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SUMMARY:Home Front\, Fotoausstellung JMF Schwabach
DESCRIPTION:Die Ausstellung „HOME FRONT – Fotografien nach dem 7. Oktober“ zeigt eindrucksvolle Porträts der argentinischen Fotojournalistin Magalí Druscovich. Ihre Fotografien erzählen von Menschen in Israel\, die nach den Terrorangriffen vom 7. Oktober 2023 mit Verlust\, Angst und Trauer umgehen – und zugleich von Solidarität\, Mut und Zusammenhalt. \n\n\n\nDie Bilder rücken persönliche Geschichten in den Mittelpunkt: Menschen\, die anderen helfen\, ihre Gemeinschaft schützen oder Angehörige unterstützen. So entsteht ein bewegender Blick auf den Alltag der Zivilgesellschaft in einer Zeit großer Krisen. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Jüdisches Museum Franken – Schwabach zu sehen. \n\n\n\n📅 Laufzeit: bis 13. September 2026📍 Ort: Synagogengasse 10a\, 91126 Schwabach \n\n\n\nBesucherinnen und Besucher sind eingeladen\, sich mit den menschlichen Schicksalen hinter den Nachrichten auseinanderzusetzen und über Zusammenhalt und Hoffnung in schwierigen Zeiten nachzudenken. \n\n\n\n\nHOMEFRONT
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SUMMARY:Ausstellung „Mariana Castillo Deball. Ella es la luna and she lights the darkness“ Neues Museum Nürnberg
DESCRIPTION:Ausgehend von archäologischen Objekten\, zeigt die Ausstellung faszinierende Kunstwerke\, die sich mit der Mythologie der Azteken und der Kolonialgeschichte Mexikos auseinandersetzen. \n\n\n\n06.02.2026–30.08.2026 \n\n\n\nMariana Castillo Deball (*1975 in Mexiko-Stadt\, lebt und arbeitet in Berlin und Mexiko-Stadt) arbeitet an der Schnittstelle von Kunst\, Archäologie und Kulturgeschichte. Ihre Skulpturen\, Malereien\, Drucke und Installationen untersuchen die Rolle von Objekten für Identität und Geschichtsschreibung.Im Zentrum der Ausstellung steht ihre Auseinandersetzung mit der Nuremberg Map of Tenochtitlan\, der ersten europäischen Karte der Aztekenhauptstadt Tenochtitlan. An ihr kann man die Geschichte der Kolonialisierung des heutigen Mexiko exemplarisch erklären. Für das NMN hat Castillo Deball einen Werkzyklus\, der sich auf diese Karte bezieht\, zu einer Textilinstallation weiterentwickelt\, die den Großteil der Fassade des Museums einnehmen wird. \n\n\n\nhttps://www.nmn.de/de/programm/ausstellungen/mariana-castillo-deball.htm
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SUMMARY:Stadtmuseum Gerolzhofen: Wanderausstellung "Was zieh ich nur an?"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken \n\n\n\nSeit jeher erfüllt Kleidung weit mehr als nur den praktischen Zweck\, uns vor Kälte\, Regen oder Sonne zu schützen. Sie ist ein mächtiges Kommunikationsmittel\, das uns ermöglicht\, unsere Persönlichkeit und Identität auszudrücken\, Macht\, Wohlstand und Überzeugungen zu demonstrieren und unsere Herkunft oder Zugehörigkeit zu zeigen. Jede Entscheidung\, die wir hinsichtlich unserer Kleidung treffen\, spricht Bände über uns selbst.  \n\n\n\nDie Wanderausstellung WAS ZIEH ICH NUR AN? UNTERFRANKEN ZWISCHEN TRENDS UND TRADITION der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken erforscht die vielfältigen Facetten textiler Ausdrucksmöglichkeiten in der Vergangenheit und Gegenwart. Sie stellt die Fragen: Was trugen und tragen die Menschen in Unterfranken? Und warum?  \n\n\n\nDie Antworten darauf liefern die Ausstellungsstücke genauso wie Modeschaffende aus der Region. Sie illustrieren gleichermaßen gegenwärtige Trends und die reiche Geschichte von Kleidung in Unterfranken. \n\n\n\nDie Ausstellung lädt dazu ein\, die eigenen Bekleidungsvorlieben unter die Lupe zu nehmen\, über Inspiration\, Haltung oder Nachhaltigkeit nachzudenken und zu erkunden\, wie Kleidung als Ausdrucksform in unserer Gesellschaft wirkt. \n\n\n\nTaucht ein in die Welt der Mode und erfahrt\, wie Kleidung uns alle verbindet und gleichzeitig unsere Individualität betont! \n\n\n\n\n\n\n\nHier ist die Ausstellung „Was zieh ich nur an?“ zu sehen:\n\n\n\n \n\n\n\n\n23. Februar bis 6. Juli 2026: Stadtmuseum Gerolzhofen\n\n\n\n17. Juli bis 13. September 2026: Kulturzentrum Franck-Haus\, Marktheidenfeld\n\n\n\n25. September 2026 bis Mitte Juni 2027: Spessartmuseum\, Lohr am Main\n\n\n\n1. Juli bis 24. Oktober 2027: Rhönmuseum\, Fladungen (Eine Ausstellung des Freilandmuseums im Rhönmuseum)\n\n\n\nNovember 2027 bis April 2028: Heimatmuseum Ebern\n\n\n\nMai bis Oktober 2028: Gastspiel in Oberbayern: Sammlung Tracht – Gwand – Mode des Freilichtmuseum Glentleiten des Bezirks Oberbayern in Benediktbeuern \n\n\n\n\nanschließend ist die Ausstellung zur Ausleihe verfügbar
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SUMMARY:Museum für Franken: Geht Grad° so?Klima in Unterfranken
DESCRIPTION:Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? \n\n\n\nEin umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen\, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. \n\n\n\n„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg.  \n\n\n\nMehr dazu: \n\n\n\nhttps://www.museum-franken.de/besuch/ausstellungen/geht-grad-so-klima-in-unterfranken \n\n\n\nVeranstaltungsprogramm\n\n\n\nFÜHRUNGEN \n\n\n\nSo.\, 29.03.\, 14.06.\, 19.07.\, 23.08.\, 20.09.\, 25.10. Sonntagsspaziergänge „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Öffentliche Führungen\, jeweils sonntags um 14:30 Uhr  \n\n\n\nDo.\, 16.04.\, 21.05.\, 24.09. um 16 UhrKuratorenführungen mit Benjamin Spies Öffentliche Führungen zur Sonderausstellung\, jeweils donnerstags um 16 UhrAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 18. Juni\, 16 UhrVortrag „Klima und Weinanbau“ Ralf Schwarz\, Fachberatung für Kellerwirtschaft und -Technik\, Bezirk UnterfrankenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 16. Juli\, 16 Uhr Vortrag „Klimawandel und die Ökologie von Gewässern in Unterfranken“ Michael Kolahsa\, Fischereifachberatung\, Bezirk UnterfrankenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 15. Oktober\, 16 UhrDialogführung „(Klima-)Wandel in der Landwirtschaft“ mit Anne Kraft\, Sachgebietsleitung Museen\, Bezirk Unterfranken und Peter Kraft\, selbstständiger Landwirt\, Karlstadt-StadelhofenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nIN DEN FERIEN \n\n\n\nDonnerstag\, 2. April\, 14:30 UhrFerien-Familienführung zur Sonderausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ \n\n\n\nDonnerstag\, 6. August\, 10-13 Uhr Ferienprogramm „Zwischen Eiszeit und Hitzewelle“Wie war das Wetter früher in Unterfranken und wie wollen wir in Zukunft leben?  Ab 6 Jahren. Anmeldung: besuch@museum-franken.de oder 0931-205940 Kostenfrei\, gefördert vom Frankenbund Würzburg e. V. \n\n\n\nFESTE & AKTIONSTAGE \n\n\n\nSonntag\, 17. Mai\, 11-16 UhrInternationaler Museumstag „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Offene Workshops für die ganze Familie rund um das Thema Klima\, Wetter und Umwelt.Ohne Anmeldung\, kostenfreiSonntag\, 6. September\, 10-18 UhrMuseumsfestDas Museum für Franken lädt gemeinsam mit der Schloss- und Gartenverwaltung Würzburg zum alljährlichen Museumsfest auf der Festung Marienberg ein! Alle Museumsbegeisterte\, Zeitreisende\, Burgenfans\, Eltern\, Großeltern und Familien erwartet ein spannendes Programm rund um das Thema der Sonderausstellung. Sonntag\, 15. November\, 10-16 UhrAktionstag „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Mitmachstationen\, Infos und Kreatives rund um das Thema Nachhaltigkeit. Ein Aktionstag für die ganze Familie!
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SUMMARY:SW Ausstellung: Conrad Westpfahl und Sigrid Kopfermann. Dynamik und Farbe
DESCRIPTION:Conrad Westpfahl und Sigrid Kopfermann: \n\n\n\nDynamik und Farbe \n\n\n\n27.3. — 19.07.2026 \n\n\n\nKunsthalle Schweinfurt und Sparkassengalerie \n\n\n\nZum 50. Todesjahr von Conrad Westpfahl (1891-1976) und in Erinnerung an die Malerin Sigrid Kopfermann (1923-2011) präsentiert die Kunsthalle Schweinfurt Werke zweier prägender Stimmen der deutschen Nachkriegskunst im dialogischen Gegenüber. Die Ausstellung setzt den programmatischen Schwerpunkt des Hauses auf die informelle Kunst konsequent fort und führt zugleich zwei Positionen zusammen\, die auf unterschiedliche Weise nach einer eigenständigen abstrakten Bildsprache suchten. Beide Künstler stehen exemplarisch für jene Generation\, die nach 1945 neue künstlerische Ausdrucksformen entwickelten\, um auf die historischen Brüche\, Erfahrungen und geistigen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts zu reagieren. \n\n\n\nConrad Westpfahl\, geboren in Berlin\, verbrachte seine letzten Lebensjahre in Wetzhausen bei Schweinfurt. Ein zentraler Teil seines Œuvres ist heute Bestandteil der städtischen Sammlung und wird immer wieder in wechselnden Ausstellungen präsentiert. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er zunächst bei Emil Orlik sowie an der Münchner Akademie. Prägend wurde für ihn die Zeit in Paris\, wo er an der privaten Académie Ranson bei Félix Vallotton studierte. Früh unternahm er ausgedehnte Reisen nach Italien und in die Provence\, deren Licht- und Farberfahrungen seine Wahrnehmung von Raum und Atmosphäre nachhaltig beeinflussten. Seine frühen Arbeiten sind noch deutlich figurativ geprägt\, doch bereits in den späten 1920er Jahren begann er\, sich von der Gegenständlichkeit zu lösen. Abstraktion\, Collage und experimentelle Bildkompositionen rückten zunehmend in den Mittelpunkt seines Schaffens. Die Begegnungen mit Künstlern wie Max Ernst\, Pablo Picasso und Fernand Léger während seiner Pariser Jahre wirkten dabei als wichtige Impulse für seine expressive\, oft spannungsgeladene Bildsprache. \n\n\n\nNach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte Westpfahl jene monumentalen Kompositionen\, für die er heute bekannt ist. In den 1950er- und 1960er-Jahren nahm er Einflüsse des amerikanischen Abstract Expressionism auf und verband sie mit eigenen\, raumgreifenden Vorstellungen von Malerei. Er verstand den Bildraum als ein „Steigen und Stürzen von Räumen“ als dynamisches Gefüge aus Bewegung\, Verdichtung und Auflösung. Neben seinem malerischen Werk verfasste Westpfahl zahlreiche theoretische Schriften\, mit denen er die abstrakte und informelle Kunst in Deutschland reflektierte und nachhaltig mitprägte. \n\n\n\n1955 bis 1957 nahm Westpfahl als Gast an den Ausstellungen der Gruppe ZEN 49 teil\, einem Zusammenschluss von Kunstschaffenden\, die sich 1949 in der Galerie Stangl in München zunächst als „Gruppe der Gegenstandslosen“ gründeten und die nach dem Zweiten Weltkrieg zur Erneuerung der Kunst beitrugen. Ein Kernbestand der Kunstsammlung der Stadt Schweinfurt umfasst Werke der Gründungsmitglieder und dren Gäste. Seit den 1990er-Jahren sind diese in zahlreichen Ausstellungen gewürdigt worden\, u.a. Conrad Westpfahl (1991)\, Rolf Cavael (1994)\, das Künstlerehepaar Matschinsky-Denninghoff (1998)\, Emil Schumacher (1999)\, Fathwinter (2000)\, Rupprecht Geiger (2005) oder Gerhard Fietz (1996\, 2002\, 2010) oder Fred Thieler (2011). Damit wurde der Grundstein für die Ausrichtung des Hauses und sein Schwerpunkt für das deutsche Informel gelegt. Nach dem Tod von Conrad Westpfahl 1976 lag der Nachlass bei der Stadt Schweinfurt\, die rund 65 Werke zumeist ankaufte. Diese werden nun im Rahmen der Ausstellung gezeigt. \n\n\n\nDie gebürtige Berlinerin Sigrid Kopfermann\, eine Generation jünger\, zählt ebenfalls zu den wichtigen Vertreterinnen des deutschen Informel. Nach ihrer Ausbildung an der Hochschule für Kunsterziehung in Berlin bei Willy Jaeckel und Bernhard Dörries entwickelte sie in den 1950er-Jahren eine freie\, abstrakte Malerei\, in der Farbe zum zentralen Träger von Erfahrung und Empfindung wurde. Studienreisen nach Ibiza\, Aufenthalte in Paris\, Südfrankreich\, Berlin und New York prägten ihre Arbeit ebenso wie die persönlichen Erfahrungen ihrer Generation – vom Zweiten Weltkrieg über die Nachkriegsbohème bis hin zur etablierten Düsseldorfer Gesellschaft. \n\n\n\nKopfermanns Malerei speist sich aus Naturbeobachtung\, Landschaftseindrücken und sinnlicher Wahrnehmung. Serien wie Strömungen\, Wald/Wachstum oder Kreise/Wirbel verdichten Farbe\, Raum und Bewegung zu subtilen\, poetischen Bildräumen. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen lyrischen Rhythmus\, feine Nuancierungen und eine große Sensibilität für Farbstimmungen aus. Im Vergleich zu Westpfahls gestischer Monumentalität wirken ihre Bilder oft zurückhaltender\, beinahe meditativ\, ohne dabei an Intensität zu verlieren.Auch hier ist Schweinfurt Vorreiter: Bereits 1990 zeigte die Stadt unter dem Titel „Sigrid Kopfermann. Neue Bilder“ Werke der Künstlerin. In diesem Zuge erwarb die Stadt Schweinfurt auch früh eines von Sigrid Kopfermanns Hauptwerken\,“Strömungen blau“ aus dem Jahr 1963\, das nun auch in der aktuellen Ausstellung ins neue Licht gerückt wird.  Die Ausstellung präsentiert Werke von Conrad Westpfahl aus dem Sammlungsbestand der Kunsthalle und Arbeiten von Sigrid Kopfermann aus der Kopfermann-Fuhrmann Stiftung in Düsseldorf. Sie lädt dazu ein\, Parallelen und Unterschiede zwischen diesen beiden künstlerischen Positionen zu entdecken. Zwei Generationen begegnen sich\, die jeweils ihre individuelle Idee von Abstraktion entwickelten\, internationale Impulse aufnahmen und in ihren eigenen Kontext überführten. Der Dialog zwischen Westpfahl und Kopfermann eröffnet einen vielschichtigen Blick auf das Informel als bedeutendes Kapitel der Nachkriegskunst – ein Dialog über Farbe\, Raum und Bewegung\, über Rhythmus\, Ausdruck und die poetische Kraft des Abstrakten\, der bis heute nachwirkt. \n\n\n\nDie Ausstellung der Kunsthalle wurde ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Stiftung Städt. Sparkasse Schweinfurt sowie der Kopfermann-Fuhrmann Stiftung. \n\n\n\nDie Eröffnung der Ausstellung findet am Donnerstag\, den 26. März 2026 um 19 Uhr statt. Eintritt frei \n\n\n\nÖffnungszeiten und Adresse \n\n\n\nDi-So 11-17 Uhr\, Do bis 20 Uhr\, jeden 1. Donnerstag im Monat freier Eintritt. \n\n\n\nAdresse \n\n\n\nKunsthalle Schweinfurt \n\n\n\nRüfferstraße 4 \n\n\n\n97421 Schweinfurt \n\n\n\n\nhttps://www.kunsthalle-schweinfurt.de\n\n\n\n\nWeiterer Ausstellungsort \n\n\n\nAnlässlich der Ausstellung in der Kunsthalle Schweinfurt präsentiert die Sparkasse Schweinfurt-Haßfurt als Kooperationspartner in den Räumen der Sparkassengalerie einen weiteren Schauplatz der Ausstellung. \n\n\n\nAdresse und Öffnungszeiten | SparkassengalerieRoßmarkt 5–997421 SchweinfurtMontag bis Freitag: 9:00 – 16:30 Uhr (Eintritt frei)
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SUMMARY:100 ﬩ Synagogen in Deutschland\, Ausstellung Schnaittach
DESCRIPTION:„100 ﬩ Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Präsenz\, Vergangenheit – und Zukunft – in Deutschland. \n\n\n\nDie Ausstellung Vielfalt jüdischer Gotteshäuser und ihrer Geschichte in Deutschland. Fotografien und Informationen geben Einblicke in Architektur\, religiöses Leben und die Bedeutung der Synagogen als Orte der Begegnung. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Schnaittacher Synagoge zu sehen und läuft noch bis 1. November 2026. \n\n\n\nInteressierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen\, sich mit der Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens auseinanderzusetzen. \n\n\n\n📍 Museumsgasse 12–16\, 91220 Schnaittach📅 Laufzeit: bis 1. November 2026 \n\n\n\n\n100 Synagogen in Deutschland
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SUMMARY:Spessartmuseum Lohr a. M.: SpessartBEASTS - Irgendwie Anders
DESCRIPTION:Ein Projekt der Inklusiven Akademie Schweinfurt in Kooperation mit der Gustav-Woehrnitz-Mittelschule Lohr\, dem Spessartmuseum und der Stadt Lohr a. Main \n\n\n\nIm Rahmen dieses Projekts beschäftigten sich 24 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe der Gustav-Woehrnitz-Mittelschule mit Diversität und Demokratie. Sie befassten sich auf vielfältige Weise mit dem Thema „Anders sein“. Die Einzigartigkeit eines jeden Menschen war ebenso Thema wie Ausgrenzung\, zu der Unterschiede in der Gesellschaft führen können. \n\n\n\nDiese Erkenntnisse flossen unter Anleitung der Künstlerin Dorette Jansen in die Gestaltung von individuellen\, einzigartigen Masken. Ebenso erarbeiteten die Kinder gemeinsam mit Schaupsieler Boris Wagner und Künstler und Tänzer José F. Sánchez ein Maskentheater und eine Tanzchoreografie.  \n\n\n\nDie Ergebnisse des Projekts – die Masken sowie eine filmische Dokumentation des Ablaufs –werden im Spessartmuseum der Öffentlichkeit präsentiert. \n\n\n\nhttps://spessartmuseum.byseum.de/de/das-museum/sonderausstellungen/spessartbeasts
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SUMMARY:Stadtmuseum Erlangen: Was gibt's denn da zu lachen? Die komische Kunst des Walter Moers
DESCRIPTION:3. Mai 2026 – 13. September 2026 \n\n\n\nWalter Moers ist einer der originellsten und fantasievollsten Geschichtenerzähler und Comiczeichner der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Als geniales Doppeltalent – zeichnender Autor oder schreibender Zeichner – erlangte er durch Figuren wie den flunkernden Käpt’n Blaubär oder das tabulose „Kleine Arschloch“ Kultstatus. Mit seinen Zamonien-Romanen – darunter „Die Stadt der Träumenden Bücher“ – hat er ein literarisches Universum geschaffen\, in dem sich Sprachwitz und zeichnerische Fantasie auf einzigartige Weise verbinden. In Zusammenarbeit mit dem 22. Internationalen Comic-Salon und der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen präsentiert das Stadtmuseum eine Gesamtschau des zeichnerischen Werks von Walter Moers. \n\n\n\nhttps://stadtmuseum-erlangen.de/de/ausstellungen/vorschau
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SUMMARY:Freilandmuseum Fladungen: Wohntrends in Miniatur
DESCRIPTION:Diese Sonderausstellung im Fränkischen Freilandmuseum zeigt detailreiche Miniaturmöbel und Wohnwelten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Anhand von Puppenmöbeln werden Design- und Einrichtungstrends der Nachkriegszeit bis zur Jahrtausendwende nachvollziehbar gemacht. Ergänzt wird die Ausstellung durch Mitmachangebote\, historische Kochprogramme und Handwerksvorführungen\, die den Museumsbesuch zu einem ganzheitlichen Erlebnis machen. Besonders geeignet für Familien\, aber auch spannend für Design- und Alltagskultur-Interessierte.https://www.freilandmuseum-fladungen.de
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SUMMARY:Scherenburgfestspiele Gemünden
DESCRIPTION:Großes Open-Air-Theaterfestival auf der historischen Burgruine über der Stadt. Gespielt werden u. a. „Hexenjagd“\, „Sherlock Holmes“ und ein Familienstück sowie mehrere Gastspiele aus Kabarett\, Musik und Comedy. Die besondere Kulisse über dem Main macht die Festspiele zu einem der kulturellen Highlights in Unterfranken im Sommer. Das Programm läuft über mehr als sechs Wochen mit regelmäßigen Abendvorstellungen. \n\n\n\nhttps://termine.mainpost.de/veranstaltung/scherenburgfestspiele-gemunden-am-main-saison-2026-2594573.html?utm_source=chatgpt.com
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SUMMARY:Laubengänge\, Rosenduft und Wasserspiele
DESCRIPTION:Ethnobotanische und gartenhistorische Führung im Würzburger Hofgarten \n\n\n\nBei diesem besonderen Rundgang durch den Hofgarten der Würzburger Residenz erfahren Sie durch Bundesfreund EurProBiol.\, Dipl.-Biol. Joachim G. Raftopoulo viel Wissenswertes zur Parkgeschichte\, zu den barocken Rabattensystemen\, der englischen Partie\, dem französischen Rosarium\, den historischen Laubengängen\, den einheimischen und exotischen Bäumen sowie deren ethnobotanischer und symbolischer Bedeutung für die Gartenkünstler vergangener Tage. \n\n\n\nTreffpunkt: Frankonia-Brunnen\, Residenzplatz Würzburg. Die Kosten für die ca. zweistündige Führung\, 5\,-€ (Mitglieder)\, 10\,-€ (Nichtmitglieder) sind vor Ort zu bezahlen. \n\n\n\nhttps://frankenbund-wuerzburg.de/
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SUMMARY:Tag der Franken in Treuchtlingen
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SUMMARY:Tag der Franken\, Treuchtlingen
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SUMMARY:Besuch Burgruine Henneburg - Frankenbund Bad Neustadt a. d. Saale
DESCRIPTION:Besuch der Burgruine Henneburg (Lkr. Schmalkalden-Meiningen)\, kl. Wanderung zur Burg m. Führung\, anschließend Picknick (bei schönem Wetter) oder Besuch im Schiller-Museum Bauerbach (bis 17 Uhr geöffnet\, Eintritt 4\,00 Euro)\, Anfahrt individuell und per Fahrgemeinschaften\, Treffpunkt Parkplatz nördlich der Henneburg an der Straße nach Bauerbach\, 13.30 Uhr (Abholung vom Bhf. Mellrichstadt 13.05 Uhr möglich bei Anmeldung unter 09778/1274)
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SUMMARY:Barocke Gartenkunst und die Faszination des Exotischen
DESCRIPTION:Schlosspark Schwetzingen und Exotenwald Weinheim \n\n\n\nBundesfreund EurProBiol.\, Dipl. Biol. Joachim G. Raftopoulo wird uns die einheimischen und exotischen Pflanzen sowie deren ethnobotanische und symbolische Bedeutung für die Gartenkünstler vergangener Tage näherbringen. So lernen wir im Schlosspark zu Schwetzingen die Parterres à l´angloise mit ihren barocken Rabatten und Broderien\, die Berceaux de treillage\, den Moscheegarten\, das Heckenboskett\, die Alleen und das unter Kurfürst Carl Theodor 1777 von Friedrich Ludwig von Sckell im englischen Stil angelegte Arborium Theodoricum mit über 50 besonderen Gehölzarten sowie das Arboretum mit dem berühmten Kentucky-Gelbholz und der Himalayazeder kennen. Die Gartenarchitekturen in Schwetzingen erläutert Bundesfreundin Dr. Verena Friedrich. Nach der Mittagspause\, die wir in Schwetzingen verbringen\, fahren wir zum Exotenwald in Weinheim an der Bergstraße. Mit ca. 60 ha Fläche ist das der größte Exotenwald Europas. Er beherbergt über 200 Gehölzarten und entstand ab 1872 unter Christian Freiherr von Berchheim. Bei einem Rundgang können wir viele Raritäten\, wie Sicheltanne\, Hickory\, Flußzeder\, Riesenlebensbaum\, Metasequoie und über 60 m hohe Mammutbäume bewundern. Außerdem erfahren wir etwas über Ökologie und Entdeckungsgeschichte dieser Arten und ihre Zukunft im Klimawandel. \n\n\n\nAbfahrt: Würzburg Hbf. (Parkplatz Quellenbachparkhaus). Kosten für Fahrt\, Eintritte und Führungen 65\,-€ (Mitglieder)\, 69\,-€ (Nichtmitglieder). Anmeldung ab 29. Juni 2026\, 09:00 Uhr\, bei Dr. Verena Friedrich 0911/ 97 32 776 (AB) oder 0173/ 35 080 44. \n\n\n\nhttps://frankenbund-wuerzburg.de/
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SUMMARY:Stabü Bamberg: Blick hinter die Kulissen – Bibliotheksführungen
DESCRIPTION:Text und Informationen: https://www.staatsbibliothek-bamberg.de/article/blick-hinter-die-kulissen-2026/  \n\n\n\nErkunden Sie auf einem einstündigen geführten Rundgang die Staatsbibliothek Bamberg in der Neuen Residenz! \n\n\n\nLothar Franz von Schönborn\, Fürstbischof von Bamberg (1693–1729)\, Erbauer der barocken Flügel der Neuen Residenz. Ölgemälde\, um 1700 | SBB\, Gem.4 \n\n\n\nErfahren Sie auf dem Weg durch die ehemals fürstbischöflichen Räumlichkeiten Näheres über die hier untergebrachte Bibliothek\, die von ihr gehüteten Schätze\, ihre tausendjährige Tradition und ihre heutigen Aufgaben. \n\n\n\nDie Rundgänge sind kostenfrei. Einzelpersonen benötigen keine Anmeldung. \n\n\n\nBitte beachten Sie: Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl geben wir kostenfreie Eintrittskarten aus. Sie erhalten die Karten jeweils am Veranstaltungstag selbst ab 9:00 Uhr an der Lesesaalaufsicht. Reservierungen sind nicht möglich. \n\n\n\nFührungstermineSamstag\, 10. Januar 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 14. Februar 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 14. März 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 11. April 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 9. Mai 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 13. Juni 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 11. Juli 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 12. September 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 10. Oktober 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 14. November 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 12. Dezember 2026\, 12:00 Uhr \n\n\n\nFührungen für Gruppen sind nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. \n\n\n\nEin Flyer mit allen Terminen wird ab Dezember 2025 in der Staatsbibliothek Bamberg zum Mitnehmen ausliegen.
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SUMMARY:Zum 50. Todestag: Julius Kardinal Döpfner (1913-1976)
DESCRIPTION:Der in Hausen bei Bad Kissingen in bescheidene Verhältnisse hineingeborene Julius August Döpfner wurde Priester und stieg auf bis zum Bischof von Würzburg und Berlin\, später Erzbischof von München und Freising und Kardinal. Während des 2. Vatikanischen Konzils von 1962-1965 war er eine der prägendsten Figuren der katholischen Kirche. Seinen Lebensweg und seine Spiritualität zeichnet Bundesfreund Prof. Dr. Wolfgang Weiß in seinem Vortrag nach. \n\n\n\nKongregation der Schwestern des Erlösers\, Honorinesaal\, Domerschulstraße 1. Der Eintritt ist frei! \n\n\n\nhttps://frankenbund-wuerzburg.de/
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SUMMARY:Marktheidenfeld Kulturzentrum Franck-Haus: Wanderausstellung "Was zieh ich nur an?"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken \n\n\n\nSeit jeher erfüllt Kleidung weit mehr als nur den praktischen Zweck\, uns vor Kälte\, Regen oder Sonne zu schützen. Sie ist ein mächtiges Kommunikationsmittel\, das uns ermöglicht\, unsere Persönlichkeit und Identität auszudrücken\, Macht\, Wohlstand und Überzeugungen zu demonstrieren und unsere Herkunft oder Zugehörigkeit zu zeigen. Jede Entscheidung\, die wir hinsichtlich unserer Kleidung treffen\, spricht Bände über uns selbst.  \n\n\n\nDie Wanderausstellung WAS ZIEH ICH NUR AN? UNTERFRANKEN ZWISCHEN TRENDS UND TRADITION der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken erforscht die vielfältigen Facetten textiler Ausdrucksmöglichkeiten in der Vergangenheit und Gegenwart. Sie stellt die Fragen: Was trugen und tragen die Menschen in Unterfranken? Und warum?  \n\n\n\nDie Antworten darauf liefern die Ausstellungsstücke genauso wie Modeschaffende aus der Region. Sie illustrieren gleichermaßen gegenwärtige Trends und die reiche Geschichte von Kleidung in Unterfranken. \n\n\n\nDie Ausstellung lädt dazu ein\, die eigenen Bekleidungsvorlieben unter die Lupe zu nehmen\, über Inspiration\, Haltung oder Nachhaltigkeit nachzudenken und zu erkunden\, wie Kleidung als Ausdrucksform in unserer Gesellschaft wirkt. \n\n\n\nTaucht ein in die Welt der Mode und erfahrt\, wie Kleidung uns alle verbindet und gleichzeitig unsere Individualität betont! \n\n\n\n\n\n\n\nHier ist die Ausstellung „Was zieh ich nur an?“ zu sehen:\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n17. Juli bis 13. September 2026: Kulturzentrum Franck-Haus\, Marktheidenfeld\n\n\n\n25. September 2026 bis Mitte Juni 2027: Spessartmuseum\, Lohr am Main\n\n\n\n1. Juli bis 24. Oktober 2027: Rhönmuseum\, Fladungen (Eine Ausstellung des Freilandmuseums im Rhönmuseum)\n\n\n\nNovember 2027 bis April 2028: Heimatmuseum Ebern\n\n\n\nMai bis Oktober 2028: Gastspiel in Oberbayern: Sammlung Tracht – Gwand – Mode des Freilichtmuseum Glentleiten des Bezirks Oberbayern in Benediktbeuern \n\n\n\n\nanschließend ist die Ausstellung zur Ausleihe verfügbar
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SUMMARY:Frankenbund-Gruppe Bamberg: Fahrt Baunach: Stadtführung und Museen
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SUMMARY:Dialektpreis Jugend 2026
DESCRIPTION:Der Dialektpreis Jugend 2026 des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat sucht kreative Beiträge zum Thema „Dialekt ist Heimat“. \n\n\n\nTeilnehmen können junge Menschen zwischen 10 und 27 Jahren – etwa mit Videos\, Reels\, Liedern\, Gedichten\, Geschichten oder anderen kreativen Formaten in einem bayerischen Dialekt. \n\n\n\nEs werden bis zu drei Preise à 1.000 Euro vergeben. \n\n\n\nBewerbungsschluss: 17. April 2026Infos und Teilnahmebedingungen:www.heimat.bayern/dialektpreis \n\n\n\nZeig\, warum Dialekt Heimat ist – und mach mit!
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SUMMARY:Hausen – Steinach - Münnerstadt
DESCRIPTION:Tagesfahrt ins nördliche Unterfranken \n\n\n\nAuf den Spuren von Julius Kardinal Döpfner begeben wir uns nach Hausen\, bei Bad Kissingen\, wo ein kleines Museum über den großen Sohn des Ortes eingerichtet wurde. Dann geht es weiter nach Steinach bei Bad Bocklet. Dort besuchen wir die Nikolauskirche mit einem Kruzifix von der Hand Tilman Riemenschneiders\, und schließlich fahren wir nach Münnerstadt\, wo wir die bis November 2025 sanierte Kirche St. Maria Magdalena mit dem berühmten Riemenschneider-Altar besichtigen wollen. \n\n\n\nAbfahrt: Würzburg Hbf. (Parkplatz Quellenbachparkhaus). Kosten für Fahrt\, Eintritte und Führungen 49\,-€ (Mitglieder) 59\,-€ (Nichtmitglieder). Anmeldung ab 06. Juli 2026\, 09:00 Uhr\, bei Herrn Alois Hornung unter 0931/ 27 10 96. \n\n\n\nhttps://frankenbund-wuerzburg.de/
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SUMMARY:Kitzinger Stadtfest
DESCRIPTION:Großes Innenstadtfest mit mehreren Bühnen\, Vereinsständen und Gastronomieangeboten. Das Programm reicht von Live-Musik unterschiedlicher Genres über Tanz und Familienangebote bis hin zu Aktionen lokaler Initiativen. Die gesamte Innenstadt wird zur Veranstaltungsfläche\, wodurch ein niedrigschwelliger Zugang für ein breites Publikum entsteht. Besonders prägend ist die Beteiligung regionaler Vereine und Kulturschaffender.https://www.kitzingen.info
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SUMMARY:Orgelfahrt nach Nürnberg
DESCRIPTION:Klangerlebnisse \n\n\n\nBundesfreund Pater Dominikus Trautner OSB lädt ein\, mit ihm die Orgeln der Nürnberger Hauptkirchen zu hören. Die Orgelkonzerte finden am Vormittag in St.Sebald und in der Frauenkirche am Markplatz statt. Dort besteht um 12:00 Uhr die Möglichkeit an einer öffentlichen Führung teilzunehmen. Eine lange Mittagspause zur eigenen Verfügung ist eingeplant. Am Nachmittag erklingen dann die Orgeln der Lorenzkirche und der Kirche St. Elisabeth. Alle Orgeln werden von den jeweiligen hauptamtlichen Organisten vorgeführt. \n\n\n\nAbfahrt: Münsterschwarzach\, Abtei. Kosten für Busfahrt und 4 Orgelkonzerte für Mitglieder und Nichtmitglieder 45\,-€. Anmeldung und weitere Auskünfte bei P. Dominikus Trautner\, 09324/ 20430. \n\n\n\nhttps://frankenbund-wuerzburg.de/
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