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SUMMARY:Museum für Franken: Geht Grad° so?Klima in Unterfranken
DESCRIPTION:Vom 26. März bis zum 15. November 2026 zeigt das Museum für Franken die neue Wanderausstellung des Bezirk Unterfranken mit dem doppeldeutigen Titel „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“. Sie stellt die Frage: Können wir aus dem Verhältnis des Menschen zum Klima in der Vergangenheit neue Perspektiven für unseren Umgang mit der aktuellen Erderwärmung gewinnen? \n\n\n\nEin umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen\, Vorträgen und Events machen die Ausstellung im Museum für Franken vielseitig erlebbar. \n\n\n\n„Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ ist eine Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg.  \n\n\n\nMehr dazu: \n\n\n\nhttps://www.museum-franken.de/besuch/ausstellungen/geht-grad-so-klima-in-unterfranken \n\n\n\nVeranstaltungsprogramm\n\n\n\nFÜHRUNGEN \n\n\n\nSo.\, 29.03.\, 14.06.\, 19.07.\, 23.08.\, 20.09.\, 25.10. Sonntagsspaziergänge „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Öffentliche Führungen\, jeweils sonntags um 14:30 Uhr  \n\n\n\nDo.\, 16.04.\, 21.05.\, 24.09. um 16 UhrKuratorenführungen mit Benjamin Spies Öffentliche Führungen zur Sonderausstellung\, jeweils donnerstags um 16 UhrAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 18. Juni\, 16 UhrVortrag „Klima und Weinanbau“ Ralf Schwarz\, Fachberatung für Kellerwirtschaft und -Technik\, Bezirk UnterfrankenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 16. Juli\, 16 Uhr Vortrag „Klimawandel und die Ökologie von Gewässern in Unterfranken“ Michael Kolahsa\, Fischereifachberatung\, Bezirk UnterfrankenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nDonnerstag\, 15. Oktober\, 16 UhrDialogführung „(Klima-)Wandel in der Landwirtschaft“ mit Anne Kraft\, Sachgebietsleitung Museen\, Bezirk Unterfranken und Peter Kraft\, selbstständiger Landwirt\, Karlstadt-StadelhofenAnmeldung unter 0931-20594 0 oder info@museum-franken.de \n\n\n\nIN DEN FERIEN \n\n\n\nDonnerstag\, 2. April\, 14:30 UhrFerien-Familienführung zur Sonderausstellung „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“ \n\n\n\nDonnerstag\, 6. August\, 10-13 Uhr Ferienprogramm „Zwischen Eiszeit und Hitzewelle“Wie war das Wetter früher in Unterfranken und wie wollen wir in Zukunft leben?  Ab 6 Jahren. Anmeldung: besuch@museum-franken.de oder 0931-205940 Kostenfrei\, gefördert vom Frankenbund Würzburg e. V. \n\n\n\nFESTE & AKTIONSTAGE \n\n\n\nSonntag\, 17. Mai\, 11-16 UhrInternationaler Museumstag „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Offene Workshops für die ganze Familie rund um das Thema Klima\, Wetter und Umwelt.Ohne Anmeldung\, kostenfreiSonntag\, 6. September\, 10-18 UhrMuseumsfestDas Museum für Franken lädt gemeinsam mit der Schloss- und Gartenverwaltung Würzburg zum alljährlichen Museumsfest auf der Festung Marienberg ein! Alle Museumsbegeisterte\, Zeitreisende\, Burgenfans\, Eltern\, Großeltern und Familien erwartet ein spannendes Programm rund um das Thema der Sonderausstellung. Sonntag\, 15. November\, 10-16 UhrAktionstag „Geht Grad° so? Klima in Unterfranken“Mitmachstationen\, Infos und Kreatives rund um das Thema Nachhaltigkeit. Ein Aktionstag für die ganze Familie!
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SUMMARY:100 ﬩ Synagogen in Deutschland\, Ausstellung Schnaittach
DESCRIPTION:„100 ﬩ Synagogen in Deutschland“ von Alex Jacobowitz ist ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Präsenz\, Vergangenheit – und Zukunft – in Deutschland. \n\n\n\nDie Ausstellung Vielfalt jüdischer Gotteshäuser und ihrer Geschichte in Deutschland. Fotografien und Informationen geben Einblicke in Architektur\, religiöses Leben und die Bedeutung der Synagogen als Orte der Begegnung. \n\n\n\nDie Ausstellung ist im Jüdisches Museum Franken am Standort Schnaittacher Synagoge zu sehen und läuft noch bis 1. November 2026. \n\n\n\nInteressierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen\, sich mit der Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens auseinanderzusetzen. \n\n\n\n📍 Museumsgasse 12–16\, 91220 Schnaittach📅 Laufzeit: bis 1. November 2026 \n\n\n\n\n100 Synagogen in Deutschland
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SUMMARY:Freilandmuseum Fladungen: Wohntrends in Miniatur
DESCRIPTION:Diese Sonderausstellung im Fränkischen Freilandmuseum zeigt detailreiche Miniaturmöbel und Wohnwelten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Anhand von Puppenmöbeln werden Design- und Einrichtungstrends der Nachkriegszeit bis zur Jahrtausendwende nachvollziehbar gemacht. Ergänzt wird die Ausstellung durch Mitmachangebote\, historische Kochprogramme und Handwerksvorführungen\, die den Museumsbesuch zu einem ganzheitlichen Erlebnis machen. Besonders geeignet für Familien\, aber auch spannend für Design- und Alltagskultur-Interessierte.https://www.freilandmuseum-fladungen.de
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SUMMARY:Lohr Spessartmuseum: Stadtmuseum Gerolzhofen: Wanderausstellung "Was zieh ich nur an?"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken \n\n\n\nSeit jeher erfüllt Kleidung weit mehr als nur den praktischen Zweck\, uns vor Kälte\, Regen oder Sonne zu schützen. Sie ist ein mächtiges Kommunikationsmittel\, das uns ermöglicht\, unsere Persönlichkeit und Identität auszudrücken\, Macht\, Wohlstand und Überzeugungen zu demonstrieren und unsere Herkunft oder Zugehörigkeit zu zeigen. Jede Entscheidung\, die wir hinsichtlich unserer Kleidung treffen\, spricht Bände über uns selbst.  \n\n\n\nDie Wanderausstellung WAS ZIEH ICH NUR AN? UNTERFRANKEN ZWISCHEN TRENDS UND TRADITION der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken erforscht die vielfältigen Facetten textiler Ausdrucksmöglichkeiten in der Vergangenheit und Gegenwart. Sie stellt die Fragen: Was trugen und tragen die Menschen in Unterfranken? Und warum?  \n\n\n\nDie Antworten darauf liefern die Ausstellungsstücke genauso wie Modeschaffende aus der Region. Sie illustrieren gleichermaßen gegenwärtige Trends und die reiche Geschichte von Kleidung in Unterfranken. \n\n\n\nDie Ausstellung lädt dazu ein\, die eigenen Bekleidungsvorlieben unter die Lupe zu nehmen\, über Inspiration\, Haltung oder Nachhaltigkeit nachzudenken und zu erkunden\, wie Kleidung als Ausdrucksform in unserer Gesellschaft wirkt. \n\n\n\nTaucht ein in die Welt der Mode und erfahrt\, wie Kleidung uns alle verbindet und gleichzeitig unsere Individualität betont! \n\n\n\n\n\n\n\nHier ist die Ausstellung „Was zieh ich nur an?“ zu sehen:\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n25. September 2026 bis Mitte Juni 2027: Spessartmuseum\, Lohr am Main\n\n\n\n1. Juli bis 24. Oktober 2027: Rhönmuseum\, Fladungen (Eine Ausstellung des Freilandmuseums im Rhönmuseum)\n\n\n\nNovember 2027 bis April 2028: Heimatmuseum Ebern\n\n\n\nMai bis Oktober 2028: Gastspiel in Oberbayern: Sammlung Tracht – Gwand – Mode des Freilichtmuseum Glentleiten des Bezirks Oberbayern in Benediktbeuern \n\n\n\n\nanschließend ist die Ausstellung zur Ausleihe verfügbar
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SUMMARY:Museum im Kulturspeicher: Carl Grossberg. Sachlich – Magisch – Visionär
DESCRIPTION:Raum 01 + 02 / rechter Museumsflügel / EG \n\n\n\nCarl Grossberg (1894–1940) gehört zu den spannendsten deutschen Künstlerpersönlichkeiten der Klassischen Moderne. In Elberfeld\, heute zu Wuppertal gehörig\, geboren\, lebte er nach seiner Ausbildung am Weimarer Bauhaus von 1921 bis 1940 als freischaffender Künstler in Sommerhausen bei Würzburg. Innerhalb von nur 20 Jahren schuf er ein einzigartiges Werk\, in dem er sich vor allem auf Architektur- und Industriemotive konzentrierte. Menschenleere\, wie still gestellt wirkende Stadt- und Dorfansichten sind in ungewöhnlichen Blickwinkeln erfasst. So zeigte Grossberg in seinem „Brückenkopf an der Alten Mainbrücke in Würzburg“ bewusst nicht die berühmte steinerne Brücke selbst mit ihren Heiligenfiguren und dem Blick über den Fluss\, sondern die verschachtelten Bauten am Brückenkopf. Dabei erhält die kristallklare Architektur in scharf voneinander abgegrenzten\, glatt leuchtenden Farbflächen eine fast irreale Prägnanz. Grossbergs Gemälde und Aquarelle aus Städten wie Amsterdam\, Köln und Wuppertal ebenso wie aus fränkischen Dörfern gehören zu den Schlüsselwerken der „Neuen Sachlichkeit“. \n\n\n\nhttps://www.kulturspeicher.de/ausstellungen/wechselausstellungen/548026.Carl-Grossberg.-Sachlich–Magisch–Visionaer.html
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SUMMARY:Abteikonzert in Münsterschwarzach
DESCRIPTION:Schon Tradition \n\n\n\nDie Hofer Symphoniker und der Solist Kyrill Zeiher (Violine\, Klavier und Orgel) bringen unter der Leitung von Prof. Matthias Beckert zu Gehör: Ottorino Respighi (1879-1936) Concerto gregoriano für Violine und Orchester\, Alexandre Guilmant (1837-1911) Konzert für Orgel und Orchester und Edvard Grieg (1843-1907) Klavierkonzert a-moll op.16. Der Solist\, Kyrill Zeiher\, ist Schüler am Egbert-Gymnasium der Abtei und verfügt über ein außergewöhnliches Musiktalent für mehrere Instrumente gleichzeitig. Seine Lehrer sind: Prof Glemser für Klavier; Prof. Nimrod für Violine; P. Dominikus Trautner für Orgel. \n\n\n\nAbfahrt: Würzburg Hbf. (Parkplatz Quellenbachparkhaus). Konzertbeginn 16:00 Uhr. Kosten für Fahrt und Eintritt (Emporenplätze) 45\,-€ (Mitglieder)\, 55\,-€ (Nichtmitglieder). Anmeldung ab 21. September 2026\, 09:00 Uhr bei Frau Margret Poschner unter 0931/ 47 08 09 48. \n\n\n\nhttps://frankenbund-wuerzburg.de/
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SUMMARY:96. Bundestag
DESCRIPTION:     Festakt mit Verleihung des Kulturpreises des Frankenbundes \n\n\n\n                        Jährliche Hauptversammlung  
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SUMMARY:Stabü Bamberg: Blick hinter die Kulissen – Bibliotheksführungen
DESCRIPTION:Text und Informationen: https://www.staatsbibliothek-bamberg.de/article/blick-hinter-die-kulissen-2026/  \n\n\n\nErkunden Sie auf einem einstündigen geführten Rundgang die Staatsbibliothek Bamberg in der Neuen Residenz! \n\n\n\nLothar Franz von Schönborn\, Fürstbischof von Bamberg (1693–1729)\, Erbauer der barocken Flügel der Neuen Residenz. Ölgemälde\, um 1700 | SBB\, Gem.4 \n\n\n\nErfahren Sie auf dem Weg durch die ehemals fürstbischöflichen Räumlichkeiten Näheres über die hier untergebrachte Bibliothek\, die von ihr gehüteten Schätze\, ihre tausendjährige Tradition und ihre heutigen Aufgaben. \n\n\n\nDie Rundgänge sind kostenfrei. Einzelpersonen benötigen keine Anmeldung. \n\n\n\nBitte beachten Sie: Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl geben wir kostenfreie Eintrittskarten aus. Sie erhalten die Karten jeweils am Veranstaltungstag selbst ab 9:00 Uhr an der Lesesaalaufsicht. Reservierungen sind nicht möglich. \n\n\n\nFührungstermineSamstag\, 10. Januar 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 14. Februar 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 14. März 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 11. April 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 9. Mai 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 13. Juni 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 11. Juli 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 12. September 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 10. Oktober 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 14. November 2026\, 12:00 UhrSamstag\, 12. Dezember 2026\, 12:00 Uhr \n\n\n\nFührungen für Gruppen sind nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. \n\n\n\nEin Flyer mit allen Terminen wird ab Dezember 2025 in der Staatsbibliothek Bamberg zum Mitnehmen ausliegen.
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SUMMARY:Reise: Frühchristliches Italien
DESCRIPTION:Auf den Spuren Ostroms und der Langobarden an der Adria \n\n\n\nAls das weströmische Reich im 5. Jahrhundert dem Ansturm verschiedener germanischer Völker nicht mehr standhalten konnte\, gelang es den Langobarden\, sich in Oberitalien festzusetzen. Die oströmischen Kaiser und die Patriarchen von Aquileia konnten sich dagegen vor allem in Küstennähe zur Adria ihre Einflussbereiche sichern. Geblieben sind aus dieser Zeit großartige Kulturschätze\, die den Übergang von der Spätantike zur frühchristlichen Kunst verdeutlichen. Aber sie zeugen auch von der Macht und der hohen Kulturstufe der byzantinischen Kaiser und deren Statthaltern in Ravenna sowie von der hohen Qualität der langobardischen Kunst. Unsere Reise führt entlang der nördlichen Adria vom Friaul bis in die Romagna. Anlass zu dieser Reise ist der 1500 Todestag des Ostgotenkönigs Theoderich d. Gr. \n\n\n\nSonntag\, 11. Oktober: Busfahrt von Würzburg nach Grado an der Adria. 4 x Übernachtung im 4*-HOTEL VILLA VENEZIA. \n\n\n\nMontag\, 12. Oktober: Am Vormittag Spaziergang durch Grado\, das auf einem schmalen Landstreifen zwischen Lagune und offenem Meer liegt (pittoreske Altstadt\, frühchristliche Kirchengruppe mit der Kathedrale Sant‘Eufemia\, dem Baptisterium\, der Basilika Santa Maria delle Grazie und der Basilika San Giovanni Battista). Schifffahrt durch die nördliche\, venezianische Lagune. \n\n\n\nDienstag\, 13. Oktober: Die ehemals bedeutende Hafen- und Handelsstadt Aquileia entwickelte sich nach dem Zerfall des Römischen Reiches zu einem wichtigen christlichen Zentrum (UNESCO-Weltkulturerbe). Rundgang zu den Resten des Forums\, des Hafens sowie zu mehreren Zivilsiedlungen mit zahlreichen Bodenmosaiken. Besichtigung des Archäologischen Nationalmuseums\, eine der interessantesten Antikensammlungen Europas\, und eines spätantiken\, frühchristlichen Bodenmosaiks. \n\n\n\nMittwoch\, 14. Oktober: Seine herausragende Bedeutung verdankt Cividale del Friuli den langobardischen Monumenten (UNESCO-Weltkulturerbe)\, da die Stadt vom 6. – 8. Jh. Herzogssitz der Langobarden war („Tempietto longobardo“ mit figürlichen Stuckreliefs\, Museo Cristiano und Museo Archeologico Nazionale). \n\n\n\nDonnerstag\, 15. Oktober: Abreise aus Grado und Fahrt durch die Poebene zur berühmten Abtei von Pomposa\, in der über 800 Jahre Benediktiner wirkten (mittelalterliche Fresken und kostbarer Mosaikfußboden). Weiterfahrt nach Ravenna zum Mausoleum des Theoderich. Ravenna (UNESCO-Weltkulturerbe) erlebte in der Spätantike und unter den byzantinischen Kaisern die größte Blüte. Erster Stadtrundgang zu den großartigen Kirchenbauten von San Giovanni Evangelista und Sant‘Apollinare Nuovo mit ihren berühmten Mosaiken sowie zum sog. Palast Theoderichs des Großen. Zimmerbezug im 4*-GRAND HOTEL MATTEI am Stadtrand von Ravenna. \n\n\n\nFreitag\, 16. Oktober: Heute setzen wir unseren Stadtrundgang in Ravenna fort (Baptisterium der Arianer aus dem 5. Jh. mit einer frühen Darstellung der Taufe Christi\, spätantikes Mausoleum der Galla Placidia mit der ersten Darstellung eines „Guten Hirten“ in der christlichen Kunst\, San Vitale mit den prachtvollen Mosaiken der Darstellung des Hofstaats Kaiser Justinians). Am Nachmittag Besuch des Baptisteriums der Orthodoxen mit seinem reichen Mosaikschmuck\, des Erzbischöflichen Palasts mit dem berühmten Elfenbeinthron des Bischofs Maximian aus dem 6. Jh. und des Grabs Dantes\, der 1321 in Ravenna starb. \n\n\n\nSamstag\, 17. Oktober: Besichtigung der Kirche Sant‘Apollinare in Classe mit ihren byzantinischen Mosaiken und bedeutenden frühchristlichen Sarkophagen. Fahrt nach Trient und Spaziergang vorbei an den mit Fresken geschmückten Häusern zum romanischen Dom San Vigilio und zur Kirche Santa Maria Maggiore\, wo das berühmte Tridentiner Konzil (1545 – 1563) stattfand. Zimmerbezug im zentral gelegenen 4*-GRAND HOTEL TRENTO. \n\n\n\nSonntag\, 18. Oktober: Rückreise über den Brenner nach Würzburg. \n\n\n\nReiseleitung: Bundesfreundin Regina Rakow M.A. Kunsthistorikerin. \n\n\n\nLeistungen: Fahrt im modernen Fernreisebus\, 4 x Übernachtung im 4*-HOTEL VILLA VENEZIA in Grado\, 2 x Übernachtung im 4*-GRAND HOTEL MATTEI in Ravenna\, 1 x Übernachtung im 4*-GRAND HOTEL in Trient\, Buffetfrühstück\, 5 x Halbpension\, Stadttaxen\, Schifffahrt in der Lagune\, Eintritte lt. Programm\, Kopfhörersystem\, fachkundige Reiseleitung\, Reiseunterlagen. Reisepreis: 1725\,-€ (Mitglieder)\, 1750\,- (Nichtmitglieder). Einzelzimmerzuschlag (EZ = DZ) 280\,-€. \n\n\n\nAnmeldung bei: Mainka-Reisen GmbH\, Winterleitenweg 65 b\, 97082 Würzburg 0931/ 5 31 41. \n\n\n\n\nhttps://frankenbund-wuerzburg.de
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SUMMARY:Frankenbund-Gruppe Bamberg: Tambosi: Vortrag Adelheid Waschka: Die Soziale Stadt – Wie funktionierte die Alters-Versorgung ab dem Mittelalter?
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SUMMARY:Das Wirtshaus im Spessart
DESCRIPTION:Franken als Filmkulisse 1 \n\n\n\nIm Jahr 1958 wurde von Kurt Hoffmann\, nach einer literarischen Vorlage von Wilhelm Hauff aus dem Jahre 1827\, die deutsche Filmkomödie „Das Wirtshaus im Spessart“ gedreht. Als Kulisse für die Anfangsszene diente der historische Marktplatz von Miltenberg am Main. Ein Großteil spielte jedoch im Schloss des Grafen Sandau – Schloss Mespelbrunn im Spessart. Die Tagesfahrt führt zunächst nach Lohr am Main mit seiner sehenswerten Altstadt und dem Museum im Schloss\, das sich auch mit den Spessarträubern und dem berühmten Film beschäftigt. Nach dem Mittagessen geht es durch die herrliche Waldlandschaft des Spessarts nach Mespelbrunn\, wo wir dem prächtigen Wasserschloss einen Besuch abstatten. Im Café am Wasserschloss lassen wir dann den Nachmittag ausklingen\, ehe wir die Heimfahrt antreten. Die Fahrt begleitet Bundesfreund Thomas Hornung M.A. \n\n\n\nAbfahrt: Würzburg Hbf. (Parkplatz Quellenbachparkhaus). Kosten für Eintritte und Führungen 55\,-€ (Mitglieder)\, 65\,-€ (Nichtmitglieder). Anmeldung ab 05. Oktober 2026\, 09:00 Uhr\, bei Herrn Thomas Hornung unter 0931/ 200 89 38. \n\n\n\nhttps://frankenbund-wuerzburg.de/
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SUMMARY:Bauen für die Kranken
DESCRIPTION:Architekturgeschichtliche Schlaglicher auf das Spitalwesen \n\n\n\nAls Julius Echter von Mespelbrunn am 12. März 1576 den Grundstein zu dem nach ihm benannten Spital in Würzburg legte\, begann er eines der bis heute größten Bauprojekte in der Würzburger Altstadt. Das 450. Jubiläum ist Grund genug\, einmal die Bauaufgabe „Krankenhaus“ in Mittelalter und Früher Neuzeit unter die Lupe zu nehmen. Der Vortrag von Bundesfreund Prof. Dr. Johannes Sander stellt einige Beispiele aus verschiedenen Regionen und Zeiten vor und versucht eine Einordnung des Juliusspitals in die Tradition der Spitalbaukunst. \n\n\n\nHandwerkskammer f. Unterfranken\, Großer Saal\, Rennweger Ring 3. \n\n\n\nhttps://frankenbund-wuerzburg.de/
URL:https://frankenbund.de/veranstaltung/bauen-fuer-die-kranken/
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