine Einladung\, mutiger\, bewusster und  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nÜber Leben – Reinhold Messner
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SUMMARY:Führung durch Salzburg - Frankenbund Bad Neustadt a. d. Saale
DESCRIPTION:Führung durch die Anlage der Salzburg\, Treffpunkt am Parkplatz in der Salzburg\, 16 Uhr\, Anmeldung unter 09778/1274
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